dapdDeutschland soll seiner Soldaten gedenken. Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat dafür einen Ehrentag für Bundeswehr-Veteranen vorgeschlagen - vor allem das angedachte Datum sorgt für Irritationen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...815704,00.html
Das wird wohl nicht geschehen. Aber können Sie ausschließen, dass irgendwo irgendwann wieder ein "Hitler" an die Macht kommt, oder irgendjemand, der fremde Länder überfällt und Verbrechen begeht. In 30, 50, 100 Jahren? Und eine Armee kann man nicht einfach aus dem Boden stampfen, wenn der Bedarf da ist.
Wie lenkt man eigentlich am besten davon ab, das die langjährige Afghanistan Einsatz ein riesiger Flopp war? Es wurden sinnlos Menschenlebn geopfert, und zwar auf beiden Seiten. Das Ergebnis ist bedrückend.
Ein Tag der Kriegsopfer (inkl. deutsche Soldaten) würde ich 100% unterstützen. Ein Veteranentag lehne ich 100% ab.
Ich bin weder links noch gegen die Bundeswehr.
Aber den Witwen und Waisen der getöteten Soldaten über einen Veteranentag eine Sinnhaftigkeit so eines Einsatzes vorzugaukeln um fernsehwirksam Orden verteilen zu können halte ich für pollitisches Kasperletheater.
Ich hatte immer gehofft, das die Bundesrepublik eines der wenigen Länder auf der Welt ist, die aus ihrer Vergangenheit gelernt hat.
Aber anscheinend gibt es hier schon wieder revisionistische Ansätze.
Wehret den Anfängen!
Ich brauche keinen Veteranentag ,aber im täglichem Leben als älterer
Mensch mehr Verständnis und Rücksichtnahme.
Statt dessen darf ich 100% GdB mit Polyneuropartie in den Beinen, nicht mal die für Schwerst behinderte geschaffenen Parkplätze benutzen.
Es sind die Beine, welche für diesen Staat marschiert sind, als ich noch gebraucht wurde.
Seinen Veteranentag kann sich der Minister dahin stecken, wo die Sonne niemals hinscheint.
Pförtner ; Soldat auf Zeit 1959 - 61
Wieso? Er hat doch recht! Eine Mehrheit der Deutschen will den Mindestlohn, Abzug aus Afghanistan und Reiche stärker besteuern. Aber dann wollen sie gleichzeitig nicht die Linke wählen.
Ich bin kein Fan der Linken (und stimme den Mehrheitsforderungen auch nicht zu), aber das ist schizophrenes Verhalten! Immer dasselbe zu tun (dieselben zu wählen), und ein anderes Ergebnis zu erwarten, ist die Definition von Geisteskrankheit!
Der Herr Minister holt sich vermutlich gerade die neuen Einsatzplaene ab und da ist es angebracht die Lust zum Sterben zu erhoehen.
Als Lektuere wie das frueher war empfehle ich die Beschreibung der letzen Schlacht im WKII im Suedwesten. Alles in englisch, kann also auch von den Gastgebern gelesen werden.
Titel: Heilbronn - ein letzter Ord zum sterben.
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Heilbronn One Last Place To Die (3.7*Mb) Download
Einsichtsreich und empfehlenswert.
Bin mal interessiert ob das durchgeht.
Knapp 67 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges muss endlich mal Schluss sein mit dieser "ewigen Schuld" Deutschlands. Unsere Soldaten leisten, gemessen an der dürftigen Ausstattung, eine sehr gute Arbeit und man kann zu Recht sagen: "Wir dienen Deutschland". Die Träger dieses Staates und damit sind nicht nur die Soldaten gemeint, sondern auch Polizisten, Feuerwehrmänner etc. müssen die Möglichkeit haben, durch diesen Staat, der sie mager entlohnt und für den sie jeden Tag den Kopf hinhalten, geehrt zu werden. Für alle diejenigen, die gegen diesen Staat sind, in welcher Form auch immer, müssen sich eins überlegen, ohne diese freiheitliche demokratische Grundordnung, welche durch diese Träger garantiert wird, könnten sie ihre Meinungen nicht frei äußern. Für alle, die das jetzt nicht verstanden haben, wandert doch einfach aus Deutschland aus, in anderen Ländern gibt es keine Sozialhilfe und von den Trägern des Systems gibt es gleich was auf die Fresse !