Bundespräsident Gauck: Der Einmischer

dapdFür reine Repräsentation ist sich Joachim Gauck zu schade. Dieser Bundespräsident würde am liebsten selbst Politik machen. In normalen Zeiten wäre Gauck eine Nervensäge. Aber in der Krise ist er ein Glücksfall für die Demokratie.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...843327,00.html
  1. #1

    Merkels Mann...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für reine Repräsentation ist sich Joachim Gauck zu schade. Dieser Bundespräsident würde am liebsten selbst Politik machen. In normalen Zeiten wäre Gauck eine Nervensäge. Aber in der Krise ist er ein Glücksfall für die Demokratie.

    Bundespräsident Gauck mischt sich in die Politik ein - SPIEGEL ONLINE
    ...der Präsident Wulf, gerade jetzt, wo es darum geht, die Verfassung endgültig auszuhebeln, hätte sie ihn an ihrer Seite gebraucht.
    Weshalb sie sich mit Händen und Füßen gegen Gauck wehrte, wird immer klarer.
  2. #2

    Leserin_45

    Völlig überflüssiger Artikel mit keiner klaren Aussage.
  3. #3

    Auch in der Krise kein Glücksfall...

    Der GAUCKler ist nicht nur eine Nervensäge, er ist - ähnlich übrigens eines George Bush in dieser Hinsicht - davon überzeugt für wesentliche und wichtige Dinge auserwählt zu sein, ein eitler Prediger der in eine andere Kultur oder Religion geboren auch gefährlich sein könnte in seinem eitlen Sendungsbewusstsein.
  4. #4

    Wie schlimm es um unser Land steht

    erkennt man daran, dass nun selbst Herr Augstein seine Hoffnung auf Herrn Gauck setzt, einen alten schwadronierenden Pastor.

    Wir haben fertig.
  5. #5

    Man muss nicht für Wulff gewesen sein...

    ... um den GAUCKler abzulehnen. Zwei unterschiedliche Interpretationen, aber gleich ekelig.

    Was will Frau Merkel beschreiben oder erklären. Niemand weiss, worauf wir uns einlassen und sie am wenigsten. Das sind allesamt Therapien in unerforschtem Terrain. Die einen glauben an Chemotherapie, die anderen an Homeopathie und die dritten an Meditation/Yoga. Ob der Patient überlebt weiss man erst hinterher.

    In Berlin geht es zu wie in einem Kindergarten. Die die am lautesten Schreien, also die Banker, bekommen am meisten Zuwendung(en).
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für reine Repräsentation ist sich Joachim Gauck zu schade. Dieser Bundespräsident würde am liebsten selbst Politik machen. In normalen Zeiten wäre Gauck eine Nervensäge. Aber in der Krise ist er ein Glücksfall für die Demokratie.

    Bundespräsident Gauck mischt sich in die Politik ein - SPIEGEL ONLINE
    Wirklich lustig, wie sich Augstein aus den verschiedensten Meinungen, Richtungen und Fakten was heraussucht, es dreht und wendet und am Ende kommt etwas dabei raus, dass sein einfaches und naives Weltbild beschreibt. Dass der Satz, der Islam gehöre zu Deutschland, Wulff´s einzig sinnvoller gewesen wäre, ist das finale Armutszeugnis für Herrn Augstein.

    Woche für Woche betrunken, Herr Augstein das geht nicht mehr lange gut.
  7. #7

    Glücksfall?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für reine Repräsentation ist sich Joachim Gauck zu schade. Dieser Bundespräsident würde am liebsten selbst Politik machen. In normalen Zeiten wäre Gauck eine Nervensäge. Aber in der Krise ist er ein Glücksfall für die Demokratie.

    Bundespräsident Gauck mischt sich in die Politik ein - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    ich habe herrn gauck in einem TV gespräch geshen die tage UND muss sagen DER mann hat von diesen dingen KEINE ahnung. ER sollte sich besser zurückhalten sonst richtet er mehr schaden mit solchen sprüchen an als das sie irgendwem was helfen. Auch sieht ER die meisten deutschen wohl als idioten oder warum soll mir frau merkel (CDU) was erklären was offensichtlich ist. DA gibt es nichts mehr zu erklären herr gauck außer vieleicht die politische antwort WER das am ende in unserer gesellschaft tragen wird. Aber ansich auch schon klar OBEN die werden wie imme rnix zahlen UNTEN ist nix mehr zu holen oder nur noch peanuts ALSO bleibt nur noch die MITTE als zahlmeister.
  8. #8

    Zitat:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für reine Repräsentation ist sich Joachim Gauck zu schade. Dieser Bundespräsident würde am liebsten selbst Politik machen. In normalen Zeiten wäre Gauck eine Nervensäge. Aber in der Krise ist er ein Glücksfall für die Demokratie.

    Bundespräsident Gauck mischt sich in die Politik ein - SPIEGEL ONLINE
    "Sie hat nun die Verpflichtung, sehr detailliert zu beschreiben, was das bedeutet."

    Das kann sie gar nicht. Denn erstens blickt sie selbst nicht durch (wer tut das schon?) und zweitens würde sie nicht nur dem Volk Angst machen sondern vermutlich auch erreichen, dass die Börsenkurse in den Tiefkeller rauschen. Wer will das schon?
  9. #9

    Spannungen

    Solcherlei Störung im Politikbetrieb hatten noch nie etwas befruchtendes. Ganz im Gegenteil, wie die Geschichte lehrt. So was wurde in der Vergangenheit(Weimarer Republik) meistens durch ein Attentat geregelt!