Kann man sich in der Redaktion nicht um ein besseres Deutsch bemühen? Bei der Verwendung des Wortes "Spitefireflieger" dachte ich zuerst, daß es um die Bergung toter Piloten ginge.
Getty ImagesIn Burma sollen mehr als hundert "Spitfire"-Kampfflieger aus dem Zweiten Weltkrieg vergraben liegen. Ein englischer Hobbyforscher will den ungewöhnlichen Schatz heben - und mit den Maschinen abheben.
Burma: "Spitfire"-Flugzeuge aus Weltkrieg sollen geborgen werden - SPIEGEL ONLINE
Kann man sich in der Redaktion nicht um ein besseres Deutsch bemühen? Bei der Verwendung des Wortes "Spitefireflieger" dachte ich zuerst, daß es um die Bergung toter Piloten ginge.
Das Land nennt sich Myanmar und nicht Burma. Wenn ihr ein Bericht aus diesem Land schreibt, schreibt ihr doch auch Deutschland und nicht Deutsches Reich.
Leute! Könnt ihr auch mal auf das Thema antworten, anstatt mit eurer Pedanterie die Umwelt nerven?
Interessant, was da in Burma wieder zutage treten könnte. Diese Spitfires sind das Sinnbild der freien Welt in einer grausamen Zeit! Blue birds over the white cliffs of Dover...
...weiß ich auch nich, das muss an die Mutter liegen.
Na ja, die "recherchierten" Informationen auf SPON sind dafür kostenfrei abrufbar.
Na dann wünsche ich dem Mann viel Glück und Erfolg.
Die Spitfire muss ja ein Hammervogel gewesen sein, für mich als Nachkriegsgeborenden einer der besten Jagdflugzeuge überhaupt, die je gebaut wurden.
Schade das die deutschen keine Stukas vergraben haben, davon sollen ja wohl nur noch 2 Exemplare vollständig erhalten sein.
Auch ich glaubte zunaechst, dass tote "Flieger geborgen wuerden. Zur Klarstellung: Flieger heisst der Mann im Cockpit, und was er da durch die Wolken steuert, ist ein Flugzeug.