Waere nett, wenn der Artikel darauf eingehen wuerde.
dapdRund 126.000 Fässer mit Atommüll lagern im alten Bergwerk Asse - dabei ist der Salzstock marode. Nun haben sich die Fraktionen des Bundestags geeinigt: Der strahlende Abfall soll so schnell wie möglich aus der Asse entfernt werden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...-a-872504.html
Waere nett, wenn der Artikel darauf eingehen wuerde.
Ich würde vorschlagen, Ein Fässchen zu jedem Atomkraftbefürworter in den Keller. Angefangen bei den Politikern
Kann hier jemand beschreiben, inwiefern Frau Dr. Merkel durch die damalige Entscheidungsfindung Mitverantwortung an diesem Debakel trägt?
sollte mal zügig anfangen werden das zu bergen, was sich (noch) leicht bergen läßt. Bei mir verstärkt sich der Eindruck, dass man mit langwierigen Planungen versucht sich über die BTW zu retten oder noch so lange rumtrödelt bis sich "bedauerlicher Weise" überhaupt nichts mehr rückholen läßt ;-)
Und einen Vorschlag. Lagerung des Abfalls vor oder im Reichstagsgebäude. Aber selbst dann würde es wohl kaum zu schnelleren belastungsfähigen Entscheidungen kommen...
Artikel nicht genau genug gelesen? Da steht:Für mich ist damit klar, das Zeug bleibt auf Dauer dort unten...Erst nach den Probebohrungen, dem Öffnen von zwei Kammern und der probeweisen Bergung einiger Gebinde soll endgültig entschieden werden, ob die Rückholung weiter verfolgt wird.
Sieh an, Fraktionsübergreifend!
Und dann noch dieser Satz:
Kehrt Vernunft ein in der Frage der Endlagerung atomaren Mülls?Zitat von Maria Flachsbarth (CDU)
Hat man endlich erkannt, daß es sich um die Hinterlassenschaft aller handelt, ein Erbe unserer energiehungrigen Generation an die Nachfolger?
Da sich die Asse im Besitz und unter der Verantwortung des Bundes befindet, wird dieser die Kosten dafür tragen, also die Steuerzahler.
Die geborgenen Fässer werden, soweit möglich, irgendwo zwischengelagert, bis ein Endlager für atomaren Müll gefunden ist. Wo das sein wird und wie ein solches Zwischenlager beschaffen sein muss, ist hoffentlich Bestandteil der Vereinbarungen.
Wahrscheinlich wird man aber nicht alle Gebinde bergen können, viele sind durch die "Verstürztechnik" wohl so beschädigt, daß sie nicht mehr gefahrlos gehandhabt werden können.
Wir dürfen also weiter gespannt sein, was wir für unser Geld bekommen......