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Bush-Memoiren: Denkmal für eine Hassfigur
Seine Präsidentschaft spaltete die Welt, er war verhasst wie kaum einer seiner Vorgänger - doch sein Selbstbild ist intakt. Nach zwei Jahren Schweigen meldet sich George W. Bush mit seinen Memoiren zurück. Der 64-Jährige tut alles, um der Welt als schneller Entscheider im Gedächtnis zu bleiben.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...727853,00.html
- #1 09.11.2010 06:39 von ElGrande-CG
- #2 09.11.2010 07:00 von Kurt G
Diesr GWBush
...gehört vor den Gerichtshof in Den Haag. Er müsste sich für 100. 000 Tote verantworten.
Anstattdessen sitzt er in Talk Shows und labert vor sich hin. Und es gibt immer noch Verwirrte, die in ihm eine westliche Mutter Theresa sehen.
Die USA hätte man de-bushifizieren sollen. So hätte man vielleicht vermieden, dass das Gezücht schon nach 2 Jahren wieder hervorkriecht und zombieartig auf Wahington zustolpert. - #3 09.11.2010 07:05 von
- #4 09.11.2010 07:11 von
fröliches Fälschen
Historiker werden die Geschichte so verfälschen das er im guten Lichte erscheint. Machen sie doch immer so. Wen interessiert in ein paar Jahren, daß die Zeitgenossen ihn für einen schlechten Präsidenten hielten? Geschichte ist immer Geschichte der Sieger, sagt Napoleon.
- #5 09.11.2010 07:17 von
Überhaupt nicht
Das ist überhaupt nicht entscheidend, was wir, oder Teile von uns denken/meinen .
Entscheidend ist was der US Bürger gemeint hat .
Er wurde mit dem besten US-Wiederwahlergebniss in der Geschichte der USA gewählt .
N.B.
Auch die herrschenden des -3. Reiches- schrieben solche Sprüche wie oben !!
über den US Präsidenten (Franklin D. Roosevelt) - #6 09.11.2010 07:26 von
Demenz ist auch eine Krankheit
>>
"In ein paar Jahrzehnten", schreibt Bush, "werden die Leute mich hoffentlich als einen Präsidenten sehen, der die wichtigste Herausforderung unserer Zeit erkannte und seinen Eid erfüllte, für die Sicherheit des Landes zu sorgen".
<<
Hätte Saddam Hussein sein Land sicherer gemacht und es gegen die Amis verteidigen können, dann hätte seine Gefolgschaft genauso eine Lobeshymne abgegeben.
Der Unterschied wäre doch nur, das der Iraker es aus Angst vor Vergeltung dem Hussein zugejubelt hätten, die Amis aus Vergessleichkeit. Aber Dummheit ist nun mal bei einigen ein geiles Gefühl - #7 09.11.2010 07:27 von
- #8 09.11.2010 08:11 von
Moral
Man muss sich schon Gedanken machen wie man ein Volk einschätzen soll, welches einen Bill Clinton fast aus dem Amt jagt weil er bez. einer Sexaffäre gelogen hat. Es wird aber mit einer Wiederwahl belohnt wenn man andere Länder überfällt, Menschen foltert und dies auch jetzt noch rechtfertigt und das Land wirtschaftlich komplett ruiniert.
Schwören Staatschefs nicht immer Schaden vom Land abzuwenden? Jedes Volk bekommt den Staatschef den es verdient und in diesem Bezug haben in Deutschland ja aktuell auch unser Los zu tragen. - #9 09.11.2010 08:16 von
Gedankenpolizei...
...soso - de bushifizieren? Hört sich an als ob Sie die Meinungs- und Gedankenfreiheit des Einzelnen nicht alzu hoch achten. Eine Demokratie muss auch Blödheit und Ignoranz aushalten können...also auch Bush Anhänger. Im übrigen werden Sie sich wundern wenn Obama in 2 Jahren gehen muss und eine Sarah Palin im Amt und Würden kommt...da werden Sie sich Bush zurücksehnen.
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