CorbisArbeit ist das halbe Leben, plusminus. Sie könnte gleich viel flotter von der Hand gehen, wären da nicht diese Teebeutel, Plapperschlangen, Zweckautisten, kurz: Kollegen. Für den KarriereSPIEGEL haben Leser neue Büro-Frotzeleien eingesandt - erweitern Sie Ihren Wortschatz.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...816051,00.html
... und war eigentlich immer mit Kollegen zusammen, mit denen ich ganz gut auskam.
Manche hätte und habe ich nie zu einem Kontakt ermuntert, der über das berufliche hinausging, weil dafür einfach zu wenig gemeinsame Basis vorhanden war.
Aber es sind auch gute Kamerad- und auch enge Freundschaften entstanden.
Und wenn man mal so einen Fuzzi bei hatte, war es meist so, dass diese(r) sich gleich die gesamte Belegschaft zum Feind gemacht hatte, weshalb man die Sache oft sachlich beilegen konnte.
Ein Rudel von BOFH? Eigentlich reicht da schon einer und der sabotiert auch weniger im Rudel.BOfH - Kürzel für: Bastard Operator from Hell
Dieser Systemadministrator verfolgt ausdauernd nur seine eigenen Interessen und die der IT-Abteilung. Der ist in den meisten Unternehmen eigentlich eine Rolle als interner Dienstleister zugedacht; im Rudel können Computerspezialisten aber eine sonderbare und undurchschaubare Eigendynamik entfalten. Oft straft der Rest der Belegschaft sie darum mit dem Entzug jeder Zuneigung und mit boshaften Schimpfwörtern.
Und als BOFH bezeichnet er (oder auch sie) sich eher selbst. Wenn andere ihn so nennen, haben die zu betreuenden Schäfchen zu viel Wissen, zu viel Verdacht und zu wenig Respekt.
Der BOFH ist seinen Schäfchen immer überlegen, nie an etwas Schuld und man weiss nie, wann man auf Leben und Tod auf ihn angewiesen ist, was in seiner Macht steht und welche Informationen er über einen hat.