REUTERSIm Kampf gegen Assads Regime konzentrieren sich die Aufständischen jetzt auf die Schlacht um Damaskus. Bislang schien die Armee des Machthabers überlegen - panzerbrechende Waffen sollen die Wende bringen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...845472,00.html
Katar, Saudi Arabien liefern den Rebellen Waffen, gidf!. und erst gerade heute (!) haben die USA gesagt, weil Russland und China ihr Veto einlegten werde man verstärkt die Rebellen unterstützen. wenn man keine Ahnung hat...
im übrigen wurde ich nach meiner MEinung gefragt, wenn man ihre hören will liest man schnell die Schlagzeile der BILD
Wieso - ist es denn sonst üblich, dass "wir" Waffen an die Opposition in einem fremden Land schicken? Es ist so wie immer; es sind nicht die Waffen die kämpfen, es sind Menschen. Würde es in Syrien nicht genügend Leute geben die das verhasste Assad-Regime weghaben wollen, könnte man so viele Waffen liefern wie man will, es würde nichts nützen. An dieser schlichten Tatsache kann man sich mit rhetorischen Tricksereien nicht vorbeimogeln.
lebenslang;10593477]ich weiss nicht welche schulform sie erleiden mußten, aber ich kann sie beruhigen deutsche soldaten werden in syrien nicht zum einsatz kommen, es braucht schon ein minimum an hintergrundwissen um sich einigermaßen qualifiziert bemerkbar machen zu können.
....aber wíe sie schon sagten : "syrien interessiert mich persönlich 0".
merkt man überdeutlich.
Vorsicht mein Lieber.
Das hatten wir doch schon mal. Am Hindukusch, schwafel, schwafel,
wir sind Mitglied der NATO, schwafel schwafel, der Druck der internationalen Weltgemeinschaft schwafel, schwafel und schon sind
wir mitten drin.Ging beim Irakkrieg dank Schröder an uns vorbei,
war beim Lybienkrieg ganz dicht davor, und jetzt unter Merkel,
Westewelle eine wunderbare Option von allen Krisen abzulenken.
So, und jetzt können Sie Ihr Hintergrundwissen updaten.
soso, und denken sie Saudi Arabien, einem Land indem Steinigen noch an der TAgesordnung liegt (und wir LEoparden liefern) hat plötzlich seine soziale Ader entdeckt? setzt sich für Frieden und Menschenrechte ein?
Haben sie eine Quelle für ihre Beschuldigungen? im übrigen sage ich, keine Waffen für niemanden in Syrien. das sollte einem aufmerksamen Leser schon in der 1. Post aufgefallen sein.
Denken sie wenn Assad weg ist, ist alles wieder gut? es geht nicht darum assad zum sturtz zu bringen, es geht darum einen Dialog zwischen beiden Parteien zu führen und einen frieden auf diplomatischen Weg beizuführen. aber die "Rebellen" lehnen gespräche ja kategorisch ab und fordern weiterhin nur eines, den Sturz von Assad. Damit sind die Probleme aber weiterhin nicht gelöst, aber den Rebellen geht dies offensichtlich am Arsch vorbei.
Ich frage mich einfach, ohne ins Detail gehen zu können, denn das scheint ja derzeit unmöglich:
Es wird viel vom Zerfall der syrischen Armee gesprochen. Warum sollte diese ausgebildete, unorganisierten Rebellen (wenn es denn so ist) eigentlich haushoch überlegene Armee zerfallen, wo sie doch jederzeit die Macht im Staate haben könnte und sie derzeit noch besitzt? Was sind denn die Anreize für die Militärs, von der Fahne zu gehen?
Wäre es nicht interessanter - als nur von den Kampfmeldungen an sich zu hören - zu verstehen, warum Assad, gesetzt, seine Armee steht nur noch zum Teil hinter ihm, den Kampf noch aufrechterhält? Was verspricht er sich politisch davon? Was militärisch?
Dumm ist er ja nicht, blind auch nicht, und er weiss, dass es für ihn und seine Familie den Tod bedeutet, wenn er verliert. Es muss für ihn also noch eine reelle Grundlage geben, den Kampf fortzusetzen. Das bedeutet, dass er von irgendwoher noch direkte Unterstützung erhalten muss, so wie der Gegenpartei auch Unterstützung widerfährt.
Ist denn international das Spiel noch nicht ausgehandelt?
Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen.
Hafiz al Assad ist im Juni 2000 gestorben:
Hafiz al-Assad
Wie kommen Sie auf die Idee, Misstände des Regimes von Hafiz al Assad als Gerechfertigung der Invasion gegen das Regime seines Sohnes Baschar al Assad zu benutzen? Alle Nahost-Experten sind der Meinung, dass Baschars Regime ziemlich liberal und westlich orientiert ist, und mit dem seines verstorbenen Vaters nicht zu vergleichen.
im Zusammenhang mit dem,was ich eben aus der portugiesischen Presse berichtete.Im Zusammenhang mit den Waffen steht dann in der "Diario de Noticias":"Wer liefert die Waffen an die Rebellen? Niemand weiss es mit Sicherheit,weil eigentlich gibt es ein Waffenembargo.Aber einige arabische Laender koennten die Rebellen unterstuetzen und vielleicht unterstuetzt der Iran weiterhin das Regime.". In Bezug auf die Rebellen heisst es,dass schon zu Beginn der Revolution auch religioese Absichten nicht ausser Acht gelassen werden koennen.Dass es eine Auseinandersetzung der Minderheit der Alewiten sei(12%der Bevoelkerung aber Regimetreu,weil 42 Jahre von Assad bevorteilt)und den Sunniten(ein grosser Teil aus dem eigenen Land). Es gaebe Alewiten auch in der Tuerkei und im Libanon mit guten Beziehungen zu den Hishbola und den Shiiten und der Iran sei mit eingeschlossen...