Alkohol gehört bei offiziellen Anlässen*oft dazu. Das treibende Motiv: der Wunsch nach Entspannung. Doch aus dem Genussmittel kann schnell ein Suchtmittel werden - für das Berufsleben ist dies fatal.*Nur wie spricht man gefährdete Kollegen*darauf an?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,722755,00.html
vor allem sterben mehr passivtrinker(74.000), als aktivtrinker (42.000) also entweder ist da ein fehler passiert, oder aber man geht sofort über zur passivgefahr des trinkes, weil das noch mehr angst bei den passivtrinkern schürt.
ich erwarte gespannt die kampagnen des dkfz (ja auch alkoholtrinken erzeugt krebs. den nachweis für das passivtrinken wird sich sicher auch irgendwie extrapolieren lassen). und studien der WHO, guttempler, pro-alkohofrei, der EU und wenn man es noch schafft, das alkoholtrinken als schädlich fürs CO2 zu deklarieren, sollte das mit den alkoholverboten ratzfatz gehen.
Tot durch Leberversagen = Tot durch aktive Wirkung des Alkohols
Tot durch den Bus vor den ich mit 3Promille gelaufen bin = Tot durch passive Wirkung des Alkohols.
Bloß weil der Tot direkt durch die direkte Wirkung des Alkohols auftritt, heißt das nicht, dass alle die durch die passive Wirkung umkommen, keinen Alkohol getrunken haben.
Was ist schlimm an den Zahlen?
Wer sich bewußt vergiftet durch Rauchen oder durch Trinken stirbt. Na und? Jeder weiß um die Gefahr.
Was ist mit den Kollegen, die bei über 50 Fehltagen die Arbeit miterledigen müssen? Jahrelang als nichttrinkender Spaßverderber diskriminiert, soll ich dem Alkohol"kranken" nun helfen (s. Betriebsvereinbarung "Sucht")? Er hat mit voller Absicht seine Arbeitsfähigkeit ruiniert und müßte aus dem Betrieb entfernt werden. Aber das geht natürlich nicht mit dem Nimbus eines "Kranken".