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Bundesgerichtshof: Bankkunden haften für Fehler beim Online-Banking

CorbisWer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...829504,00.html
  1. #1

    Ich kann doch nicht für jede Dummheit, die ich begehe, andere verantwortlich machen.
  2. #2

    Die offizielle Seite der Bank wird gehackt und der Kunde haftet? WTF?
  3. #3

    Auf eine griechische Bank ?
    Die Bundesregierung soll die 5000 Euro doch von den 100 Trillionen abziehen die sie nach Griechenland überweist und sie dem Rentner geben.
  4. #4

    alt wie Methusalem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Bankkunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    Die "geben Sie Ihre TANs in das beigefügte Formular ein" Methode von Phishing-Mails und -Seiten ist alt wie Methusalem. Die allgemeinen Warnungen und Hinweise, sich nur und ausschließlich über die Seite seiner Bank in seinen Bank-Account einzuloggen, wie auch die Hinweise, daß die Bank niemals nach mehreren TANs fragt, sind allgegenwärtig. Wer nicht in der Lage ist, simpelste Sicherheitsmaßnahmen zu berücksichtigen, muß eben für seine Dummheit zahlen. Da habe ich kein Mitleid.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    Was für ein Trottel. Warum nicht gleich eine gut gefüllte Brieftasche...ne,ne.
  6. #6

    Ich denke, ein richtiges Urteil...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    Natürlich ist es für den Mann bitter 5 000 Euro verloren zu haben, aber er hat einfach dumm gehandelt.
    Man sagt ja auch nicht irgendwelchen Fremden seine Pin-Nummer und überlässt ihm die EC-Karte. Auch dann nicht, wenn es sich um einen (tatsächlichen oder vermeintlichen) Bankangestellten handelt.
    Steht doch in jedem Brief, z.B. wenn eine neue Karte versendet wird, dass die Bank NIE (!!!) nach der Geheimnummer fragt...
  7. #7

    Fragt mal den Bankberater...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    ...öb er Online-Banking nutzt, in 9 von 10 Fällen wird mit NEIN geantwortet - viel zu unsicher !
    Aber das war schon immer so und wird auch so bleiben.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    TAN gibt man nicht weiter. Das muss jeder wissen. Insofern ist das grobe Nachlässigkeit und ausnahmsweise kann man der Bank hier wohl nichts vorwerfen. Man gibt ja auch nicht anderen den seinen Autoschlüssel, "weil sonst die Betriebserlaubnis erlischt".
  9. #9

    Sorry, aber wer so doof ist

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    mehr als 1 TAN einzugeben, der gehört an kein Computer, jedenfalls nicht um auch nur irgendwelche Geschäft damit zu erledigen. Der fähr wohl auch bei rot über die Ampel und schreibt die Gehimzahl auf die Scheckkarte. Virenschutz war wohl auch Fehlanzeige.
    Hab da absolut kein Miteid


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