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Bundestagswahl: Linke will mit SPD und Grünen regieren

DPARaus aus der Ecke der ewigen Oppositionspartei: Die Linke will sich laut einem Zeitungsbericht im nächsten Bundestagswahlkampf als möglicher Partner von SPD und Grünen positionieren. Die Parteichefs Kipping und Riexinger werben demnach für eine offenere Haltung zu Regierungsbeteiligungen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...852853,00.html
  1. #1

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Raus aus der Ecke der ewigen Oppositionspartei: Die Linke will sich laut einem Zeitungsbericht im nächsten Bundestagswahlkampf als möglicher Partner von SPD und Grünen positionieren. Die Parteichefs Kipping und Riexinger werben demnach für eine offenere Haltung zu Regierungsbeteiligungen.

    Bundestagswahl 2013: Linke will mit SPD und Grünen regieren - SPIEGEL ONLINE
    Gott bewahre uns davor.


    MfG
  2. #2

    die Linken

    wollen an die Macht. Dir Frage ist nur ob die SPD da mitspielt. Ich glaube aber, dass sich diese Frage erst gar nicht stellt. Die SPD ist gegen Frau Merkel nahezu chancenlos. Eine echte Alternative zu ihr ist sie nun wirklich nicht.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Raus aus der Ecke der ewigen Oppositionspartei: Die Linke will sich laut einem Zeitungsbericht im nächsten Bundestagswahlkampf als möglicher Partner von SPD und Grünen positionieren. Die Parteichefs Kipping und Riexinger werben demnach für eine offenere Haltung zu Regierungsbeteiligungen.

    Bundestagswahl 2013: Linke will mit SPD und Grünen regieren - SPIEGEL ONLINE
    Das ist aber noch nie anders gewesen. Zusammenarbeit erst, wenn die sPD sich (nach links) bewegt. Wo sieht SPON jetzt das Neue, Sensationelle?
  4. #4

    Fundamentalistisches Elend

    Fundamentalisten gehören dahin, wo Fundamente gemeinhin zu liegen Pflegen: In den Keller!

    Ich war selbst stellvertretender Kreisvorstandssprecher der Linken in meinem Heimatwahlkreis im Westen Deutschlands, bevor ich der Liebe wegen in den Osten Deutschlands gezogen bin.

    Und ich sage euch eins: Wer keine Kompromisse eingehen kann, hat in der Politik nichts verloren.

    Wir haben in meiner Heimatgemeinde IM WESTEN im Stadtrat mit den etablierten Parteien hervorragend zusammen gearbeitet und dadurch für unsere Bürger Ergebnisse erziehlt, die vorher durch den herrschenden Parteienzwist 30 Jahre lang unmöglich gewesen sind.

    Wir haben eine zweite Gemeinschaftsschule in meiner Heimatstadt Grevenbroich durchgesetzt, die von den Eltern der Schüler seit Jahrzehnten gefordert worden war, ohne dass die etablierten Parteien darauf jemals gehört haben. Erst unsere beharrliche Arbeit und Kompromissfähigkeit hat diese Lösung ermöglicht.

    Wir arbeiten daran, die Straßenbeleuchtung der Stadt von Netzstrom auf Solarenergie umzustellen, was der Stadt später einmal 7 Millionen Euro Stromkosten JÄHRLICH einsparen wird.

    Wir haben die Verwaltung unserer Heimatstadt mit detaillierten Sparvorschlägen, die das Fett aus dem Stadthaushalt heraus nehmen, ohne die Substanz auch nur im entferntesten anzutasten, geradezu begeistert.

    Und wir finden immer wieder über die Parteigrenzen hinweg Wege zur Zsammenarbeit, die Ergebnisse bringen, die für die MENSCHEN meiner Heimatstadt wichtig sind.

    Wer in der Politik mit den richtigen Partnern die richtigen Kompromisse einzugehen in der Lage ist, kann sogar heute noch BERGE versetzen.

    Aber wer ständig wie ein kindlicher Trotzkopf auf in Stein gemeißelter Rechthaberei beharrt, hat in der Politik nichts verloren - weder auf Stadt-, Kreis, Landes- noch Bundesebene - weil er NIEMALS etwas anderes erreichen wird als eitle Rechthaberei auf Kosten seiner Mitmenschen.
  5. #5

    Optimal

    weiss nicht, aber immerhin besser als in der LINKEN Ecke.
    Da kommen ja ganz andere Spielchen raus.
    SPD 28, Gruene 11, Linke 10 und schon verschwindet die CDU. Na endlich!!!
    Also ich geh waehlen!!!

    Aber ob die Gruenen??? Bei den Puppenspielerpersonal? Ach so, die neue FDP (pi raten) sind dann das Zuenglein. Haben die auch schon einen neuen "Genscher" in den Reihen?? Und gibt es da auch Lesben und Schwule??
  6. #6

    Die Verdammten dieser Erde

    Immer wollen die Linken Bedingungen für etwas stellen zu dem sie von niemandem gebeten werden oder an Parties teilnehmen zu denen sie gar nicht eingeladen sind. Sie wollen einfach nicht begreifen, dass sich diedemokratischen Parteien an der Nachfolgepartei der Mauermörder und Stasidiktatur die Hände nicht schmutzig machen wollen. Welche demokratische Partei könnte sich denn erlauben ein Bündnis mit Leuten einzugehen, die noch am 17. Juni 1953 einen Bauarbeiterstreik blutig mit Panzern niedergewalzt haben. Unsere Demokratie ist stark genug linke und rechte Extremisten zu ertragen aber sich mit diesen einzulassen geht ja nun wirklich nicht.
  7. #7

    Fundamentalistisches Elend

    Fundamentalisten gehören dahin, wo Fundamente gemeinhin zu liegen Pflegen: In den Keller!

    Ich war selbst stellvertretender Kreisvorstandssprecher der Linken in meinem Heimatwahlkreis im Westen Deutschlands, bevor ich der Liebe wegen in den Osten Deutschlands gezogen bin.

    Und ich sage euch eins: Wer keine Kompromisse eingehen kann, hat in der Politik nichts verloren.

    Wir haben in meiner Heimatgemeinde IM WESTEN im Stadtrat mit den etablierten Parteien hervorragend zusammen gearbeitet und dadurch für unsere Bürger Ergebnisse erziehlt, die vorher durch den herrschenden Parteienzwist 30 Jahre lang unmöglich gewesen sind.

    Wir haben eine zweite Gemeinschaftsschule in meiner Heimatstadt Grevenbroich durchgesetzt, die von den Eltern der Schüler seit Jahrzehnten gefordert worden war, ohne dass die etablierten Parteien darauf jemals gehört haben. Erst unsere beharrliche Arbeit und Kompromissfähigkeit hat diese Lösung ermöglicht.

    Wir arbeiten daran, die Straßenbeleuchtung der Stadt von Netzstrom auf Solarenergie umzustellen, was der Stadt später einmal 7 Millionen Euro Stromkosten JÄHRLICH einsparen wird.

    Wir haben die Verwaltung unserer Heimatstadt mit detaillierten Sparvorschlägen, die das Fett aus dem Stadthaushalt heraus nehmen, ohne die Substanz auch nur im entferntesten anzutasten, geradezu begeistert.

    Und wir finden immer wieder über die Parteigrenzen hinweg Wege zur Zsammenarbeit, die Ergebnisse bringen, die für die MENSCHEN meiner Heimatstadt wichtig sind.

    Wer in der Politik mit den richtigen Partnern die richtigen Kompromisse einzugehen in der Lage ist, kann sogar heute noch BERGE versetzen.

    Aber wer ständig wie ein kindlicher Trotzkopf auf in Stein gemeißelter Rechthaberei beharrt, hat in der Politik nichts verloren - weder auf Stadt-, Kreis, Landes- noch Bundesebene - weil er NIEMALS etwas anderes erreichen wird als eitle Rechthaberei auf Kosten seiner Mitmenschen.
  8. #8

    Dieser Schritt ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Raus aus der Ecke der ewigen Oppositionspartei: Die Linke will sich laut einem Zeitungsbericht im nächsten Bundestagswahlkampf als möglicher Partner von SPD und Grünen positionieren. Die Parteichefs Kipping und Riexinger werben demnach für eine offenere Haltung zu Regierungsbeteiligungen.

    Bundestagswahl 2013: Linke will mit SPD und Grünen regieren - SPIEGEL ONLINE
    ... der LINKEN ist TAKTISCH vermutlich richtig, weil er PRAKTISCH natürlich nicht zu einer Koalition führen wird !
    Denn die SPD - zumindest auf Bundesebene - fürchtet die LINKEN ja nach wie vor wie der Teufel das Weihwasser.

    Für die LINKE, die angesichts von EURO-Krise etc. im öffentlichen Diskurs z.Z. unterrepräsentiert ist, geht es primär darum, wieder als sachliche Alternative wahrgenommen zu werden, ohne sich der H4-SPD anzubiedern!
  9. #9

    Keine Chance

    Rot Grün Linke mögen zusammen einen Vorsprung vor Schwarz-Gelb haben, zum regieren reicht es trotzdem nicht, wenn die Piraten ins Parlament einziehen.

    Außerdem wird die SPD eine große Koalition trotz allem vorziehen, anstatt sich mit zwei Koalitionspartnern herumzuärgern.

    Das sind nur zwei formelle Gründe. Über die Programmatik, das Selbstverständnis, die Struktur und den makroökonomischen Kenntnissen der Linkspartei könnte man auch noch reden. ;-)








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