Forum


 

Bund der Steuerzahler: Neues Wahlrecht könnte 60 Millionen Euro kosten

dapdDas neue Wahlrecht für den Bundestag wird offenbar teurer als gedacht. Der Bund der Steuerzahler sieht Mehrkosten in Höhe von 60 Millionen Euro. Politikwissenschaftler fordern eine gründlichere Reform nach der Wahl 2013.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-863274.html
  1. #1

    Ich habe da meine Bedenken...

    Also zumindest bezweifel ich, dass selbst wenn man sich mal erbarmt nach weiteren gefühlten 10 - 20 Jahren eine Reform zu erstellen, welche die Anzahl der abgeordneten reduziert. Eher ist zu befürchten, dass nach eienr gründlichen Reform noch mehr abgeordnete vorhanden sind. Deshalb sollte der Bund der Steuerzahler diese Forderung liebe rnicht stellen, sonst wird es nur noch Teurer. Dies hat beinahe etwas wie die Bitte an die GEMA doch übersichtlichere Tarfife zu schaffen.
  2. #2

    Egal. Wenn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das neue Wahlrecht für den Bundestag wird offenbar teurer als gedacht. Der Bund der Steuerzahler sieht Mehrkosten in Höhe von 60 Millionen Euro. Politikwissenschaftler fordern eine gründlichere Reform nach der Wahl 2013.

    Wahlrechtsreform kostet laut Bund der Steuerzahler 60 Millionen Euro - SPIEGEL ONLINE
    es um das ausplündern von Steuerzahlern geht nehmen sich Union,SPD, FDP und Grüne alle nichts. Bei wichtigen Themen, wie "Diätenerhöhung", "Mrd. in den Süden versenken" und "Aufblähung des Bundestages (um weitere Parteifreunde abzusichern)" sind die sich sofort einige. Bei unwichtigen Themen wie "Kann ich den Steuerzahler etwas entlasten", "Energiewende", "Sozial- und Wirtschaftspolitik", etc. Da findet man nie eine Einigung.
    Ach ja, und die Linke finde ich kein deut besser. Aber als Rattenfänger taugen sie anscheinend im Augenblick auch nichts. Aber falls die mal mitreden dürfen, dann ist jeder überhalb H4 als reicher zu betrachten, der an den Pranger gestellt werden muss.
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das neue Wahlrecht für den Bundestag wird offenbar teurer als gedacht. Der Bund der Steuerzahler sieht Mehrkosten in Höhe von 60 Millionen Euro. Politikwissenschaftler fordern eine gründlichere Reform nach der Wahl 2013.

    Wahlrechtsreform kostet laut Bund der Steuerzahler 60 Millionen Euro - SPIEGEL ONLINE
    Bevor unsere Abgeordneten auch auf nur eine Stelle verzichten, schaffen sie doch lieber X Neue! Was das kostet ist doch egal. Zur Not werden eben wieder Abgaben erhöht.
  4. #4

    Selbstbedienungsladen!

    So sieht also "Sparpolitik" aus - in Wirklichkeit ist das alles ein großer Selbstbedienungsladen, denn man hätte sicherlich auch eine Lösung finden können, die die Zahl der ohnehin meist nichtanwesenden Parlamentarier verkleinert oder gleich belässt!
  5. #5

    Es ist doch nur der Steuerzahler

    Ist doch klar, dass sich die Parteien auch bei dieser Gelegenheit freizügig bedienen. Einfach zum Kotzen! Dabei wäre es dringend angezeigt, diesen Abnickerhaufen deutlich zu reduzieren. (Des weiteren finanziell nicht lebensfähige Bundesländer, wie z. B. Bremen, Berlin und Saarland, einschließlich deren Regierungen abzuschaffen. Aber auch auf diese Pfründe werden unsere Selbstbediener nie verzichten.)
  6. #6

    der Bundestag ...Richtig.... die Volkskammer wird vergrößert!
  7. #7

    Ein neues Wahlrecht

    zu dem die Regierung erst gezwungen wurde.
    Und was kommt dabei raus? Noch viel mehr Sitze im Bundestag.

    Wie wäre es mit konsequentem Outsourcing?

    Der Postillon: Bundesregierung und Parlament nach Indien outgesourct, um Geld zu sparen
  8. #8

    Warum kann man nicht einfach mal die Anzahl der Direktmandate verringern, also die Wahlbezirke vergrößern?
  9. #9

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Bevor unsere Abgeordneten auch auf nur eine Stelle verzichten, schaffen sie doch lieber X Neue! Was das kostet ist doch egal. Zur Not werden eben wieder Abgaben erhöht.
    Fast schon könnte man den Eindruck bekommen, daß wir und unser Staat nur für die Parteien existieren. Sie dienen und vertreten nicht mehr uns und den Staat, sondern drehen sich nur noch um sich selber und ihre Vorteile.


TOP



TOP