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Bundeswehr: Jeder dritte Freiwillige gibt auf

dapdTausende Freiwillige brechen ihren Wehrdienst ab. Fast jeder Dritte verlässt in der sechsmonatigen Probezeit die Bundeswehr. Viel beliebter ist die Arbeit bei sozialen Diensten.

Bundeswehr: Jeder dritte Freiwillige bricht Wehrdienst ab - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Unerhört

    ""Einige Rekruten überrascht es offenbar, dass sie morgens mit geputzten Stiefeln zum Dienst erscheinen sollen, in einer Stube mit mehreren Soldaten schlafen oder dass sie nur in der Raucherpause rauchen dürfen""

    Wirklich unerhört - kein Schuhputzservice, keine Einzelsuiten und Rauchen nur nach Ankündigung?

    Was für eine unkomfortable Armee.
  2. #2

    kein Wunder

    ich war selbst 6 jahre bei der BW 2003 bis 2009 und bin froh, dass ich dort weg bin. Nur rumhocken und verblöden kann ich auch woanders. während meiner Dienstzeit konnte ich feststellen, dass die Meisten jungen leute nicht Soldat sein wollen, sondern zur bw sind, weil sie sonst keine berufliche Perspektive hatten.
  3. #3

    Wow

    Es gibt sogar Raucherpausen. Hat ja nicht mehr mit dem Wehrdienst von vor 4 Jahren gemein.
  4. #4

    Stell Dir vor, ....

    .... die Regierung habe niemanden, den sie in ihre Kriege schicken kann. ......
    Im übrigen aber ist sie selbst schuld an ihrer Malaise. Sie wirbt landauf, landab und gänzlich unakzeptabel auch in Schulklassen für den sogenannten Dienst an der Waffe als handele sich's um einen sportlichen Zeitvertreib. Da muß sich dann niemand über die hohe Zahl der Abbrecher wundern.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Tausende Freiwillige brechen ihren Wehrdienst ab. Fast jeder Dritte verlässt in der sechsmonatigen Probezeit die Bundeswehr. Viel beliebter ist die Arbeit bei sozialen Diensten.

    Bundeswehr: Jeder dritte Freiwillige bricht Wehrdienst ab - SPIEGEL ONLINE
    Wir haben doch schon 2013. Wo kommen denn dann die anderen 3/4 her? Sind die schon gecastet, oder sind die Zahlen doch nicht so rosig?
  6. #6

    Ist doch richtig so: verweichlichte gegenderte Weicheier gehören nicht zur Bundeswehr, sondern in den Soziologendienst.

    BW ist nämlich nur etwas für echte Männer. ;P
  7. #7

    Pazifismus > 3

    Wie schön, dass die bösen Nazideutschen nun nach 60 Jahren BRD zu Pazifisten geworden sind.

    In einer Welt voller Freunde braucht man ja auch keine Waffen mehr. Eventuelle militärische Konflikte können sicher auch die Sozialverbände entschärfen.
  8. #8

    Tja

    Der Übergang von Zwangsverpflichteten zu Freiwilligen ist sicher nicht einfach.
    Stellt sich für mich die Frage ob man heute auch nur 3 Schuss fürs G36 bekommt um schießen zu lernen oder ob die Bundeswehr inzwischen mehr wert darauf legt, dass Ihre Soldaten auch kämpfen können.

    Im Grunde ist das die peinlichste Tatsache während der gesamten Ausbildung gewesen. Schuheputzer und Bettchenmacher sind nunmal keine sonderlich interessanten Berufe!
  9. #9

    Die Bundeswehr...

    ...war und ist personell noch nie ernstzunehmen. Bessere Pfadfinder, nicht mehr aber auch nicht weniger!








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