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Burma: Suu Kyi erklärt Streit über Amtseid für beendet

dapdTagelang weigerte sich Burmas Opposition, im Parlament den Amtseid abzulegen. Nun ist der Streit beigelegt. Auch Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will die umstrittene Formel sprechen. Das sei Volkes Wille.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830523,00.html
  1. #1

    Westerwelle trifft Daw Aung San Suu Kyi!
    Jetzt wo in Burma in Sachen Demokratie etwas Bewegung gekommen ist, liegen plötzlich Politiker aus allen Ländern den ehemaligen brutalen Generälen zu Füssen, und schmeicheln sich auch bei Daw Suu Kyi ein.
    Na ja, es geht jetzt um wirtschaftliche Interessen, und da will auch Westerwelle in vorderster Front stehen. In den letzten 25 Jahren hat die Bundesrepublik keinen Finger gerührt um die Militärjunta zu verurteilen. Nein, man hat Offiziere und Soldaten der Tatmadaw (Staats-Armee) sogar noch ausgebildet und es wurden auch Produkte die unter das Waffenembargo gehören dorthin verkauft.
    Deutschland hat sich damit mitschuldig gemacht am Genozid, den die Tatmadaw auf Anweisung ihrer Generäle an den ethnischen Minderheiten vollbracht haben.
    Und jetzt steht man in vorderster Front, wohl um das Volk in Zukunft noch mehr auszubeuten, zugunsten wirtschaftlicher Vorteile.








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