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Cheney-Memoiren: "Darth Vader" knöpft sich die Bush-Krieger vor
George W. Bush, Donald Rumsfeld, Colin Powell: Die meisten Protagonisten der 9/11-Ära haben schon Bücher veröffentlicht. Jetzt legt Ex-Vizepräsident Dick Cheney nach - selbstgefällig und realitätsfern. Seine Memoiren*sind ein Rundumschlag gegen alle Widersacher, auch in den eigenen Reihen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...783240,00.html
- #20 30.08.2011 15:02 von
Der "gute" Cheney..
verkörpert wie kein anderer den militärisch industriellen
Komplex.Ein besseren Lobbyisten des Todes wird es so schnell
nicht mehr geben.Skrupellos bis in die Haarspitzen.Kann sich auch die Megaverschuldung der USA auf die Fahne schreiben. - #21 30.08.2011 15:02 von
Cowboy Dick auf dem Weg der großen Dichter und Denker !?
Im vollem Bewusstsein seiner kontroverser Taten und Handlungen, so hat er noch den Mut und Anstand dem Rest der Menschheit, einige Geschichten aufzutischen; an die er, wenn er zu sich selbst ehrlich wäre, nicht so recht glaubt; glauben dürfte. Leider wird der Eine oder Andere, seiner Sicht der Dinge, den vollen Glauben schenken. Ob es sich dabei um eine Geschichtsverklärung handelt, das soll jeder für sich selbst beurteilen. Wie wir alle wissen, der Big-Di.. Cheney hat schon immer die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit erzählt und gesprochen. Auf eine sehr diplomatische und mehrdeutige Art und Weise. Eine Art Klartext, den er unter noch einigen wenigen Privilegierten, zuvor selbst zensiert hat. Ich befürchte, sollte er auf dem Geschmack gekommen sein, Literatur zu verfassen. Der nächste Bestseller über die Schönheiten und Vorzügen der italienischen Toskana unter Einfluss von Barbituraten, dass und noch manch anderes gruseliges, steht uns noch bevor! ;-)) Sollten wir spätestens dann nicht kapiert haben, dass wir so eben vor Angesicht eines großen Machers stehen. Dann sind wir alle-samt selbstlos krankhaft, weil wir keine Peilung mit dem Umgang mit ganz bösen und gefährlichen Personen haben, über die eines Tages die Geschichtsbücher schreiben werden. Womöglich wird Herr C. eines Tages im gleichen Atemzug mit Menschen wie JFK, Robert Kennedy, Jimmy Carter, Dr. Martin Luther King, gewürdigt, kritisiert, gelobt, verflucht, ... werden. Welche der möglichen Konstellation wir auch in Betracht ziehen; ich hoffe, man wird stets bemüht sein, Herrn Cheney, schön separat für seine Verdienste zu loben, würdigen, kritisieren, verfluchen... Den für mich scheint es so, als würden seine Vorstellungen von dem amerikanischen Traum, weit über die eher humanen Vorstellungen der anderer hier erwähnten Herren , weit über dem realistisch Machbaren , weit über ein überlegtes, risiko- und opferfreies Ziel, wahllos überspannt worden. Der Herr Cheney hat leider die eigenen Ziele und Vorstellungen für die Ziele eines ganzen Volkes erklärt. Er hat das amerikanische Volk, wie einen gewöhnlichen Gaul gesattelt; den er dann auf die anderen Völker gehetzt hat. Und wie wir vielleicht wissen, bei dem Vorhaben hat er nicht als Lonesome-Cowboy agiert. Es gab da noch gewisse andere Revolverhelden, die nicht weniger schießwütig waren. Ob das Wildwest Spiel eine bewusste Kalkulation der beteiligten Cowboys war, dass bitte ich Sie für sich selbst zu beantworten. Und nicht zuletzt, die gute alte Ponde Rose Geschichte geht auch heute noch weiter; to be continued .Und Cheney selbst? Schmerzt ihn solche Kritik? Im Gegenteil: Er liebt das Image des harten Machers. "Wir waren standhaft im Angesicht des Bösen", schreibt er, "und haben auf selbstlose Weise der Geschichte getrotzt." - #22 30.08.2011 15:04 von
keiner muss das lesen...
...denn wer wirklich auf Enthüllungen aus der Bush-Ära hofft, der weiß um ganz andere Literaten. Wenn der Mann das für sein Ego braucht, bevor er...Sie wissen schon...dann soll er das machen. Schade nur, dass er nie für seine Versagen zur Rechenschaft gezogen werden wird. Sehr schade...ich hätte das gern erlebt, er und G. W. in Orange bei der Essensausgabe...
- #23 30.08.2011 15:11 von Hubert Rudnick
Verantwortung übernehmen
Dieser Mann gehört wie sein Chef George W Busch und den Kriegsminister Rumsfeld vor ein Tribunal gestellt.
Er sollte mal für seine Tätigkeiten Verantwortung übernehmen, außerdem ist er persönlich ein Nutznießer dieser Kriege und sollte sich was schämen in Büchern noch Rechfertigen abzugeben.
Wer über die Dikatoren dieser Welt schimpft, der sollte aber dann auch diese Herren mit einbeziehen.
Es ist einfach nur widerlich so etwas lesen zu müssen.
Die kleinen hängt man und die Großen kassieren noch Geld ab, so sieht die Freiheit und Demokratie aus, die die erste Weltmacht in die Welt tragen wollen.
Abscheulich.
Man muss aber auch dazu sagen, dass die konervative Bundesregierung unter der Führung der Frau BK Merkel all diesen Leuten in den Allerwertesten gekrochen ist.
HR - #24 30.08.2011 15:17 von
.
Nach dem zweiten Weltkrieg baumelten Männer wie Cheyney in Nürnberg am Galgen, heute scheffeln sie Millionen mit Autorenhonoraren.
- #25 30.08.2011 15:22 von
- #26 30.08.2011 22:00 von
- #27 30.08.2011 22:06 von
- #28 30.08.2011 22:37 von
Unsere Literaten...
"Die Amerikaner machen großes Wesen von ihrem Christentum und sind die eifrigsten Kirchengänger. Solche Heuchelei haben sie von den Engländern gelernt, die ihnen übrigens ihre schlechtesten Eigenschaften zurückließen. Der weltliche Nutzen ist ihre eigentliche Religion und das Geld ist ihr Gott, ihr einziger allmächtiger Gott."
Heirich Heine
für Fortgeschrittene und nicht für allerwelts Dreizeiler - #29 01.09.2011 17:42 von
Cheney chikenhawk
Er ist ein Feigling besonderer Güte und hat alle Marroten an Bord die man nur haben kann.
Der Konsens aus zwei Weltkriegen und was sich sonnst noch so gehört und was nicht, interessiert ihn überhaupt nicht. Und alle nur so : Schade...
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