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Busse mit alternativen Antrieben: Die Hamburger Saubershow

HOCHBAHNAb 2020 will die Hochbahn Hamburg nur noch Wasserstoff- und Hybridbusse einkaufen. Den Alltagtest besteht die neue Technik schon heute. Rentabel ist sie allerdings nicht. Der Grund: Diesel ist noch zu billig.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...840043,00.html
  1. #30

    @danys86

    das ist so nicht ganz richtig. Auch Methan lässt sich synthetisieren, allerdings ist die Herstellung mit einem schlechterem Wirkungsgrad verbunden als die von Wasserstoff. Ein großer Vorteil hingegen ist die Möglichkeit der Speicherung in den vorhandenen Gasnetzen und -speichern. Somit halte ich den Einsatz von Wasserstoff in zentral versorgten Infrastrukturnetzen wie dem ÖPNV für sinnvoll, vor allem wenn regional Potenzial für überschüssigen Ökostrom, wie die Windparks im Norden, vorhanden ist. Synthetisiertes Methan hat aufgrund der vorhandenen Speichermöglichkeiten großes Potenzial als günstiger mobiler Speicher von (überschüssigem) grünem Strom.
  2. #31

    Pah, Busse, egal mit was sie angetrieben werden sind teurer im Unterhalt und unbequemer als die gute alte Tram, die ja Hamburg vor über 50 Jahren geplant hat, abzuschaffen und vor 34 Jahren abgeschafft hat. Es gab sogar Obusse in Hamburg. Nur leider wurden die ganze Straßenbahninfrastruktur abgerissen, weil Mercedes der Stadt versprochen hat, das es günstiger sein sollte als die STraßenbahn.
    Ich würde lieber in die Tram steigen als in einen Bus, der über die Straßen holpert. Die Busse sind recht laut, die Straßenbahnen hört man kaum, wie ich das aus anderen Städten erinnere
    In Hamburg wird vergleichsweise wenig ÖPNV benutzt, auch weil der mit am teuersten in Deutschland ist. (Einzelfahrt 2,85€ Tageskarte 5,50,€ Streifenkarten gibts nich! Und doch feiert der HVV Fahrgastrekorde jährlich. Und es gibt die am meisten benutzte Buslinie weltweit.

    Das Schnellbahnnetz von Hamburg ist nur traurig, wenn man das Netz mit den anderen deutschen Städte vergleicht. Das hätte schon längst ausgebaut werden müssen, um den Autoverkehr in der Stadt einzudämmen.
  3. #32

    Zitat von tweet4fun Beitrag anzeigen
    Als Vergleich mag man den Toyota Hybrid heranziehen. Der Verbrauch ist erst einmal nicht besser
    [...]Dazu kommt, daß die bei der Herstellung des Hybridfahrzeugs anfallende enorme Umweltbelastung [...]nur in andere Gebiete verlagert wird. Man denke nur an die Akkus und den Einbau von zwei (2!) Motoren!
    Ich versteige mich hier einmal in die Annahme, daß die Herstellung eines S-Klasse-Mercedes die Umwelt weniger belastet als die eines Toyota Prius.[...]
    Versteigen sie sich ruhig in diese Annahme, damit belegen Sie, dass Sie von der Materie keinen Verstand haben!
    Der Toyota Prius besitzt DREI (3) Motoren, aber was Verstehen SIE denn schon von Technik.

    2 Elektromotoren, die je nach Fahrzustand als Motor oder Generator arbeiten und die Arbeit des Getriebes übernehmen und einen Verbrennungsmotor.

    Im Gegensatz hat der Prius kein schweres 8 Ganggetriebe, keine Lichtmaschine, keinen Anlasser, keine Kupplung.
    Wie hoch ist denn die enorme Umweltbelastung?

    Meinen Sie Nickel?
    Nickel kommt im Automobielbau oft Vor.
    Etwa bei Bauteilen im Motorraum oder Bremsen.
    Als schutz Nickel-Zink Legierung gegen Salz und Rost.
    Als harte Zink-Nickel-Schicht für die Verschleissbeständigkeit.

    Und für die S-Klasse ganz wichtig, für den Titanlook oder die Vernickelten HochglanzFelgen.

    Dort kommt viel mehr Nickel zum einsatz, als in einer einzigen Batterie steckt.

    Nur wenn man mal drauflos hetzt und die Argumente der dt. Autmomobilindustrie predigt, sollte man wissen wovon man redet.








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