Nee, das ist ein Totschlagargument. Man kann nicht argumentieren, dass Menschen die die Demokratie abschaffen wollen, ein Recht auf den Schutz durch die Demokratie haben. Das war das Problem von Weimar, keine Demokraten die "Schluss" gesagt haben. Toleranz muss irgendwo auch ein Ende haben, und es ist nötig dass Demokraten unseren Rechtsstaat so weit wie möglich ausnutzen, und da auch immer wieder seine Grenzen austesten, um Undemokraten zurückzudrängen.
Dass gerade die Menschen die mitverantwortlich sind, dass Minderheiten regelrecht gejagt werden, und Terroranschlägen zum Opfer fallen, sich jetzt auch den Schutz von Minderheiten berufen, das ist skuril.
Das wäre als würde man Breivik im Gericht uneingeschränkte Redefreiheit geben und das mit Grundrechten begründen. Breivik und die NPD ist keine politische Randgruppe, das sind Verbrecher, Unterstützer von Terroristen.
Die NPD ist gegen ausländische Strafttäter, dabei macht sie einen wegen Gewaltverbrechen verurteilten Einwanderer zum Abgeordneten in einem Stadtrat. Die NPD hat wohl mehr Straftäter in ihren Reihen als unbescholtene Menschen. Das hat nichts mit Meinungsäußerung zu tun, das sind Verbrecher.

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