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Bundespräsidenten-Affäre: Staatsdiener gegen Staatschef
DPAKredit vom Freund, Urlaube in Unternehmer-Villen, Hotel-Sausen auf Sylt: In Deutschlands Amtsstuben wächst die Wut über die Schnäppchenjagd des Präsidenten. Viele Beamte sehen in Wulff kein Vorbild für Unbestechlichkeit, beklagen Ungleichbehandlung durch die Justiz. Ihre Verbände schlagen Alarm.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...815041,00.html
- #1 14.02.2012 14:14 von
- #2 14.02.2012 14:18 von
- #3 14.02.2012 14:19 von
Jetzt merkt auch jeder Müllwerker,
jeder verbeamtete Lehrer, jede Küchenhilfe und Discountkassiererin endlich das vor dem "Gesetz" eben nicht alle gleich sind. Bei den einen reichen angebissene Maultaschen und gefundene Leergutbons über 1,50 Euro zum Jobverlust, bei anderen dürfen Luxusurlaube, zinsgünstige Kredite u.a.m. gerne entgegengenommen werden und wenn es da zu dem einen oder anderen Koppelgeschäft kommt, ist das für die anderen völlig in Ordnung.
Der Fisch beginnt......... - #4 14.02.2012 14:19 von
- #5 14.02.2012 14:20 von
- #6 14.02.2012 14:21 von
Na da bin ich aber gespannt wie sich das entwickelt
wenn Wulff weitermacht. treten sie denn auch aus der Kirche aus
wenn er sich ewig auf Gott beruft. - #7 14.02.2012 14:21 von
- #8 14.02.2012 14:22 von
Na also ... wird doch ...
Ein verdienter Präsident! Wulff sorgt ganz ohne Ruckrede für ein progressives Deutschland mit nun genau 2 Möglichkeiten:
1 Entweder die ehrbaren Staatsdiener sorgen für Wulffs verdientes und unrühmliches Ende in öffentlichen Ämtern,
oder 2 sie orientieren sich an seinem Vorbild, zumal sein Bild ja so manche Amtsstube ziert. Von da an ist es nicht mehr weit und wir führen konsequent griechische Verhältnisse ein.
2 wäre für die meisten von uns kurzfristig die beste Lösung. Keine Steuern mehr - brutto wird netto - (das schaffte nichtmal die FDP!), Rente von diversen verstorbenen Omas, die man mal grob kannte und natürlich die Subvention für ein goldgetäfeltes Klo im Arbeitszimmer. - #9 14.02.2012 14:22 von
Wie borniert kann man sein???
Gehen Sie mal davon aus, dass die meisten Bürger erst dann zufrieden ist, wenn Wulff geht. Und das ist auch gut so, denn unser erster Mann im Staate ist das Allerletzte. Es ist der gottverdammte Job von Journalisten, über rechtsbeugende, bestechliche, korrumpierbare Politiker zu berichten! Was ist daran so schwer zu verstehen? Gehen Sie doch nach drüben - z. B. nach Syrien, dort mag man Leute wie Sie, die ihr kritisches Denken längst aufgegeben haben.
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