könnte Schadenfreude aufkommen, dass jemand der Kamarilla um Frau Clinton mit ihrer Politik andauernden Einmischung in die Belange fremder Völker Grenzen aufgezeigt hat. Fast, wie gesagt.
Die US-Politiker haben zwar anscheinend ihren Meister gefunden, nur ausbaden darf dies Herr Chen. Zum wiederholten Male haben die USA ihre Zöglinge im Stich gelassen nachdem sie selbst diese zu Handlunge trieben.
Nur der Weihnachtsmann kann glauben, dass ein Blinder ohne fremde Hilfe einem Hausarrest entkommt. Insofern dürfte klar sein, wer sich diesen tölpelhaften Misserfolg ans Revers haften darf.
In den Verhandlungen dürfte die Position der Chinesen klar sein - sie werden der Dame mit dem Haifischlächeln bedeuten, dass die Zeiten des Boxeraufstandes vorbei sind und es für Verhandlungen äussert dumm ist, wenn man als Bittsteller einem Geberland derart vor´s Knie tritt.
Setzen sechs - liebe USA.

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