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Chinas Staatschef: Hu räumt Defizite bei Menschenrechten ein

Deutliche Worte*des chinesischen Staatschefs:*In Washington erklärte Hu Jintao in seinem Land sei in Sachen Menschenrechte noch viel zu tun. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten*Chinas dürfe es jedoch nicht geben.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...740474,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutliche Worte*des chinesischen Staatschefs:*In Washington erklärte Hu Jintao in seinem Land sei in Sachen Menschenrechte noch viel zu tun. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten*Chinas dürfe es jedoch nicht geben.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...740474,00.html
    Wenn China die vorrangigen Probleme, angefangen bei den Rechten der Wanderarbeiter, über die Entrechtung von Bauern bis hin zu der alles verzehrenden Korruption tatsächlich angeht, dann ist es mehr als verständlich, wenn ein chinesischer Staaatsführer sich Einmischung verbittet.

    Es ist auch an Peking, zu begreifen, dass der Westen nicht daran intressiert ist, das Regime zu stürzen, sondern daran, Stabilität zu garantieren. China und der Westen haben hier bei unterschiedlichen Ansätzen das gleiche Ziel.
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutliche Worte*des chinesischen Staatschefs:*In Washington erklärte Hu Jintao in seinem Land sei in Sachen Menschenrechte noch viel zu tun. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten*Chinas dürfe es jedoch nicht geben.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...740474,00.html
    So lange es in China weder eine freie Presse noch eine freie Justiz gibt - sol lange muss sich der Westen immer wieder in die "inneren Angelegenheiten" Chinas einmischen. Und das ist auch gut so!
  3. #3

    Wenn ich das alles lese....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutliche Worte*des chinesischen Staatschefs:*In Washington erklärte Hu Jintao in seinem Land sei in Sachen Menschenrechte noch viel zu tun. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten*Chinas dürfe es jedoch nicht geben.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...740474,00.html
    Die Deutschen und die chinesischen Menschenrechte, mir kommen Assoziationen an eine Klippschule.
  4. #4

    Warum hat der Westen kein Geduld mit China

    Zitat von deb2006 Beitrag anzeigen
    So lange es in China weder eine freie Presse noch eine freie Justiz gibt - sol lange muss sich der Westen immer wieder in die "inneren Angelegenheiten" Chinas einmischen. Und das ist auch gut so!
    Warum hat der Westen mit China keine Geduld in Bezug auf Individuelle Bedürfnisse und Menschensfragen. Wie lange hat Europa und Amerikaner gebraucht bis sie die Demokratie und Freiheitsrecht gefunden die sie jetzt vor finden? 200-400 Jahren? Die Industrialisierung in China hat erst vor 30 Jahren angefangen. Jeder kennt doch die Maslowsche Bedürfnispyramide und weiß das erst die Physiologische, Soziale Bedürfnisse, Sicherheit erst gestillt werden müssen, um individuelle Bedürfnisse und Freiheitsrechts zu garantieren. Die Freiheitsrechte in Europa und Amerika waren auch nicht auf einmal da gewesen. Die Menschen in diesen Länder haben es sich hart erkämpft.

    Schon über 2000 Jahre lang wird das Kollektiv (Familie, Dorfgemeinschaft, Stadt und Staat) mehr Bedeutung geschenkt als das Individum. Das lässt sich doch nicht so übernacht oder gar einer Generation ändern.
  5. #5

    andere Frage

    Hat Obama eigentlich auch "Defizite bei Menschenrechten eingeräumt"? Das wäre doch wohl mehr als gerechtfertigt und beide Staatenlenker hätten noch Zeit für Beratungen. Obama könnte Hu erklären, wie man schwerste Menschrechtsverletzungen besser vertuschen kann, schließlich stellen US-"Veteranen" (war das vielleicht ein US-Kriegsberichterstatterveteran?) dem Obama auch keine Fragen, die eigene Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Inhalt haben.
  6. #6

    Rechte

    Zitat von Youngle Beitrag anzeigen
    Schon über 2000 Jahre lang wird das Kollektiv (Familie, Dorfgemeinschaft, Stadt und Staat) mehr Bedeutung geschenkt als das Individum. Das lässt sich doch nicht so übernacht oder gar einer Generation ändern.
    Na hoffentlich ändert sich das auch nicht. Der Vergleich individueller Rechte ist sowieso ein Witz, wir wären froh hätten wir als Individuum die Freiheiten die ein Chinese in seinem Alltag hat.
  7. #7

    Hu Jintao ist extrem höflich

    Ein weniger höflicher Mensch hätte nach der Provokation vielleicht das Problem der Menschenrechte in den USA diskutiert.

    Nicht nur wie die USA ihre eingebildeten Feinde behandeln,
    sondern auch wie die Menschen in den USA leben.
    Siehe Dokumentation "Obamaland ist abgebrannt"








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