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Bundespräsident unter Druck: Wulffs Euro-Krise

Der erste Mann im Staat ist*in Erklärungsnot: Bundespräsident Wulff muss sich wegen eines delikaten Privatkredits unangenehme Fragen gefallen lassen. Den Vorwurf der Täuschung weist das Staatsoberhaupt zurück. Doch ausgestanden ist die Affäre nicht - auch in der CDU macht man sich Sorgen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...803475,00.html
  1. #80

    Für 6600 Euro weniger Zinsen im Jahr!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der erste Mann im Staat ist*in Erklärungsnot: Bundespräsident Wulff muss sich wegen eines delikaten Privatkredits unangenehme Fragen gefallen lassen. Den Vorwurf der Täuschung weist das Staatsoberhaupt zurück. Doch ausgestanden ist die Affäre nicht - auch in der CDU macht man sich Sorgen.

    Bundespräsident unter Druck: Wulffs Euro-Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Das ist der Preis der Ehrenhaftigkeit dieses Mannes. 6600 Euro weniger Zinsen im Jahr. Wenn die Rechnung des Stern stimmt. Aber es kommt ja gar nicht so auf die genaue Summe an. Der ganze Vorgang ist einfach nur eins - EKLIG !
  2. #81

    Unsinn

    Zitat von victoreidelstedt Beitrag anzeigen
    eindeutig Vorteilsnahme.


    Er sollte gehen. Halbseidene Freunde fäben eben ab (Maschmeier & Co.)
    Soviel Unsinn geht auf keine Kuhhaut.
  3. #82

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der erste Mann im Staat ist*in Erklärungsnot: Bundespräsident Wulff muss sich wegen eines delikaten Privatkredits unangenehme Fragen gefallen lassen. Den Vorwurf der Täuschung weist das Staatsoberhaupt zurück. Doch ausgestanden ist die Affäre nicht - auch in der CDU macht man sich Sorgen.

    Bundespräsident unter Druck: Wulffs Euro-Krise - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wie ich gelesen habe soll Herrn Wulff der Kredit ja von HERRN Geerkens ausgezahlt worden sein.

    Frau Geerkens soll das Geld auf ein Konto ihres Mannes gezahlt haben. Ein Grund für diese ungewöönliche Vorgehensweise existiert nicht.
    Wenn das stimmt glaube ich nicht, dass der Kreditvertrag zwischen Herrn Wulff und Frau Gerkens vor der Befragung im Landtag entstanden ist.
    Das Geschäft mit Frau Geerkens sieht immer mehr nach einer Konstruktion aus, um eine Ausrede für falssche Aussagen zu erhalten.
  4. #83

    Aber so was

    Das sollte doch nur in Griechenland vorkommen aber doch nicht in Deutschland! Und dann erst noch von der Bild "enthüllt"!
    Verkehrte Welt. Und dass nachdem er jetzt fast eine Woche lang mit Steuergelder in Arabien Ferien machte.
  5. #84

    BuPrä hilft sparen

    Zitat von Klapperschlange Beitrag anzeigen
    Falsch, er bekommt dieses Geld bis zum Lebensende!
    Richtig, er bekommt den "Ehrensold" bis an sein Lebensende. AAAber bleibt Wulff noch bis Juni 2020 auf seinem Sessel sitzen, braucht der Fiskus während dieser Zeit nicht noch einen Politiker zusätzlich alimentieren. Der Fiskus spart mithin 200.000 € mal acht und einhalb (Jahre). Das ist doch ein hübsches Sümmchen!, oder?
  6. #85

    Es ist ein grauenhafter Witz - sich damit zu beschäftigen

    Es ist unglaublich: Europa bricht unter der Last der Schulden auseinander, Deutschland bürgt mit hunderten Milliarden Euro (die es gar nicht hat) für andere Länder, im Golf droht wieder Krieg und derweil streiten Parteien und Medien in Deutschland darüber, ob der Bundespräsident vor 2 Jahren sich 3000 Euro Zinsen eingespart hat!?

    Da fällt mir nur noch ein: Ihr habt verdient was kommen wird!
  7. #86

    kein

    Jetzt treibt die Presse wieder die Sau durchs Dorf. Es widert mich schlichtweg an wie man mit dem Bundespräsidenten umgeht. Den letzten hat man gekillt - also auf ein Neues. Weidmannsheil!
  8. #87

    Kleingeistig

    Ist diese Nation so kleingeistig (geworden)? Offenbar.

    Der Herr W. hat in einer Zeit, in der ihm keine Bank ein Darlehen für einen stinknormalen Hauskauf gewährt hat, von der Ehefrau eines Freundes eines erhalten und dieses ganz normal und nicht übermässig günstig verzinst, später, vor Ablauf, zurückbezahlt, weil ihm eine Bank ein günstigeres gewährt hat. Darf jetzt der Herr W. bei keinem Freund mehr Kaffee trinken? Darf er in niemandes Ferienhaus oder -palast mehr übernachten? Er ist zwar Diener des Staates, aber kein Sklave.

    Es wäre bedenklich, hätte er der besagten Kreditgeberin einen Posten zugeschanzt, für den diese nicht geeignet ist. Hat er aber nicht.

    Das Geheule um den Kredit an den Herrn W. ist verlogen. Man konzentriere sich auf die wichtigen Aufgaben und löse die anstehenden Probleme und vertue nicht Zeit mit diesem Unsinn.
  9. #88

    Minderwertigkeitskomplex??

    Zitat von Suppenhahn Beitrag anzeigen
    Muss dass jetzt sein? Muss jetzt gerade, bloß weil SPD-Politiker einen berechtigten Minderwertigkeitskomplex haben, eine Anti-Wulff-Kampagne angekurbelt werden? Tut das Not?
    Seit wann, bitte, ist die BILD der verlängerte Arm der SPD?
    Im Übrigen: Mappus weg, Koch weg, Köhler weg, van Beust weg, Oettinger schon länger weg, Rüttgers weg, Finanzsenator in Berlin demnächst weg, von Boetticher weg, Althusmann angeschlagen, Sauerland demnächst hoffentlich weg, Schuster wird in S sicher abgewählt, Guttenberg noch nicht wieder da, was spielt es da für eine Rolle, ob Wulff auch noch weg ist. Irgendwann ist auch Merkel weg.
  10. #89

    Also einen Integeren Präsidenten,

    Zitat von Svante07 Beitrag anzeigen
    Richtig, ich wäre so dankbar, denn ich hätte gern

    jemanden, der den Mut hat Unbequemes zu sagen,

    jemanden der kapiert, dass die vielen Finanzunternehmen den kleinen Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen, nicht einen, der einen Kumpel.....
    ... wie Herrn Gauck zum Beispiel. Und kein Jüngelchen.








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