CorbisWer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...829504,00.html
…nur, auch wenn es durchaus möglich ist, dass die Empfänger griech. Staatsbürger sind, es könnten auch Russen, Albaner, etc. andere Staatsangehörige sein. Darum hab'ich bei einer Pauschalverurteiliung unserer Lieblings-Sündenböcke durchaus Bauchschmerzen.
Im konkreten Fall würde ich das Geld eher von der griech. Bank zurück fordern, die keine Angaben zum Empfänger machen kann oder will.
online banking seit der Zeit da hieß das Netz noch BTX
ich habe in der ganzen Zeit keinen einzigen Pfennig respektive
Cent verloren.
fast alle Fälle in denen Gelder über online banking verloren gingen
waren letztendlich die Kunden selbst schuld.
Der Rest geht auf gehackte Kreditkarten, aber den Verlust können die
Gesellschaften wohl verkraften, denn hier wird in den meisten Fällen
das Geld ersetzt.
Alles andere was über online banking erzählt wird sind Märchen.
Nichts weiter.
Ach ja, nein mir gehört keine Bank oder Kreditinstitut
dann müssen sich die alten Zausel eben eine Bank suchen, die eine Filiale vor Ort hat.... Die Sparkassen freuen sich sicher...
Das ist auch nicht diskriminierende - wenn ein alter Mann freiwillg ein Damenrad nutzt, weil er nicht mehr auf den Sattel kommt, dann sollten andere "Gebrechen" - der aktuellen Zeit nicht mehr so recht folgen zu können zählt dazu - auch zu entsprechenden Erkenntnissen führen.
Ehrlicherweise ist das aber kein "Privileg" des Alters - Dussel gibt es auch in jüngeren Jahren.
das ändert aber nichts an der Richtigkeit des Urteils.
dann müssen sie sich eben doch selbst um das Ausfüllen kümmern, oder jemanden darum bitten. Villeicht kommt ja irgendwann bei den Banken, wenn der BabyBoomBauch im höheren hilfebedürftigen Rendenalter ist, ein Servicemensch für derartige Dinge zurück.Viele ältere Menschen gingen früher zur Bank wo der freundliche "Bankbeamte" die Überweisung für den handschriftlich ausfüllte. Diesen Service bieten die Banken heute nicht mehr an.
Ich kann mir durchaus vorstellen das viele alte Menschen einfach mit dem Internet überfordert sind.
ja. Inzwischen. Falls der Kunde das wünscht. Unsere Kartenlesegeräte sind auch eher eine Zumutung...Die Eingabe von TAN´s ist eine veraltete Technik und die Bank sollte ihre Kunden besser schützen - technische Möglichkeiten gibt es genug, z.B. TAN per SMS, Kartenlesegeräte etc.
wofür? So auf Verdacht? Was kann die griechische Bank für die kriminellen Neigungen ihrer Kunden?Was mich allerdings am meisten wundert ist das man den Kontoinhaber bei der griechischen Bank nicht ermitteln konnte.
Kann man in Griechenland ein Konto auf Zuruf eröffnen? Dann sollte die griechische Bank haften.
Nö, kein Witz sondern durchaus sinnvoll. Banküberfälle lohnen sich nicht mehr.
Zum Thema Sicherheit, ein PC mit dem man Online-Banking macht muss sicher eingerichtet werden. Wer das nicht kann solljemand fragen des es für ihn tut. Die Bremsen am Auto repariert auch nicht jeder selbst und verklagt dann den Autohersteller wenn sie nicht mehr funktionieren.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten das sehr sicher zu gestalten.
Zum Beispiel eine Banking-Software statt dem Browser.
c't-Bankix hatte ich schon erwähnt aber auch jede andere ist deutlich sicherer als der Browser.