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Chile nach dem Beben: Mehr als Hundert Übelebende lebendig unter Hochhaus-Trümmern be

Ein 14-stöckiges Hochhaus wurde für sie zur Falle: Mehr als 100 Menschen sind nach dem schweren Erdbeben in Chile in den Trümmern eines Gebäudes in der Stadt Concepción gefangen - und hoffen auf Hilfe. Doch die Zeit wird knapp.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,680804,00.html
  1. #1

    Hochhaus in Trümmer

    Das verstehe ich nicht: da ist jedem bekannt, dass Chile in höchstem Masse erdbebengefährdet ist und dann werden immer noch solche Hochhäuser - wie dieses jetzt eingestürzte -gebaut.Ich habe 1985(oder war es 86?) in Santiago auch ein schweres Beben mit Stärke 7,2 erlebt.Damals sind nur alte Gebäude eingestürzt - ein neueres Hochhaus hatte sich zwar sehr auf die Seite gelegt,brach aber nicht zusammen und man war allgemein stolz auf die erdbebensichere Bauweise in Chile.Aber anscheinend hat man dies inzwischen schon wieder vergessen oder war ganz schlicht und einfach Korruption, wie bei den Schulgebäuden in China beteiligt, d.h.jemand hat ein paar für das Hochhaus vorgesehene Zementsäcke für seinen Pool verbraten bzw. meistbietend weiterverkauft? Wie ein solches Hochhaus einfach so auseinanderbrechen kann ist mir ein Rätsel.Ich hoffe nur, dass man die unglücklichen Eingeschlossenen noch retten kann.
  2. #2

    Die Physik und die Verantwortung

    Man kann nichts gegen Naturgewalten unternehmen aber man kann versuchen die Natur zu verstehen und so sich auf das Unausweichliche Unglück vorzubereiten.
    Auch in diesem Falle waren die Anzeichen klar sie wurden aber übersehen weil die „Wissenschaftler“ vor allem Physiker auf Kriminellerweise sich weigern die Realität zu beobachten und nicht Fatahmorgana der heutigen Theorien.

    Das Unglück begann am 07.02.2008. An dem Tag fand ein Sonnenfinsternis statt nur am Rande hat der Schatten des Mondes die Erde berührt aber umso gravierende waren die Folgen.

    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...07Agoogle.html


    Die Raumoszillationen des Mondes und der Sonne verstärkten sich konstruktiv und wie durch einen Röntgenstrahl wurde die Erde durchleuchtet. Alle Elementarteilchen welche in der Ebene des Strahles sich befanden wurden zu verstärkten Oszillationen angeregt. Es war ein gewaltiger Schub „Energie“ zustande gekommen. Jede Atom und jede Moleküle begann verstärkt zu oszillieren, dass heißt es wurde plötzlich heiß in der Tiefe der Erde. Dort wo die Gesteine in einem labialen Gleichgewicht zwischen Temperatur und Druck sich befanden war dieses Gleichgewicht von einer Sekunde auf die andere weg. Unmengen an Gesteinen schmälzten und in Innerem der Erde entstanden Kavernen von flüssigen Magma die nur zum teil gefüllt wurden weil flüssiges Gestein kleineres Volumen hat. Diese Kavernen stürzten nach und nach in sich zusammen was zu einer Serie von Erdbeben führte. Dort wo kein Schmelzvorgang möglich war versuchte die Materie die eigene Oszillation auf die Änderung des Gravitativen Hintergrunds anzupassen. Sie wurde beschleunigt Weil das für alle Moleküle und Atome in der Strahlenebene passierte, reagierten die Erdplatten als ob sie plötzlich von einer unsichtbaren Hand verschoben wurden. Was folgte waren die Erdbeben am Rande der beteiligten Erdplatten.

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=78136
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=78637
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=79709
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=79889


    Dann begannen die Kavernen zusammen zu stürzten, was zu einer Serie von Erdbeben führte.
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=80622
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=81610
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=82064
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=85163

    gleichzeitig folgte Kristallisation der Gesteine in dem jetzt viel kleinerem Raum gab es plözlich zu wenig Platz für das restliche Magma. Mit immensen Druck wurde sie zusammengepresst, so dass ihr nur ein Weg übrig blieb dem Druck auszuweichen. Und das war der Weg Richtung Oberfläche der Erde. Am 02. 05 war es so weit, das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat. Sie hat ein seit 400 Jahren schlafenden Vulkan wieder zum neuen Leben erweckt. Plötzlich und für die Menschen völlig überraschend brach der Vulkan Chaitén aus.

    Man ahnte damals nicht dass das nur ein Anfang war.
  3. #3

    Die Physiker und die Verantwortung

    Langsam kam die Ruhe in diese Region der Erde. Nur die Synchronisation der Raumoszillationen der Erde und der Sonne in Perihelium und Abhelium der Orbits führte zu neuen Erdbeben.

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=113213

    Die Spannungen in Inneren der Erde konnten sich aber nicht vollständig abbauen und als ein Schatten des Mondes am 15.01.2010 erneut die Erde traf, durchleuchten die verstärkte Raumoszillationen die Erde vollständig.

    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...15Agoogle.html

    Diesmal wurden zwei Regionen gleichzeitig betroffen. Der Region in dem Schattenbereich der Region auf der Anderen Seite der Erde. Und dort reagierte die Erde sofort. Zuerst wurde der Region der letzten Sonnenfinsternis betroffen

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=151754

    Dann ging es Schlag auf Schlag

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=151868
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=152065
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=152127
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=152199
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=152255
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=153235
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=153431

    Innerhalb von zwei Wochen ereigneten sich 7 Erdbeben in dem Bereich wo der Schatten des Mondes die Erde durchleuchtete.

    Auf der anderer Seite der Erde ereigneten sich auch zahlreiche Erdbeben in den Gebieten wo vor kurzem der Sonnenfinsternis stattfand.
  4. #4

    hoher Unfug

    Zitat von Irek Beitrag anzeigen
    Man kann nichts gegen Naturgewalten unternehmen aber man kann versuchen die Natur zu verstehen und ...
    Das Unglück begann am 07.02.2008. An dem Tag fand ein Sonnenfinsternis statt nur am Rande hat der Schatten des Mondes die Erde berührt aber umso gravierende waren die Folgen.
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl...07Agoogle.html

    Die Raumoszillationen des Mondes und der Sonne verstärkten sich konstruktiv und wie durch einen Röntgenstrahl wurde die Erde durchleuchtet. Alle Elementarteilchen welche in der Ebene des Strahles sich befanden wurden zu verstärkten Oszillationen angeregt. Es war ein gewaltiger Schub „Energie“ zustande gekommen. Jede Atom und jede Moleküle begann verstärkt zu oszillieren, dass heißt es wurde plötzlich heiß in der Tiefe der Erde. Dort wo die Gesteine in einem labialen Gleichgewicht zwischen Temperatur und Druck sich befanden war dieses Gleichgewicht von einer Sekunde auf die andere weg. Unmengen an Gesteinen schmälzten und in Innerem der Erde entstanden Kavernen von flüssigen Magma ...
    reagierten die Erdplatten als ob sie plötzlich von einer unsichtbaren Hand verschoben wurden. Was folgte waren die Erdbeben am Rande der beteiligten Erdplatten.

    Dann begannen die Kavernen zusammen zu stürzten, was zu einer Serie von Erdbeben führte.
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=80622
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=81610
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=82064
    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...etail&id=85163

    gleichzeitig folgte Kristallisation der Gesteine in dem jetzt viel kleinerem Raum gab es plözlich zu wenig Platz für das restliche Magma. Mit immensen Druck wurde sie zusammengepresst, so dass ihr nur ein Weg übrig blieb dem Druck auszuweichen. Und das war der Weg Richtung Oberfläche der Erde. Am 02. 05 war es so weit, das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat. Sie hat ein seit 400 Jahren schlafenden Vulkan wieder zum neuen Leben erweckt. Plötzlich und für die Menschen völlig überraschend brach der Vulkan Chaitén aus.

    Man ahnte damals nicht dass das nur ein Anfang war.
    ... umso gravierende waren die Folgen ...
    ... labiales Gleichgewicht ...
    ... schmaelzten ...
    ... jede Atom und jede Molekuele begann ...
    ... das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat ...
    ... Kavernen zusammen zu stuerzten ...
    ... Raumoszillationen ...
    ... Kavernen von fluessigen Magma ...
    und aehnliches -
    sagt doch alles Bedeutsames ueber den Bildungs- und Geisteszustand des Schreibers aus.
    simpelkopp
  5. #5

    Möglicherweise

    Zitat von simpelkopp Beitrag anzeigen
    ... umso gravierende waren die Folgen ...
    ... labiales Gleichgewicht ...
    ... schmaelzten ...
    ... jede Atom und jede Molekuele begann ...
    ... das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat ...
    ... Kavernen zusammen zu stuerzten ...
    ... Raumoszillationen ...
    ... Kavernen von fluessigen Magma ...
    und aehnliches -
    sagt doch alles Bedeutsames ueber den Bildungs- und Geisteszustand des Schreibers aus.
    simpelkopp
    ist er selbst in den "Schattenstrahl des Mondes" geraten und es konnten sich Hohlräume im Kopf bilden, die jetzt zusammen gestürzt sind.
  6. #6

    Physiker und die Verantwortung

    Auf der anderer Seite der Erde in dem eigentlichen Schattenbereich ereigneten sich auch einige Erdbeben.

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=152730
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEmono/...010-fig213.pdf

    dann in Afrika

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=153313
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEmono/...010-fig204.pdf

    und wieder China

    http://www.emsc-csem.org/index.php?p...tail&id=153489
    http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEmono/...010-fig212.pdf

    Schauen wir ob diese Häufung der Erdbeben von dem Durchschnitt abweicht.
    Der Schatten hat eine Länge von ca. 12000 km und hat eine Breite von ca. 300 km gehabt. Das ist 3,6 Mio. km³. Die gleiche Fläche ist auf der anderer Seite der Erde auch betroffen das ergibt 7.2 Mio. km². Die Erde hat eine Fläche von 510 Mio. km². Es ereignen sich jährlich ca. 700 Erdbeben größer 5. Es würde bedeuten pro 1 Mio. km² findet ca. 1,4 Erdbeben im Jahr. In unserem Fall würden also im Jahr 10 Erdbeben auf der Fläche von 7,2 Mio. km² stattfinden
    In zwei Wochen sollten also höchstens 0,5 Erdbeben stattfinden. Wir beobachten aber nach der Sonnenfinsternis mindestens 10 Erdbeben (im Grunde genommen waren es einige mehr)
    Wir haben also eine Häufung der Erdbeben beobachtet, die um 2000% höher liegt als sie eigentlich sein dürfte.


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