ddp images/ SIPAEs wäre eine symbolische Kandidatur: Die Nazijägerin Beate Klarsfeld könnte auf Vorschlag der Linken gegen Joachim Gauck als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten antreten. Die Personalie ist noch nicht entschieden. Doch hinter den Kulissen werden mit ihr Gespräche geführt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816834,00.html
Ja genau, einen mediengemachten, authentischen BP, der immer oben mittschwimmt und von der Mehrheit der Menschen im Osten abgelehnt wird.
Lasst uns ihn zum BP wählen!!! Es lebe Gauck, dessen Vergangenheit umstritten ist, denen die Mehrheit der Bevölkerung nur durch den Springerverlag kennt, aber der schon vorher der BP der Herzen war, der für das Prekariat nicht viel übrig hat, der den Finanzkapitalismus vergöttert, etc.
Es geht um Grundwerte.
Freiheit und Demokratie sind die beiden Beine auf denen unser Staat steht. Ohne diese beiden ist auch keine Solidarität möglich.
Die Überhöhung der Solidarität schwächt die Freiheit und damit auch die Demokratie. Solidarität ist daher unter und nachgeordnet.
in Bezug auf den größten Teil Ihres Beitrages muss ich Ihnen recht geben. Jeder der die Situation realistisch betrachtet, wird sehen das es den Menschen besser geht als fürher - zumindest vom Lebenstandard gesehen - Allerdings zu übernehmen wäre schon einiges gewesen von damals, gerade so mit einem Abstand von 20 Jahren betrachtet - mir fällt da sofort die Kinderbetreuung, das eingliedrige 10 Klassen-Schulsystem ein und wenn ich noch bisserl nachdenke auch noch das ein oder andere mehr
Ich persönlich habe eigentlich nichts gegen Frau Klarsfeld, da ich seit jener ominösen Ohrfeige damals nichts - also auch nichts Negatives - mehr von ihr gehört habe. Aber wenn man Gauck vorwirft, monothematisch zu sein, was ist dann sie ? Was wird sie zu all den Fragen sagen können, bei denen man (einige) von Gauck nicht viel erwartet ? Nichts ? Gar nichts ? Rein jar nüscht ?
kann man nur voll zustimmen. Eigentlich sollte kein politisch Gebundener - hierzu gehört durchaus auch Frau Klarsfeld - in dieses Amt berufen werden. Zu sehr drückten sich besonders in der letzten Amtsperiode parteiliche Interessen aus.
Ein kritischer, aber besonnener Geist wie zum Beispiel Georg Schramm stünde dem Amt nicht schlecht an, er würde sicherlich einen grösseren Anteil der Bevölkerung repräsentieren als zu sehr Interessengebundene.
Und ja, Deutschland, Land der "Dichter und Denker", warum nicht einfach einmal einen "hellen" Kopf, der auf anderen, geistigen Gebieten glänzt?
Durchschnittliche Politiker hat Deutschland ja zuhauf, bis in die Spitzen. Vorzeigbare Denker dagegen immer weniger...
Schade.