Turbulente Tage bei Hertha BSC: Die*Schlammschlacht im Zusammenhang mit dem Abschied von Trainer Markus Babbel*ramponiert das Image des Vereins schwer.*Nachfolger wird wohl Michael Skibbe. Der soll*angeblich - was absolut*unerhört klingt - seine Ablösesumme sogar selbst zahlen.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...804788,00.html
Eine Trainerentlassung bei Platz11 für einen Wiederaufsteiger ist schwer nachvollziehbar. Ich glaub der Preez hat wohl ein Dieter Höhnes-Syndrom übernommen.M.E. hat M.Babbel gute Arbeit geleistet, vielleicht war er zu kumpelhaft zu seinen Spielern, aber der Erfolg spricht doch für ihn.
Wenn man das Gesicht von Preez auf dem Foto sieht denkt man eher an Halloween.
Babbel wirds verdauen und einen neuen Verein finden, da bin ich mir sicher.
Wenn man sich Skibbe und sich an seine Arbeit bei Frankfurt erinnert bekommt man das kalte Grauen.
Der hat eine Aura von einem Türstock dem man gg.Holzwürmer eine Packung Valium verpasst hat.
Wie der Spieler motivieren will bleibt mir ein Rätsel, wäre ich ein Spieler von Hertha wäre ich ungefähr so motiviert wie ein Möchtegernbergsteiger vor der Eiger Nordwand.
Ich trau mich wetten daß sie mit ihm auch wieder absteigen.
Zu Babbel: Hier in Berlin hatte er den Spitznamen Minibar Babbel. Wohnt seid 1,5 Jahren im Hotel und ist sowieso nur ein paar Tage die Woche hier gewesen.
Was seine privaten Gründe betrifft so sagt man; seine Frau wollte ihne wohl wieder zu hause haben da er hier doch wohl zu oft das Berliner Nachtleben genossen hat.
Und was Skibbe betrifft: Es kann nur besser werden.
Man kann dem Trainer Skibbe durchaus mangelnden dauerhaften Erfolg vorwerfen, aber er ist in jedem Fall zuverlaessig – und auch fleissig. Gerade das wuerde ja auch einen Spiesser, wie Sie ihn bezeichnen, ausmachen.
er der grosse Fussballstratege oder Charmeur ist, sei dahingestellt. Aber das ist auch sicher nicht das, was die Hertha im Moment braucht.
Ihre Einschaetzung zu Preetz teile ich allerdings, der Mann hat keine Vision, keinen Erfolg und verkoerpert Mittelmass. Hertha wuerde sich ueber einen mittelmaessigen Tabellenplatz am Ende der Saison aber ganz bestimmt freuen...
bei einer Maß Augustiner im Tutzinger Biergarten gesessen wären, vor sich die blinkenden Wellen des Starnberger See, dahinter, glasklar das Alpenpanorama, wären Sie wahrscheinlich noch schneller als Babbel zum Schluß gekommen, soviel können mir die Berliner gar nicht bezahlen, daß sie diesen Moment ersetzen könnten.
Genau denselben Gedanken hatte ich auch, als ich einst hörte, dass Skibbe die Eintracht übernimmt. Glauben Sie mir, der verfliegt schnell.
Ähm ... nope. Neben des - von Ihnen richtigerweise erwähnten - fehlenden Erfolgs ist's bei ihm mit Zuverlässigkeit und Fleiß wohl auch nicht all zu weit her:
Eintracht Frankfurt: Soll Skibbe gehen? - Eintracht Frankfurt - FAZ
6 Wochen lang hat Markus Babbel alle belogen, Spieler, Fans, Öffentlichkeit. Was macht es eigentlich für einen Unterschied, ob Michael Preetz eingeweiht war oder nicht?
Wahrscheinlich hat der Manager dem Trainer nur gesagt, dass er vorsichtig sein soll, mit dem, was er den Boulevardmedien erzählt. Als echter Münchner Bayer hat der Markus verstanden, mein Verein will von mir, dass ich alle Welt nach Strich und Faden belüge und immer genau das Gegenteil von dem erzähle, was die Wahrheit ist.
Ob er nun tatsächlich dazu angestiftet wurde oder nicht, charakterlich ist er nun nicht mehr ernst zunehmen. Woher sollen wir denn wissen, ob er jetzt die Wahrheit sagt oder schon wieder im angeblichen Auftrag eines Anderen lügt?
Das ist ja luschtig. Mal gesetzt den Fall, dass Babbel nicht lügt, er also dem Herrn Preetz seine Entscheidung tatsächlich mitgeteilt und ihn sein Vorgesetzter Preetz die Information für sich behaltend zur Verschwiegenheit verpflichtet hat, hätte er auf Anfragen der Sportjournalisten sagen müssen: "Dazu sage ich nichts"? Das wäre ja fast eine Bestätigung der Abwanderungswünsche. Also hat Babbel aus Loyalität gelogen um einer Verschwiegenheitsverpflichtung nachzukommen. Wenn sich jetzt Preetz hinstellt und Babbel der Lüge zeiht, versucht er ihn "fertig" zu machen in der Art eines verlassenen Liebhabers. Da kann man klasse drauf reinfallen, gell Guderian?
Es könnte natürlich auch alles so sein, wie der Herr Preetz berichtet. Wenn ich mir indes den Herrn Preetz genauer betrachte ... Ach - lassen wir das. *grusel*