Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...789677,00.html
Klasse, das er wiederkommt! Dieser kluge Mann hat schon vor vielen Jahren u.a. gefordert, die Banken an die Leine zu legen. Dafür wurde er damals von den politischen Gegnern ausgelacht und verhöhnt. Lafontaine und Gisy - ein Traumpaar im Kampf gegen die Abnicker der Reichenlobby!
Das mit der privaten Rente funktioniert auch nur, wenn andere Menschen durch ihre Arbeit das erwirtschaften, was die früheren Sparer dann konsumieren. Welche Volkswirtschaften sollen das leisten? Die altern doch genauso oder schrumpfen oder beides. Wo soll das Geld investiert werden?
Und wenn man die Zuschüsse vom Staat abzieht, kriegt man da auch weniger raus als man reinsteckt.
Eine weitere Gelddruckmaschine für die Finanzindustrie, als sie es noch für nötig hielten, den Betrug zu verschleiern.
Jemand der Wasser predigt und Wein trinkt, im eigenen Palast der sozialen Gerechtigkeit wohnt, als Ministerpräsident des Saarlands beim Italiener immer nur die Flasche Roten für 200 Mark getrunken hat und als Finanzminister keine Eier hatte - ja so jemand braucht Deutschland genauso dringend wie die Piratenpartei!
Na, im Vergleich mit den "Reality-Checks", die klein Solarfighter als ewig gestriger Angehöriger eines konstant schrumpfenden, putzig verstörten Randgrüppchens in finanzkritisch schneller Folge erleben darf....
...hat das Schicksal das linksdemokratische Urgestein Lafontaine allerdings augenscheinlich auf Rosen gebettet...:-)SPON vom 15.03.2010
"Für die meisten Deutschen ist ein Leben im Sozialismus offenbar keine Schreckensvorstellung. Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen, ergab eine Emnid-Umfrage..."
"Später werden sie schon feststellen, dass sich der Staat mit der nachgelagerten Besteuerung oder bei Kündigung des Vertrages der echte Sparbeitrag Begriffe entstehen werden, mit denen sie sich leider nicht bei Abschluss beschäftigt haben."
Ich habe diesen Satz jetzt mehrfach gelesen, bin aber nicht in der Lage irgendeinen Sinn/Inhalt zu erfassen. Was wollen Sie uns damit sagen?
auf die man - wie bei den Rating-Agenturen - wetten könnte.
Immerhin stimmte die Linke einstimmig gegen die Rettung und handelte so im Sinne der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung.
Bis 2013 ist fraglich, ob das Land überhaupt noch die Kosten für die Wahlen zusammenkratzen kann.
Es wird spannend.