Das mit der Akzeptanz dessen, was Anderen gut tut, müssen Sie bei Ihrer Weltoffenheit aber noch üben.
Es muss nämlich nicht jeder das tun, was Sie für gut halten. Zumindest dann nicht, wenn Sie weltoffen sind.
Ich z.B. gebe mir Mühe, keine Drogen (incl. Schmerzmittel, Alkohol, Koffein und Nikotin) zu konsumieren.
Das halte ich nämlich für den Geist eines Menschen einengend.
Trotzdem bin ich nicht so engstirnig, dass ich auf die Idee käme, anderen zu verbieten, sich ihren Geist einzuengen... wäre wiederum ein Zeichen mangelnder Weltoffenheit und eines eingeengten Geistes, der nur auf sich fixiert ist.



