Und ich dachte immer, es heißt Brötchen.
dapdEs heißt Schrippen, nicht Wecken! Bundestagsvizepräsident Thierse beklagt sich in der "Berliner Morgenpost" über die vielen Schwaben in der Hauptstadt. Vor allem beim Gang zum Bäcker gehen ihm die Zuwanderer aus dem Südwesten auf die Nerven.
Wolfgang Thierse wettert gegen Schwaben in Berlin - SPIEGEL ONLINE
Und ich dachte immer, es heißt Brötchen.
Ich habe den Thierse ja nie gemocht aber auf seine kautzige Art hat er schon ein wenig Recht :). Auf der anderen Seite ist eine "Großstadt" eben auch ein Schmelztiegel der verschiedener Kulturen, dass sich eine Stadt verändert daran wird wohl niemand etwas ändern können. Am meisten nerven eiegentlich die Mietsteigerungen in der Innenstadt in den letzten 3-5 Jahren um bis zu 100%. Da können die Schrippen och Wecken heissen.
Wie war das noch in einer Demokratie? Die Minderheit entscheidet? Ne, das ging anders. Genau die Mehrheit hat das Sagen. Besonders wenn sie auch das Geld hat, was alteingesessene Berliner eher nicht haben.
Und etwas Toleranz täte ihm auch gut. Die Linken behaupten ja immer, dass sie tolerant wären, nur führt der sich wie ein linker Spiesser auf."Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche", sagte der SPD-Politiker, der seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg wohnt, der "Berliner Morgenpost".
Solange sich die Kritik nur auf Schwaben bezieht, ist es ok.....Kritik an Menschen mit Migrationshintergund wäre indes rassistisch, intolerant und fremdenfeindlich ! Vielen Dank Herr Thierse für Ihre Differenziertheit!
Ich bin weit davon entfernt, Schwabe zu sein, aber ohne die Zugezogenen wäre Berlin heute eine Hausmeistermetropole mit einer Million Einwohnern, dafür aber mit vielen hübschen Stadtautobahnen und günstigen Wohnungen mit kuscheligen Ofenheizungen.
Gratulation Thierse, Sie haben damit offen gezeigt, wessen Geistes Kind Sie sind. Wo ist der Unterschied zwischen Ihnen und den Personen, die sich über Zuwanderung aus z.b. Südeuropa beschweren?
Die Argumente sind die gleichen. Ginge diese Tirade nicht gegen Schwaben, sondern allg. Ausländer; Sie würden doch am lautesten aufheulen.
der vergessen hat, dass auch er irgendwann mal nach Berlin kam und nicht da geboren wurde, sondern in Breslau. Eine Schande, dass ein Politiker, den ich immer ganz gut fand so kleingeistig ist. Dabei ist es doch gerade das, was er den bösen bösen Schwaben anlastet. Toll die Toleranz der zugezogenen Berliner!Komisch auch, dass bei Zugezogenen, die sogar aus anderen Ländern kommen sich keiner aufregt, wenn die Ihre Bräuche und Sitten pflegen. Da heißt es dann auf einmal ganz stolz "multikulti".
dann ist es ja gut. Man kann sehen was wir für geistige
Tiefflieger an der Spitze unseres Staates haben. Was sollen da die Münchner sagen, wenn Sie im Laden gefragt
werden nuu was gann ich ihnen hälfen.