Chaotische Preisschilder: Kleiderhändler beklagen Umsatzverlust

Für die Hersteller ist es praktisch, für die Kunden oft verwirrend: Engbedruckte Preisschilder mit Angaben für verschiedene Länder schrecken nach Angaben von Händlern Käufer ab. Das koste die Läden viel Geld. Auch schlampige Verbraucher sorgen für Frust in der Branche.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...799954,00.html
  1. #50

    ich sehe garnicht ein .............

    das ich als kunde ein kleidungsstueck "ordentlich" in das lager zurueck haengen/legen soll. wenn der laden was verkaufen will, dann soll er das gefaelligst selbst machen.

    was bildet sich dieser mensch ueberhaupt ein ? das ist eine unverschaemtheit. in zukunft werde ich bewusst noch mehr durcheinander machen als ich das bis dato eh schon gemacht hat.

    schliesslich gibt es genug laeden...........
  2. #51

    Titel

    Zitat von Achim Beitrag anzeigen
    Ich gebe zu, dass ich von den Ausführungen des Herrn Dax überrascht bin. Ich dachte immer, Läden würden von Menschen geführt, die einen eigenen Verstand haben und sich u. a. darum kümmern, die Ware korrekt auszuzeichnen.

    Ich habe noch nie so ein Multi-Preisschild an Klamotten gesehen, ich kenne das nur von Büchern, nach dem Motto "D 9,80 € / A 10,00 € / CH 15,00 CHF".

    Aber wenn ich mal so ein Preisschild an einer Jeans sehen sollte, sagen wir: "49,80 € / 55,00 US$ / 75,00 CHF" - kann ich dann an der Kasse 55 Dollar hinlegen und die Hose gehört mir? Was steht denn da sonst auf den Preisschildern? Dänische Kronen, Türkische Lira, Nicaraguanische Córdoba?
    Falls es für Sie nicht unter Ihrer Würde ist, sollten Sie sich mal in ein Geschäft der Kette "Takko" begeben.
    Dort sind solche Preisschilder gang und gäbe.
    Soweit mir bekannt ist auch bei den Unternehmen H&M oder Zara.
    Alles sogenannte Global Player oder zumindest in Europa weit verbreitet.
  3. #52

    abba sischaaaa!

    Zitat von bruced Beitrag anzeigen
    also ja mal ne...
    ein forist empört sich darüber, dass er beim umtauschen nur einen gutschein bekommt. der umtausch ist eine freiwillige sache. nunja ist die frage, wo hier der beschiss ist?!
    sollte mir jemand die entsprechede BGB stelle zeigen können? ich bin gespannt ;-)
    Wenn die Ware definitiv fehlerhaft ist, besteht die Umtauschmöglichkeit zu Recht (sofern die Ware eben nicht wegen des Fehlers oder als 2. Wahl etc. reduziert bzw. deklariert ist und es nicht die Möglichkeit für einen Ersatzartikel gibt).
    In diesem Falle kann der Händler zwar versuchen einen Gutschein auszugeben, ein Recht dazu besteht aber nicht.
    In diesem Fall ist eben nur "Geld zurück" da eine entsprechende AGB des Geschäfts den Kunden übermäßig benachteiligen würde. (Z. B. den Urlauber aus Hamburg in München).
  4. #53

    Versandhäuser

    Zitat von titule Beitrag anzeigen
    Ich kaufe nichts, ohne genau zu wissen was es kostet. Auch bei Rabattaktionen (z.B. 20% auf alle Halbschuhe, an der Kasse hat man dann plötzlich angeblich "Schnürstiefel".. sehen für mich wie Halbschuhe aus) tragen zur beabsichtigten Verwirrung bei. Da kauf ich dann lieber nichts, auch im Ausland.
    Ich kaufe meine Sachen in der Regel nur noch Online über Versandhäuser mit Nachname. Ich finde hier ist der Preis schon noch übersichtlich. Wie das Beispiel von guna.de deutlich zeigt. Ich verstehe aber nicht genau wo hier ein Unterschied zwischen Deutschland und dem Ausland sein soll?