Naja, die Autoren sollten sich an den Unis mal genauer umsehen, und zwar nicht nur an der paedagogischen Abteilung die da vor sich hin schlummert. Das Drama liegt heute z.B. im Wissenschaftsbetrug, dem Stehlen von Ideen und Daten und der Furcht davor (insbesondere bei den Kleingeistern die wenig oder keine Ideen haben), und bei den Verhaltensweisen die dabei herauskommen. In den USA gab es wenn ich mich recht erinnere vor kurzem einen Mord wegen solcher Sachen. Dann natuerlich die Persoenlichkeiten die Wissenschaftsabetrug begehen. Das Verhalten von Akademikern wenn Politikos oder Fernsehkameras auftauchen ist ebenfalls bemerkenswert.
Ausserdem natuerlich Macht, Sex (weniger bei den Technikern...), und Konkurrenz. Mein Fazit ist dass an den Unis fast zuviel Stoff fuer Drama und Komoedien vorhanden ist, man muss allerdings tiefer hineinschauen. Einfach Handlungen zu uebertragen traegt dem akademischen Leben absolut keine Rechnung...

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