DPASportlich sind die Olympischen Spiele für Ye Shiwen beendet - doch die chinesische Wunderschwimmerin hat noch etwas zu sagen. Dem US-Cheftrainer, der Dopingvorwürfe gegen sie erhoben hatte, warf die 16-Jährige nun Unprofessionalität vor. Westliche Medien bedachte sie mit Sarkasmus.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,848052,00.html
Für mich sind hier leistungsfördernde Mittel verwendet worden.Die gleiche Frage hat sich auch beim Lance Armstrong gestellt. Wie ist der Stand heute? Es konnte einfach nicht sein. Wunder soll es ja geben. Ist die Chinesin ein Wunderkind?
Wahrscheinlich ist sie gedopt. Wahrscheinlich sind es alle oder ein sehr großer Prozentsatz
Allerdings herrscht bei allen anderen anscheinend ein stillschweigendes Einverständnis vor, es nur den Chinesen immer wieder vorzuwerfen.
Eine 15-Jährige Litauerin wird vom Amerikanischen Trainer als Wunderkind gepriesen.
Könnt ihr eure Unterstellungen einfach mal bei SpON rauslassen, es ist ja regelrecht nervtötent das egal welches Thema es auch ist, die USA sofort als Buhmann dargestellt werden.
Etwas mehr Toleranz und Flexibilität sollten Internetuser doch wohl beweisen, wenn sie im WorldWideWeb surfen.
P.S. Ich glaube im Schwimmen sind weit mehr Rekorde möglich als in jeder anderen Sportart.(Physiognomie,Kleidung,Haarwuchs,Wasser,K onditionetc.)
schlimm sind auch die Kommentatoren der öffentlichen Rechtlichen. Diese sollte man wegen Verleumdung verklagen oder zu mindestens von Sportübertragungen abziehen, denn so eine Aussage zu treffen("Die muss gedopt sein") und keine Beweise zu liefern ist mehr als unprofessionell. Und der anscheinend einzige Grund für solche Aussagen seitens der Medien ist doch dass es sich um eine chinesische Sportlerin handelt.
Niemals würde ARD,ZDF oder auch der Spiegel es wagen einen amerikanischen Sportler so etwas ohne Beweise vorzuwerfen. und @Demokrator2007 es war nur ein beispiel. amerikanischer Sportler = jeglicher westlicher Sportler
Es sind nunmal die US-Schwimmer, bzw. ihr Trainer, der sich hier ausgesprochen daneben benommen hat. Eine junge, erfolgreiche Sportlerin, die hart gearbeitet hat, wird erst einmal so angefeindet.
Das IST eine Unverfrorenheit. Mit US-Hass hat das wenig zu tun, sondern mit miserablem Stil bei der US-Schwimmmannschaft.
Franzi hat das im Gespräch gut und plausibel damit erklärt, dass bei einer 15 oder 16 Jährigen eine Leistungssteugerung in diesem Bereich durchaus möglich ist, eben weil sie noch in der Spätpubertät stecken und solche Sprünge noch möglich sind. Bei Schwimmerinnen, die 20 oder älter sind, wird man so etwas nicht mehr sehen, da sie die Pubertät abgeschlossen haben und auch dirch viele Trainingsjahre schon sehr nah an ihrem perönlichen Leistungslimit angekommen sind.
Für mich klingt das sehr einleuchtend und Franzi weiß von was sie spricht, denn sie hat ja selber mit 14 schon an großen Wettbewerben teilgenommen.
Bei den Jungs sieht man auf Weltniveau nie Starter, die 15, 16 oder 17 sind. Woran mag das wohl liegen? Sie sind eben später reif und entfalten dadurch auch später erst das Potential für solche Top-Leistungen.