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Bundesgeld für Schulen: Länder ringen Schavan Zugeständnisse ab

DPAWie sehr darf sich der Bund in Bildungsfragen engagieren? Ministerin Schavan will ihm erlauben, Hochschulprojekte dauerhaft zu finanzieren. Doch die Länder verlangen auch Geld für Schulen und Kitas. Beide Seiten wollen dafür das Grundgesetz ändern, bewegen sich aber nur langsam aufeinander zu.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...-a-863669.html
  1. #1

    Diese Politiker sind doch ein einziges

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie sehr darf sich der Bund in Bildungsfragen engagieren? Ministerin Schavan will ihm erlauben, Hochschulprojekte dauerhaft zu finanzieren. Doch die Länder verlangen auch Geld für Schulen und Kitas. Beide Seiten wollen dafür das Grundgesetz ändern, bewegen sich aber nur langsam aufeinander zu.

    Kooperationsverbot: Bund und Länder verhandeln über GG-Änderung - SPIEGEL ONLINE
    Verlogenes Pack, allsamt. Von wegen was für die Bildung tun, Hauptsächlicht geht es hierbei doch nur noch mehr Geld zu Kassieren um damit irgendwelche Löcher im Regionalen Haushalt zu stopfen. Wenn überhaupt werden immer nur geringe Beträge zur Bildung zugesteuert. Seit wieviel Jahren hebelt die Politik unser Schul und Bildungsystem aus? Ich glaube hier in Europa tut kein Land so wenig für seine Schüler wie Deutschland. Aber Blöde genug sind die Politiker schon eine Rechschreib Reform zu machen wo keine nötig ist. So etwas hat es noch nie gegeben, in keinem Land der Welt nur bei uns! Vielleicht weil unsere Politiker zu Faul in der Schule waren, um richtig Lesen und Schreiben zu lernen. Wenn nicht bald etwas geschieht, damit unsere Kinder besere Schulen und mehr Lehrer und Lehrerinen bekommen sehe ich schwarz für die Bildung zukünftiger Kinder und Jugenlichen.
    schönen Tag noch,
  2. #2

    Hat Sie jetzt plagiert? oder ist bleibt sie uns alternativlos erhalten?

    Ihre Unerträgliche Art - dürfte dem ein oder anderen Journalisten schon mal des öfteren - von der Lehrerin aller Lehrer aufgezwungen worden sein. Das Abbügel und Abtauchen ist zu ihrer Kunst avanciert, anders als ihre Kollegen, tritt sie nicht in Talkshows auf - sondern versucht in ihrem politischen Tagesgeschäft Informationen, wie Merksätze in die Medienwelt zu streuen - die etwas unglücklich erst lächelnde, dann starre Mimik lässt zudem drauf schließen, dass diese Sätzchen vorher eingeübt wurden, um sie auswendig aufzusagen und dann werden auch immer Nachfragen abgewunken. Die Ironie dabei ist, das sie damit durch kommt - und die kurzen Botschaften beim Bürger, durch die kurze Berichterstattung die gewünschte Wirkung entfalten. Wann kommt endlich mal ein Beitrag, der zeigt, wie sie mit "den Menschen" kann, für die sie ja immer spricht? Ist es weil man angst hat, eine Alte Frau bloß zustellen - und angst hat, dafür dann schief angeguckt zu werden, wenn man mal ein real Portrait macht


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