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Casino-Zockerei: Deutsche Bank*droht*Milliarden-Verlust in Las Vegas

Die Deutsche Bank hat sich in der Welthauptstadt des Glücksspiels offenbar verzockt: Insgesamt 4,9 Milliarden Dollar hat das Institut einem Zeitungsbericht zufolge in Luxus-Casinos in Las Vegas gesteckt - einen beträchtlichen Teil des Geldes wird es wohl nicht wiedersehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...792180,00.html
  1. #80

    s

    Zitat von matt_us Beitrag anzeigen
    25% Eigenkapital einfuehren,
    dann Trennbanksystem einfuehren,

    Sparkassenteil der Deutschen Bank behalten (Postbank),
    den Casino Bereich (ungedeckt von Einlagenversicherung und EZB Finanzierung) von Frankfurt nach Las Vegas verkaufen und auslagern.
    Die Deutsche Bank hat doch erst vor kurzem die Mehrheit der Postbank erworben, mit Merkels und Steinbrücks Hilfe.
    Dem Casinobereich muss man einfach verbieten, schließlich hat die Deutsche Bank selbt auch den Groupier gemacht:
    ...
    Während Lippmann auf Ausfälle bei Baudarlehen setzte, verpackte die Deutsche Bank Hypotheken, um sie an Investmentfonds oder Pensionskassen zu verkaufen. Allein zwischen 2005 und 2007 gab die Bank nach Daten des Finanzdienstleisters Thomson Reuters 45,6 Milliarden Dollar an gebündelten Darlehen (CDOs) heraus. Jene Produkte also, die in der Krise zu trauriger Berühmtheit gelangten. Ein Kunde: die IKB....
    http://www.zeit.de/2010/22/Deutsche-...-Sachs/seite-3

    Schon dreist, genau wie Goldman Sachs und der Paulson Fond, erst miese Kredite verbriefen und der IKB verkaufen, zusätzlich noch Finanzmarktschrott aus den USA dazugeben, dann gegen die Verbriefungen wetten und der Bafin noch einen Hinweis geben, das die IKB in Schieflage ist.

    Die Gewinne dann noch aus den Rettungsgeldern der Staaten zu realisieren, das ist das wahre Gaunerstück.

    Trennbankensystem kann helfen, auf den Stand der Finanzmarktregulierung von 2001 zurückzukehren würde auch helfen.
  2. #81

    Postbank an den Wolf im Schafspelz ausgeliefert - Merkels böse Tat!

    Zitat von nr6527 Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank hat doch erst vor kurzem die Mehrheit der Postbank erworben, mit Merkels und Steinbrücks Hilfe.
    Postbank den Zockern und Absahnern überlassen: Mit Schlips und Kragen kommen sie und schlucken unermüdlich Milliardensummen vom Steuerzahler. Doch das reicht offensichtlich nicht, denn auch die eigenen Kunden werden richtig abgekocht und ausgenommen.
  3. #82

    Zocken am richtigen Ort

    Zitat von vantast64 Beitrag anzeigen
    ob ihr Geist noch in den Räumen weht, weiß ich nicht. Es gibt aber Hollywoodfilme, die das vermuten lassen. Vom Mafioso zum Banker ist der Weg vermutlich nur kurz.
    Na, dann ist es doch der richtige Platz für die Banker der Deutschen Bank. Dort können Sie das weitermachen, was sie am besten können, Zocken. Und alles ist auch noch legal. Das in Las Vegas öfter geschossen wird, gehört zum Risiko. Also Deutschbanker, auf zu eurer eigentlichen Berufung und verschont dieses Land in Zukunft mit der Zockerei. Dort dürft ihr.
  4. #83

    Wen wundert's?

    Wen wundert das. Als Immobiliengeschäft verkleidete Zockerei. Perfektes Sinnbild für diese 'Joker' der Finanztitanen. The Emperor has NO clothes.

    Das Bankengewerbe ist von einem langweiligen Spiessergeschäft (70er) zu einem rasanten Spekulantengewerbe verkommen. CFO's von Konzernen die neuen Glücksritter usw.

    Allerdings ist die DB mal wieder nur der übelste der Zocker hier. Die NRW Bank,beispielweise betreibt Casinos u.a. in Duisburg. Okay, das sind eher kleine Klitschen - aber die Mentalität bleibt die gleiche.

    Und das ist eine staatliche Bank.








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