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Bundeswehr-Einsatz: "Patriots" auf dem Weg in die Türkei

DPADas erste Kontingent von Soldaten ist abgeflogen, die "Patriot"-Raketenstaffeln werden in Lübeck-Travemünde auf ein Frachtschiff verladen. Für die Bundeswehr hat der heikle Türkei-Einsatz begonnen. Anfang Februar sollen die Flugabwehrkörper einsatzbereit sein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-876300.html
  1. #1

    willkommen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das erste Kontingent von Soldaten ist abgeflogen, die "Patriot"-Raketenstaffeln werden in Lübeck-Travemünde auf ein Frachtschiff verladen. Für die Bundeswehr hat der heikle Türkei-Einsatz begonnen. Anfang Februar sollen die Flugabwehrkörper einsatzbereit sein.

    "Patriot"-Flugabwehrraketen auf dem Weg in die Türkei - SPIEGEL ONLINE
    bei afghanistan 2.0
    vllt befinden wir uns in einem halben jahr schon im krieg mit iran, wer weiss. die deutsche militaristische aussenpolitik ist eine frechheit
  2. #2

    Ich hoffe . . .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das erste Kontingent von Soldaten ist abgeflogen, die "Patriot"-Raketenstaffeln werden in Lübeck-Travemünde auf ein Frachtschiff verladen. Für die Bundeswehr hat der heikle Türkei-Einsatz begonnen.
    Ich hoffe und wünsche, dass die Soldaten bald, unversehrt und vor allem unverrichteter Dinge nach hause zurückkehren - ihr habt dort nichts verloren! Wenn Lawrow sagt, dass man ein zweites Libyen nicht zulassen will, dann meint er dies auch so - Wer drückt eigentlich wo auf den Knopf, wissen das unsere Soldaten?
  3. #3

    Wieso dauert das so lange?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das erste Kontingent von Soldaten ist abgeflogen, die "Patriot"-Raketenstaffeln werden in Lübeck-Travemünde auf ein Frachtschiff verladen. Für die Bundeswehr hat der heikle Türkei-Einsatz begonnen. Anfang Februar sollen die Flugabwehrkörper einsatzbereit sein.

    "Patriot"-Flugabwehrraketen auf dem Weg in die Türkei - SPIEGEL ONLINE
    Das der Antrag kommt (und genehmmigt wird) war zu erwarten. Die betreffendenden Einheiten hatten dadurch viel Vorbereitungszeit bis zur Genehmigung durch den Bundestag. Wieso wurde der Seeweg gewählt, wenn es doch dringend war? Wieso wurde nicht bei den Amis bzw. Ukrainern um Lufttransporthilfe ersucht (Bw hat ja immer noch keinen A400M)?
    Wenn auch im Verteidungsfall so viel Zeit für eine Verlegung (von bereits auf LKW montiertem (!) Gerät und Personal draufgeht, dann können wir eigentlich einpacken.
  4. #4

    iran

    wenn man sich den standort der patriot-einheiten auf der landkarte ansieht könnte man fast auf die idee kommen das von dort aus auch angreifende iranische raketen abgewehrt werden können!
    wenn man dann noch den bericht über den neuen israelischen-
    rechtsaußen liest,kann man schon zweifeln ob es überhaubt gegen syrien geht!
  5. #5

    Schön das Sie`s bemerken ;-)

    Zitat von stefan.p1 Beitrag anzeigen
    wenn man sich den standort der patriot-einheiten auf der landkarte ansieht könnte man fast auf die idee kommen das von dort aus auch angreifende iranische raketen abgewehrt werden können!
    wenn man dann noch den bericht über den neuen israelischen-
    rechtsaußen liest,kann man schon zweifeln ob es überhaubt gegen syrien geht!
    Es geht ja auch nicht wirklich um den Schutz vor Syrien. Die wollen sicher keinen Krieg mit der Türkei.
    Es geht um den Schutz amerikanischer Schtützpunkte, in dem Fall das der Iran sich wehrt, wenn die USA den Krieg erklärt
  6. #6

    Vom Hindukusch in die Türkei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das erste Kontingent von Soldaten ist abgeflogen, die "Patriot"-Raketenstaffeln werden in Lübeck-Travemünde auf ein Frachtschiff verladen. Für die Bundeswehr hat der heikle Türkei-Einsatz begonnen. Anfang Februar sollen die Flugabwehrkörper einsatzbereit sein.

    "Patriot"-Flugabwehrraketen auf dem Weg in die Türkei - SPIEGEL ONLINE
    Als ob jemand ernsthaft glaubt, dass Syrien die Türkei angreift.
    Absurd! Syrien hat genügend mit den Al-Quaida-Rebellen zu tun.
    Ich möchte wetten, dass das ganz andere Gründe hat. Vielleicht
    ist das die Vorstufe zum Angriff Israels auf den Iran.
    Natürlich darf das keine wissen. Natürlich wird jetzt auch die
    Sicherheit Deutschlands im Osmanischen Reich des Islamisten
    Erdogan verteitigt wie ehedem am Hindukusch.

    Für wie blöd halten uns die Politiker eigentlich? Und was wird das
    ganze wieder kosten? 10 Mio, 50 Mio, 100 Mio, die unser Schul-
    system und unsere Straßen gut brauchen könnten. Aber was
    die BW angeht, spielt Geld offenbar keine Rolle (s. Afghanistan).
  7. #7

    optional

    Syrien ist politisch und wirtschaftlich am Ende. Al-Asssad traue ich jedoch durchaus zu, dass er für eine innenpolitische Einung einen Krieg mit der Türkei anfangen könnte. Darauf müssen auch wir Deutschen reagieren, vorallem um ein einheitliches Europa voranzubringen. Sollte es wirklich zum Kriegsfall kommen, müssen wir damit rechnen, dass wir mehr Truppen an die Grenze senden
  8. #8

    Was bringt Sie zu dieser Meinung

    Zitat von Alias23 Beitrag anzeigen
    Syrien ist politisch und wirtschaftlich am Ende. Al-Asssad traue ich jedoch durchaus zu, dass er für eine innenpolitische Einung einen Krieg mit der Türkei anfangen könnte. Darauf müssen auch wir Deutschen reagieren, vorallem um ein einheitliches Europa voranzubringen. Sollte es wirklich zum Kriegsfall kommen, müssen wir damit rechnen, dass wir mehr Truppen an die Grenze senden
    Doch nicht etwa die zwei Mörsergranaten (nachgewiesen Natobestände) die auf türkischen Gebiet aufschlugen?
    Oder vielleicht das die Türkei die "Rebellen" beherbergt und einschleust?
    Das könnte ich vielleicht noch verstehen, allerdings würde eine vernünftige Grenzkontrolle das schon eher unterbinden.
    Und wieso könnte ein Krieg Syrien einigen? Die "Rebellen" sind zum Größtenteil keine Syrer, sondern Libyer, Afgahnen, Quataris und was weiß ich nicht für Landsmänner.
  9. #9

    Für wie blöd halten uns die Politiker eigentlich?

    Für ziemlich blöd.
    Denn die Politiker wissen, dass sie sich auf die Arbeit der Journalisten hier verlassen können.








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