als nordkorea. und genausoviele ja-sager.
DPAMehr Abgeordnete, mehr Mitarbeiter - und mehr Kosten: Das geplante neue Wahlrecht wird den Bundestag erheblich vergrößern. Deutschland hätte dann eines der größten Parlamente der Welt. Kritiker wittern einen teuren Kompromiss zu Lasten der Steuerzahler.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-862032.html
als nordkorea. und genausoviele ja-sager.
denn letztlich gehören die landesparlamente mit dazu. nordkorea ist zentralistisch, hier heißt der schlüssel zum mißerfolg: föderalsimus, auf daß alle, die zum trog der unbegrenzten möglichkeiten streben, sich daran gütlich tun können und als sahnehäubchen gibt es beratervertäge, aufsichtsratssitze und sonstiges ohne ende.
...naja, bei einer Kirchenorgel funktionert es ja: je mehr Pfeiffen, desto besser der Klang.
Braucht aber auch mehr Register dann: weg mit der 5%-Hürde!
Die Hälfte kann man getrost auf die Strasse setzen (wenn nicht mehr). Zum Einen werden Kosten / Steuern eingespart. Zum Anderen werden viel weniger Entscheidungen zum Nachteil der Bevökerung getroffen. Und Drittens: Vielleicht machen diese Menschen ednlich mal was Vernnünftiges in ihrem Leben und machen einen echten gesellschaftlichen Beitrag, indem sie beispielsweise ein Ehrenamt bekleiden. Interessant wäre zu erfahren, wieviele Politkasper weiterhin rumkaspern würden, wenn sie keine Diäten dafür erhalten.
Bei den dicken Bäuchen der Politiker muss man eh' einen anderen Begriff suchen.
Ganz schön wahnsinnig die Vorstellung eines Riesenparlamentes. Dahinter steckt doch, irgendwie typisch deutsch, demokratisch-bürokratischer Perfektionismus, damit es garantiert so gerecht wie möglich zugeht. Die Amerikaner kommen seit 1911 mit 435 Abgeordneten aus. Vielleicht liegt die Lösung in drastisch verringerter Anzahl von Wahlkreisen - warum eigentlich nicht? Eine schöne Bürokaten-Demokraten-Aufgabe!
Im Parlament sollten die Fähigsten und Ehrlichsten gelangen. Heute sind die Faulsten, die Blödsten und die Käuflichen drin. Armes Beutschland.
Vielleicht passen wir uns eines Tages auch im Bereich der Politik nordkoreanischen Verhältnissen an.