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Bundesgerichtshof: Bankkunden haften für Fehler beim Online-Banking

CorbisWer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...829504,00.html
  1. #140

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Das wäre ja ein Wunder, wenn diese Angelegenheit nicht letztinstanzlich auf den Bürger abgewälzt würde. Welches Gericht würde wohl zuungunsten einer Bank entscheiden?
    Und warum genau sollte die Bank dafuer verantwortlich sein?
  2. #141

    Zitat von poniente Beitrag anzeigen
    warum macht auch ein Rentner online-banking, besser er geht zur Sparkasse , das ist sicherer und außerdem gesünder!
    Vielleicht ist er gehbehindert. Man weiß es nicht, Sie Witzbold.
  3. #142

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Sie fragen nach meiner Lösung? Ich sag's Ihnen - ich habe noch nie Online-Banking praktiziert und verzichte auch in Zukunft darauf.
    Das ist fair und konsequent so, wer das Risiko nicht tragen will, muß eben darauf verzichten.
  4. #143

    Zitat von Saïph Beitrag anzeigen
    HIV-Virus und ISBN-Nummer lassen grüßen.....
    Sie haben das LCD-Display vergessen ;)
  5. #144

    Genau so ...

    Zitat von Jonny_C Beitrag anzeigen
    ...öb er Online-Banking nutzt, in 9 von 10 Fällen wird mit NEIN geantwortet - viel zu unsicher !
    Aber das war schon immer so und wird auch so bleiben.
    ... ist es - aber was soll der arme alte Rentner machen?
    Bankfilialen werden geschlossen, die Sparkassen dünnen ihr
    Filialnetz aus ... manchmal treibt das schon kuriose Blüten: Die
    COMMERZBANK-Filiale in Bad Neunahr hat keine Kasse mehr, Geld gibt's
    da nur am Automaten - kein Witz !
  6. #145

    Zitat von glaubblosnix Beitrag anzeigen
    Was mich allerdings am meisten wundert ist das man den Kontoinhaber bei der griechischen Bank nicht ermitteln konnte.
    Kann man in Griechenland ein Konto auf Zuruf eröffnen? Dann sollte die griechische Bank haften.
    Na, der Kunde ist nun mal das schwächste Glied in der Kette. Für den Täter interessiert sich eh kaum einer, die Banken weisen alles von sich und der schwarze Peter ist wieder da, wo er meistens hinfällt, bei dem, der weder kriminell noch einflussreich ist.
  7. #146

    Nie mehr einen Titel...

    Zitat von Pfeiffer mit drei F Beitrag anzeigen
    Also hier ist doch wohl klar die Bank haftbar zu machen. Das gewöhnliche TAN-Verfahren ist nicht mehr Stand der Technik und äußerst leicht angreifbar.
    Das gewöhnliche TAN-Verfahren verlangt keine Eingabe von 10 TAN.
  8. #147

    Erare humanum est

    Zitat von sbonk Beitrag anzeigen
    Die offizielle Seite der Bank wird gehackt und der Kunde haftet? WTF?
    Artikel bitte richtig lesen.
    Nicht die Bank wurde gehackt. Sondern nach einen Virenbefall hat der Rechner nachgeahmte Seiten angezeigt. Wie schon im Artikel stand nennt es sich Pharming. Wie es funktioniert bitte bei Google erfragen.
  9. #148

    Wer lesen kann

    Zitat von sbonk Beitrag anzeigen
    Die offizielle Seite der Bank wird gehackt und der Kunde haftet? WTF?
    Pharming (Internet)
  10. #149

    Klasse....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer beim Online-Banking leichtfertig auf Betrüger hereinfällt, muss selbst für den Schaden haften. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Im konkreten Fall wurde ein Rentner um 5000 Euro geprellt. Er hatte zehn Tan-Nummern weitergegeben.

    Bundesgerichtshof: Kunden haften für Fehler beim Online-Banking - SPIEGEL ONLINE
    Erst zehn TANs weitergeben, 5000 Mies machen und dann nochmal 10.000 für den Gang bis zum Verfassungsgericht.... Na ja, der hatte sicher eine dieser "Rechtsschutzversicherung"....

    Ulrich








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