I don't think they mean what you think they mean..
BTW: Business-Denglish ist für mich ein Ausschlusskriterium - wer so etwas braucht, profiliert sich gleich als Schaumschläger ("bubble-hitter")..
Bob LondonDer Break-Even ist nah! Du fängst demnächst als Trainee bei BayerSiemensBoschTelekom oder irgendeinem anderen Global Player an? Dann ist der folgende Brief Pflichtlektüre: ein Leitfaden zum perfekten Business-Vokabular.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...827080,00.html
I don't think they mean what you think they mean..
BTW: Business-Denglish ist für mich ein Ausschlusskriterium - wer so etwas braucht, profiliert sich gleich als Schaumschläger ("bubble-hitter")..
owt
kann jemand den Namen Bosch aus dem Teaser herausnehmen?
Der hat dort nicht im entferntesten was verloren. Bosch ist immer noch ein seriöses und menschliches Unternehmen und hat weder mit asozialen Gobalisierungsmonstern noch mit dem Low-Level-Geschwätz aus diesem Artikel etwas gemeinsam.
Meine Familie dankt.
To not trade off honesty for courtesy: What an effing load of BS.
Herrlich, vielen Dank für diesen Artikel. Ich werde ihn unserer Unternehmenskommunikationsleitung zukommen lassen. Denn dort hat man auch noch nicht verstanden, dass ausserhalb der BWLer "Consultants"-Welt niemand diesen Blödsinn lesen will, weil man das in der realen Welt eben auch schlicht nicht versteht.
Wer kommunizieren will, muss eine Sprache sprechen, die andere auch verstehen, insofern geht dieser Denglish-Quatsch als interne Kommunikationssprache über alle Fachbereiche gar nicht. Wegen mir können die sich in den Besprechungen ihres Fachbereichs so unterhalten, aber bitte nicht mit mir. Ich mülle die ja auch nicht extrem technischem Fachtermina-Gewäsch zu, weil ich weiss, dass die damit nichts anfangen können.
Sie machen nicht gerade Werbung für Bosch, indem Sie so was Arrogantes schreiben.
Aussderdem, wenn Ihre Corporate Language, entschuldigung, "Firmensprache", mal Englisch ist, aber trotzdem noch viele deutschsprachige Mitarbeiter in der Firma arbeiten, passiert dieses Business Denglisch völlig automatisch.
Im Artikel kommt es so rüber, als ob dieses Denglisch nur Geschwätz ist, um sich von anderen abzuheben. In Wahrheit gibt es aber ziemlich viele englische Wörter, die sich als fixe Terme im Unternehmen über Jahre hinweg etabliert haben. Jeder in der Firma versteht diese Wörter. Sobald man den Deutschen Ersatzbegriff dazu verwendet, entsteht meist nur Verwirrung und es gibt Rückfragen.
Falsch, es versteht eben nicht jeder in der Firma, es sei denn, es ist eine reine Consulting-Firma (übrigens, Berater/Berartungsfirma versteht wer genau nicht in Deutschland?).
Und tatsächlich verstehen es nichtmal viele derer, die dauernd damit um sich werfen. Jeder sollte sich hin und wieder den Spass erlauben und nachfragen, wenn jemand dauernd Führungsebenenkauderwelsch ablässt. Es erstaunt mich immer wieder NICHT, wieviele nicht erklären können, was sie gesagt haben. Gleiches gilt übrigens in anderen Bereichen, technische Begriffe und Abkürzungen z.B.
Das Problem ist, dass viele diverse Begriffe unreflektiert nachplappern. Würden sie versuchen, das in eine für alle verständliche Sprache zu übersetzen (was eigentlich immer geht), würde ihnen selber bewusst, was sie erzählen. Und das würde vielen sehr gut tun.
Das ist ja schon fast Koerperverletzung. Mit soviel Buzzword-Vokabular wird selbst bei den meisten US-Banken nicht rumgeworfen. Auch unsere Berater sind nicht so schlimm drauf. Beim lesen standen mir echt die Haare zu Berge. Grauenhaft.
Man kann fast alles vernueftig in Deutsch ausdruecken ohne, dass man sich so zum Affen macht. Geht im englischen auch meist ohne dieses Aufblassvokabular.
Sie haben es erfasst, es ist ausgemachter Blödsinn, besnders, wenn die Häflte fer Laberer Englisch für ein Kochrezept hält. Fixe Terme, dass ich nciht lache, Möchtegernintelligete reden solchen Quatsch. Außer heißer Luft ist da nichts dahinter, aber das ist anscheinend das Wichtigste, was es zu produzieren gilt.