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Bundespräsident: Gauck wirbt für Auslandseinsätze der Bundeswehr
DPAJoachim Gauck fordert von den Deutschen mehr Offenheit für Auslandseinsätze der Bundeswehr - und bemängelt eine gewisse Distanz der Bürger zu den Streitkräften: "Dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen", sagt der Bundespräsident.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...838386,00.html
- #510 13.06.2012 07:22 von
- #511 13.06.2012 07:47 von
Es kann beim Rüstungsbudget also ruhig weiter gespart werden, sagten Sie und versündigen sich damit gegen das "Regierungsgrundgesetz":
Wir brauchen Wachstum und Arbeitsplätze.
Diese Aussagen wird man Ihnen bei jeder "Sicherheitskonferenz der Rüstungsfirmenlobby" präsentieren und glauben Sie wirklich, dieser Forderung hat sich unsere Regierung und Teile der Opposition bisher nicht gebeugt?
Die haben sich sogar im Rücken Scharniere einbauen lassen, um tiefer zu kommen,gell - #512 13.06.2012 08:19 von
- #513 13.06.2012 08:22 von
auslandseinsätze ?
....der Bundeswehr? Ich frage wozu? Akzeptieren kann ich das nur im UNO-Rahmen und auch dort sollten Einzelinteressen absolut hinten anstehen! (Die USA z. B. sollten regelmäßig ihre Beiträge zahlen...). Keiner kann mir bisher nachvollziehbar und ohne volksverdummende Polemik den Afghanistan-Einsatz erklären!
"War on Terror"? Ha,Ha !
Wir Deutschen sollten AKTIVE Friedenspolitik machen,
denn unser Image in der Welt ist trotz unserer Vergangenheit nicht so schlecht. Warum müssen wir dieses
Standing unbedingt vermiesen? Warum, statt Kriegstreiberei, nicht neue friedvolle Wege gehen mit ehrlicher "Entwicklungshilfe"? - #514 13.06.2012 08:37 von
- #515 13.06.2012 08:37 von
- #516 13.06.2012 08:40 von
- #517 13.06.2012 08:44 von
- #518 13.06.2012 08:53 von
Auf Gott schwören
Wenn man einer Religion nachgeht, dann suchen sich viele auch nur das aus der Bibel und anderen Büchern heraus was sie gerne haben wollen.
Aber Religionen sind nicht immer das was man vorgibt was sie für einem sein sollen, sie sind reine Machtinstrumente und nicht für eine freie Gesellschaft erdacht.
Und das heute noch Politiker auf die Bibel schwören ist nicht nur falsch, sondern es missachtet auch die geforderte Trennung zwischen Staat und Religion.
Aber der Herr Gauck hat erneut wieder einmal nur mit einer gespaltenen Zunge gesprochen, er hätte sich so nicht äußern dürfen, allerdings ist das von ihm auch nichts neues, denn diese Auffassung vertritt dieser Herr schon seit der Wende, er hat sich eben dem kapitalistischem System nur angepasst.
HR - #519 13.06.2012 09:01 von
Irren ist menschlich
Da irren sie sich aber ganz gewaltig, die NVA war nicht vollständig mit der Grenzsicherung befasst, sondern nur ein Teil von ihnen und das waren die Gernztruppen.
Wenn es nach den Ansichten unserer SED Generalsekreträre Ulbricht und Honnecker ginge dann hätte die NVA auch in der Tschechoslowakei und in Polen mit eingegriffen.
Nur die Sowjets wollten das damals eben nicht.
Die Freidfertigkeit war auch im sogenannten Sozialismus nicht so vorhanden wie man es allen weiss machen wollte.
HR
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