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Bundestagswahl 2013: Grüne küren Spitzenkandidaten per Urwahl

Die Grünen werden als erste Partei ihre Spitzenkandidaten für die kommende Bundestagswahl durch eine Befragung ihrer 60.000 Mitglieder bestimmen. Ein kleiner Parteitag hat mit großer Mehrheit die Einleitung des Urwahlverfahrens beschlossen. Es gab nur eine Gegenstimme und eine Enthaltung.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...853467,00.html
  1. #1

    Danke liebe Piraten

    Und wieder ein guter Schritt in Richtung Demokratie, den wir den mit Medienschelten überhäuften Piraten zu verdanken haben. :D
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Grünen werden als erste Partei ihre Spitzenkandidaten für die kommende Bundestagswahl durch eine Befragung ihrer 60.000 Mitglieder bestimmen. Ein kleiner Parteitag hat mit großer Mehrheit die Einleitung des Urwahlverfahrens beschlossen. Es gab nur eine Gegenstimme und eine Enthaltung.

    Mitgliederbefragung: Grüne küren Spitzenkandidaten per Urwahl - SPIEGEL ONLINE
    ich würde den grünen empfehlen künast und roth NICHT zu wählen.alle anderen sind zwar auch nicht so der knaller,aber um einiges besser als die beiden.
  3. #3

    Die Macker-Typen sollen eine Auszeit nehmen.

    Roth und Künast wären das ideale Duett:

    - Sie sind einfach die symphathischsten Kandidatinnen, die die meisten Chancen, vor allem bei den weiblichen Wählerinnen, haben.

    - Frau Roth ist wunderbar ehrlich und emotional. Künast wäre das intellektuelle Korrektiv der emotionalen Roth - Eine wunderbare Komplementarität.

    - Es wird Zeit, dass Frauen das dominierende Sagen in der Politik bekommen. Die Macker-Typen sollen eine Auszeit nehmen, um sich zu besinnen.
  4. #4

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen
    Roth und Künast wären das ideale Duett:

    - Sie sind einfach die symphathischsten Kandidatinnen, die die meisten Chancen, vor allem bei den weiblichen Wählerinnen, haben.
    Nicht, daß ich diese Einschätzung auch nur im entferntesten teilen würde, aber in der Politik geht es nicht um Sympathie. Denken Sie daran, sogar Gerd Schröder machte teilweise einen sympathsischen Eindruck! Das war wohl das gefährliche an dem.

    - Frau Roth ist wunderbar ehrlich und emotional. Künast wäre das intellektuelle Korrektiv der emotionalen Roth - Eine wunderbare Komplementarität.
    Gute Eigenschaften wür die Anwartschaft in einem Häkelverein.


    - Es wird Zeit, dass Frauen das dominierende Sagen in der Politik bekommen. Die Macker-Typen sollen eine Auszeit nehmen, um sich zu besinnen.
    Äh, ging es jetzt um Politik, oder um Dominas?
  5. #5

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen
    Roth und Künast wären das ideale Duett:

    - Sie sind einfach die symphathischsten Kandidatinnen, die die meisten Chancen, vor allem bei den weiblichen Wählerinnen, haben.

    - Frau Roth ist wunderbar ehrlich und emotional. Künast wäre das intellektuelle Korrektiv der emotionalen Roth - Eine wunderbare Komplementarität.

    - Es wird Zeit, dass Frauen das dominierende Sagen in der Politik bekommen. Die Macker-Typen sollen eine Auszeit nehmen, um sich zu besinnen.
    der beitrag war ironie,oder? ;)
  6. #6

    Zitat von ruthteibold-wagner Beitrag anzeigen
    Roth und Künast wären das ideale Duett:

    - Sie sind einfach die symphathischsten Kandidatinnen, die die meisten Chancen, vor allem bei den weiblichen Wählerinnen, haben.

    - Frau Roth ist wunderbar ehrlich und emotional. Künast wäre das intellektuelle Korrektiv der emotionalen Roth - Eine wunderbare Komplementarität.

    - Es wird Zeit, dass Frauen das dominierende Sagen in der Politik bekommen. Die Macker-Typen sollen eine Auszeit nehmen, um sich zu besinnen.
    Für das Duo könnte ich mich für die Grünen auch begeistern, besser kann man diese Partei nicht aus dem Bundestag jagen!
  7. #7

    Warum will eigentlich jemand unbedingt "Spitzenkandidat der GRÜNEN" werden? Die Partei wird ja wohl ihr letztes Ergebnis wieder erreichen und vielleicht ein paar Mandate hinzugewinnen - die Chance auf Ministerposten liegt aber doch jenseits von Null.

    Rot-grün ist von einer Mehrheit Lichtjahre entfernt, eine rechnerische Hollande-Mehrheit ist zwar wahrscheinlich, aber mit dieser S(eeheimer)PD wird es niemals eine Hollande-Koalition geben, ganz unabhängig davon, wie die GRÜNEN sich dazu stellen. Schwarzgrün wollen die GRÜNEN den bisher bekannten Aussagen zufolge selber nicht, und abgesehen davon: "Bebeln Seine" (C.v.O.) werden für Merkel immer billiger zu haben sein.

    Die künftige Fraktionsführung wird ja wohl erst die neue Fraktion bestimmen, und Oppositionsführerin wird, unabhängig von den Fraktionsstärken, ja doch allein aufgrund persönlichen Formates Sahra Wagenknecht.

    Wenn es also nur darum geht, welche Gesichter die Wahlplakate zieren werden, dann bin ich neben dem wohl unvermeidlichen Trittin für Frau Göring-Eckardt. Deren langweilig-nichtssagendes Gesicht wird immer noch weniger störend wirken als der ständige Anblick der chronisch übelgelaunten Frau Künast oder der aufgesetzt schrillen Frau Roth.
  8. #8

    Danke an die Piratenpartei, ohne euch hätte es diesen Schritt hin zur Basisdemokratie bei den Grünen vielleicht nicht gegeben.
  9. #9

    Zweifel

    Egal wer gewählt wird, so können schon jetzt Zweifel angebracht werden, dass durch die Grünen positive Impulse für dieses Land ausgehen. Für die Paradedisziplin Atomausstieg- und Energiewende fehlt den Grünen das Personal mit technischem Hintergrund. Bärbel Höhn als Mathematikerin kann das auch nicht heraus reißen. Bei den komplexen Herausforderungen der Zukunft wird es aber nicht ohne Kompetenz gehen.


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