ddp images/ SIPAEs wäre eine symbolische Kandidatur: Die Nazijägerin Beate Klarsfeld könnte auf Vorschlag der Linken gegen Joachim Gauck als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten antreten. Die Personalie ist noch nicht entschieden. Doch hinter den Kulissen werden mit ihr Gespräche geführt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816834,00.html
Was soll ich noch schreiben?
Für mich ist das ein Versuch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gengeneinander aufzuhetzen.
Laffontaine ist bereits so lange im politischen Geschäft, dass er sehr wohl anders für den Mindestlohn hätte werben können, als mit solchen Sprüchen.
Es ist ja auch bezeichnend wo er diese Sprüche von sich gegeben hat. Auch das ist für mich in Indiz dafür, dass er ganz bewusst seine Worte so gewählt hat um damit Vorurteile gegen Ausländer in Wählerstimmen umzumünzen.
Gewolltes Missverstehen ohne dem Anderen dich Chance auf eine Korrektur zu geben.
Deswegen hat er sich im Anschluss ja auch erklärt:Laffontaine ist bereits so lange im politischen Geschäft, dass er sehr wohl anders für den Mindestlohn hätte werben können, als mit solchen Sprüchen.
Fernsehdiskussion: Lafontaine hat nichts gegen "Fremdarbeiter" - Politik | STERN.DE
Wenn der Eindruck entstanden sei, er habe etwas gegen osteuropäische Arbeiter in Deutschland sagen wollen, sei dies "ein falscher Eindruck" gewesen, sagte Lafontaine in der ZDF-Sendung "Der TV-Dreikampf". "Das nehme ich dann zurück." Er habe etwas gegen die "Ausbeuter" hier zu Lande sagen wollen,
Auf einer Kundgebung für Mindestlöhne...Es ist ja auch bezeichnend wo er diese Sprüche von sich gegeben hat.
Freiheit ist weder gefährlich noch unmenschlich.
Ihre Beschränkung ergibt sich aus der Konkurrenz der Freiheit des Einzelnen. Gesetze dienen dazu diese Konflikte zu formalisieren auf der Basis einer Mehrheitsfindung freier Individuen.
Für Freiheitsbeschränkung gilt die Maxime sowenig wie möglich und soviel wie nötig.
Lesen Sie einfach mal das Grundgesetz. Die Väter des Grundgesetzes wussten unter dem Eindruck der Naziherrschaft noch um deren Wert. Und auch jene die die Erfahrung der DDR machen konnten wissen um deren Wert.
Das ist Blödsinn, denn es gibt keine Hinweise dass der Mensch je ohne Regeln des Zusammenlebens existiert hätte.
Man kann eher annehmen dass der Frühmensch eher in kollektivistischen Kleingesellschaften zugebracht hat in denen das Individuum dem Kollektiv untergeordnet war.
Erst die Emanzipation des Menschen von der Natur konnte seinem Bedürfnis nach individueller Freiheit Raum verschaffen.
??? Schreiben Sie nicht von "Blödsinn", wenn Sie ausser haltlosen Behauptungen keine Argumente oder Belege in petto haben
Wie sollen denn diese Regeln formuliert gewesen sein, als der Mensch noch nicht sprechen oder schreiben konnte? Die Frage ist, ob der Mensch überhaupt schon immer nur in größeren sozialen Gemeinschaften
gelebt hat. Das ist eher unwahrscheinlich, denn sonst wären nicht so viele Kontinente vom Menschen besiedelt worden. Aber das ist eher ein Thema für die Anthropologen als für dieses Forum.