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Bundespräsidentenwahl: Linke liebäugeln mit Nazijägerin Klarsfeld als Kandidatin

ddp images/ SIPAEs wäre eine symbolische Kandidatur: Die Nazijägerin Beate Klarsfeld könnte auf Vorschlag der Linken gegen Joachim Gauck als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten antreten. Die Personalie ist noch nicht entschieden. Doch hinter den Kulissen werden mit ihr Gespräche geführt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816834,00.html
  1. #350

    Zitat von owain123 Beitrag anzeigen
    Laffontaine hat klar versucht die arbeitslosen Deutschen gegen ausländische Arbeitnehmer auszuspielen. Verklärt wurde dies als "Kampf für den Mindestlohn".
    Das habe ich Ihnen doch bereits widerlegt. Er hat versucht, die Arbeitnehmer gegen Billiglöhne zu mobilisieren.
    Ich habe Ihnen sogar das Originalzitat genannt.
    Erwartungsgemäß gehen Sie nicht darauf ein.
  2. #351

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Freiheit ist nicht bequemen und komfortabel...
    Korrekt - sie ist gefährlich bis unmenschlich! "Freiheit" bedeutet zunächst nichts anderes als Anarchie - jeder darf machen, was er will. Deswegen braucht es viele Gesetze, die Freiheit zu beschränken.
  3. #352

    2

    Zitat von Bob Andrews Beitrag anzeigen
    Das habe ich Ihnen doch bereits widerlegt. Er hat versucht, die Arbeitnehmer gegen Billiglöhne zu mobilisieren.
    Ich habe Ihnen sogar das Originalzitat genannt.
    Erwartungsgemäß gehen Sie nicht darauf ein.
    Was soll ich noch schreiben?

    Für mich ist das ein Versuch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gengeneinander aufzuhetzen.

    Laffontaine ist bereits so lange im politischen Geschäft, dass er sehr wohl anders für den Mindestlohn hätte werben können, als mit solchen Sprüchen.

    Es ist ja auch bezeichnend wo er diese Sprüche von sich gegeben hat. Auch das ist für mich in Indiz dafür, dass er ganz bewusst seine Worte so gewählt hat um damit Vorurteile gegen Ausländer in Wählerstimmen umzumünzen.
  4. #353

    Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Korrekt - sie ist gefährlich bis unmenschlich! "Freiheit" bedeutet zunächst nichts anderes als Anarchie - jeder darf machen, was er will. Deswegen braucht es viele Gesetze, die Freiheit zu beschränken.
    Freiheit prägte die Gesellschaftsform des Steinzeitmenschen, der seinem Nachbarn ungestraft die Rübe einschlagen konnte, oder des Südsee Kannibalen. Oder um es mit Rousseau zu sagen:
    "Entre le faible et le fort c'est la liberté qui opprime et c'est la loi qui libère."
  5. #354

    Zitat von owain123 Beitrag anzeigen
    Was soll ich noch schreiben?

    Für mich ist das ein Versuch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gengeneinander aufzuhetzen.
    Gewolltes Missverstehen ohne dem Anderen dich Chance auf eine Korrektur zu geben.
    Laffontaine ist bereits so lange im politischen Geschäft, dass er sehr wohl anders für den Mindestlohn hätte werben können, als mit solchen Sprüchen.
    Deswegen hat er sich im Anschluss ja auch erklärt:
    Fernsehdiskussion: Lafontaine hat nichts gegen "Fremdarbeiter" - Politik | STERN.DE
    Wenn der Eindruck entstanden sei, er habe etwas gegen osteuropäische Arbeiter in Deutschland sagen wollen, sei dies "ein falscher Eindruck" gewesen, sagte Lafontaine in der ZDF-Sendung "Der TV-Dreikampf". "Das nehme ich dann zurück." Er habe etwas gegen die "Ausbeuter" hier zu Lande sagen wollen,

    Es ist ja auch bezeichnend wo er diese Sprüche von sich gegeben hat.
    Auf einer Kundgebung für Mindestlöhne...
  6. #355

    Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Korrekt - sie ist gefährlich bis unmenschlich! "Freiheit" bedeutet zunächst nichts anderes als Anarchie - jeder darf machen, was er will. Deswegen braucht es viele Gesetze, die Freiheit zu beschränken.
    Freiheit ist weder gefährlich noch unmenschlich.

    Ihre Beschränkung ergibt sich aus der Konkurrenz der Freiheit des Einzelnen. Gesetze dienen dazu diese Konflikte zu formalisieren auf der Basis einer Mehrheitsfindung freier Individuen.

    Für Freiheitsbeschränkung gilt die Maxime sowenig wie möglich und soviel wie nötig.

    Lesen Sie einfach mal das Grundgesetz. Die Väter des Grundgesetzes wussten unter dem Eindruck der Naziherrschaft noch um deren Wert. Und auch jene die die Erfahrung der DDR machen konnten wissen um deren Wert.
  7. #356

    Zitat von Bob Andrews Beitrag anzeigen
    Freiheit prägte die Gesellschaftsform des Steinzeitmenschen, der seinem Nachbarn ungestraft die Rübe einschlagen konnte, oder des Südsee Kannibalen.
    Das ist Blödsinn, denn es gibt keine Hinweise dass der Mensch je ohne Regeln des Zusammenlebens existiert hätte.

    Man kann eher annehmen dass der Frühmensch eher in kollektivistischen Kleingesellschaften zugebracht hat in denen das Individuum dem Kollektiv untergeordnet war.

    Erst die Emanzipation des Menschen von der Natur konnte seinem Bedürfnis nach individueller Freiheit Raum verschaffen.
  8. #357

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Das ist Blödsinn, denn es gibt keine Hinweise dass der Mensch je ohne Regeln des Zusammenlebens existiert hätte.
    ??? Schreiben Sie nicht von "Blödsinn", wenn Sie ausser haltlosen Behauptungen keine Argumente oder Belege in petto haben
    Wie sollen denn diese Regeln formuliert gewesen sein, als der Mensch noch nicht sprechen oder schreiben konnte? Die Frage ist, ob der Mensch überhaupt schon immer nur in größeren sozialen Gemeinschaften
    gelebt hat. Das ist eher unwahrscheinlich, denn sonst wären nicht so viele Kontinente vom Menschen besiedelt worden. Aber das ist eher ein Thema für die Anthropologen als für dieses Forum.
  9. #358

    Zitat von Bob Andrews Beitrag anzeigen
    ??? Schreiben Sie nicht von "Blödsinn", wenn Sie ausser haltlosen Behauptungen keine Argumente oder Belege in petto haben
    Ich habe nichts behauptet sondern eine haltlose Behauptung von Ihnen in Frage gestellt. Haben Sie denn irgendwelche Belege oder Argumente für ihre Aussage ?








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