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Bundespräsident in der Kritik: Buchprojekt über Wulff wirft neue Fragen auf
Eine weitere Bekanntschaft belastet den Bundespräsidenten:*Sein Freund David Groenewold zahlte im Jahr 2005 dem Autor eines wohlwollenden Wulff-Buchs gut 10.000 Euro Honorar. Warum?
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...808017,00.html
- #1 10.01.2012 14:44 von
- #2 10.01.2012 14:44 von
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Nur so ne Frage: Ist es Euch eigentlich langsam peinlich? Ich kenn selbst Online-Journalisten, aber so was wie euch hab ich noch nicht erlebt. Das ist mittlerweile Fremdschämen pur: Für jeden Furz von Wulff wird eine Wortaneinanderreihung samt Forenthread eröffnet. Oder herrscht das Prinzip: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?
- #3 10.01.2012 14:46 von
- #4 10.01.2012 14:47 von
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würde man die sachverhalte der vergangenen tage und wochen nicht text-und audivisuell verewigt wissen,man würde von einer missratenen politsatire ausgehen.
again-einfach nur noch sagenhaft. - #5 10.01.2012 14:48 von
- #6 10.01.2012 14:50 von
Aus! Bello! Nicht mehr pissen! Schluß jetzt!
Irgendwann reicht es aber auch! Ich kann den Seich nicht mehr lesen/ hören/ sehen.
Ich finde den Wulff auch ziemlich dumm, aber es wäre so schön, wenn die Menschheit keine anderen Probleme hätte. Jeder Dorfbürgermeister in fast jedem anderen Land steckt sich mehr in die eigene Tasche und würde sich über das bißchen Kinderkram kaputtlachen. Irgendwann ist dann aber auch mal gut! - #7 10.01.2012 14:51 von
- #8 10.01.2012 14:56 von
rwerwerwer
das Land ist voll von Leuten, die ohne Gegenleistung tausende verteilen ohne daß es jemand weiß.
Ich will auch! Bei vierstelligen Summen schreibe ich auch gern was wohlwollendes. - #9 10.01.2012 14:56 von
Die Wulff-Show ist vorbei - es gibt nichts mehr zu sehen
Im Grunde können die Betreiber die Kampagne abblasen.
Worum gehts?
Man war mit Wulff unzufrieden, da er sich wiederholt kritisch zur Euro-Banken-"Rettung" geäussert hatte:
Rede auf Bankentag 31.3.11, Zeit-Interview v. 30.6.11, Rede vor Wirtschaftsnobelpreisträgern v. 24.8.11 in Lindau.
Ausserdem traut man Wulff nicht zu, dem Volk in Kürze zu sagen, dass es "DEN GÜRTEL ENGER SCHNALLEN" soll, nachdem die Politkaste das Volksvermögen ins Ausland verschenkt hat.
Es geht im Kern um die Ersparnisse deutscher Bürger, mit denen Spielbanken in New York und London, in kleinerem Umfang auch in Paris und Frankfurt, "gerettet" werden sollen.
Nun passierte etwas, womit man nicht gerechnet hatte:
Wulff erweist sich als stärker als erwartet, er hat eine starke Frau an seiner Seite, und es gelang nicht, ihn im ersten Anlauf zu verscheuchen.
Und jetzt riecht auch noch das Volk Lunte, der Schuss geht nach hinten los, und "Wallhall" droht in Flammen aufzugehen.
Das heisst, ein Weitermachen mit der "Rettung" des Euro, der kurz vor dem Ausenanderfallen steht, könnte man dann schon jetzt vergessen.
Die Wulff-Show dürfte vorbei sein.
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