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Bürgerkrieg in Syrien: Satellitenbild zeigt Zerstörung in Homs

REUTERSWochenlang haben Assads Truppen die Rebellenhochburg Homs beschossen, inzwischen wurde die Revolte niedergeschlagen - und Satellitenbilder dokumentieren die Brutalität des Regimes. Menschenrechtler zählen fast 1000 Granat-Krater und Hunderte Tote. Doch Hilfskonvois wird der Zugang verwehrt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...819020,00.html
  1. #1

    Des Kaisers neue Granat-Krater?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wochenlang haben Assads Truppen die Rebellenhochburg Homs beschossen, inzwischen wurde die Revolte niedergeschlagen - und Satellitenbilder dokumentieren die Brutalität des Regimes. Menschenrechtler zählen fast 1000 Granat-Krater und Hunderte Tote. Doch Hilfskonvois wird der Zugang verwehrt.

    Bürgerkrieg in Syrien: Satellitenbild zeigt Zerstörung in Homs - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Würde der geneigte Journalist uns bitte genau aufzeigen, wo die Granat-Krater und hunderten Toten im Satellitenbild zu sehen sind?

    Ich sehe eine orientalische Stadtlandschaft und ein paar durchziehende dünne graue Wolken und dem ariden Klima geschuldete dürre Vegetation.

    Wo sind die Schäden? Es sind keine zu sehen.
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wochenlang haben Assads Truppen die Rebellenhochburg Homs beschossen, inzwischen wurde die Revolte niedergeschlagen - und Satellitenbilder dokumentieren die Brutalität des Regimes. Menschenrechtler zählen fast 1000 Granat-Krater und Hunderte Tote. Doch Hilfskonvois wird der Zugang verwehrt.

    Bürgerkrieg in Syrien: Satellitenbild zeigt Zerstörung in Homs - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    "Die, die uns das Leben gerettet haben, sind jetzt sicher tot", sagte Daniels bei der Ankunft in Frankreich am Freitag.

    Vielleicht würden Sie ja noch leben, wenn er sich nicht rechtwidrig und illegalerweise nach Holms begeben hätte. Wer weis?
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wochenlang haben Assads Truppen die Rebellenhochburg Homs beschossen, inzwischen wurde die Revolte niedergeschlagen - und Satellitenbilder dokumentieren die Brutalität des Regimes. Menschenrechtler zählen fast 1000 Granat-Krater und Hunderte Tote. Doch Hilfskonvois wird der Zugang verwehrt.

    Bürgerkrieg in Syrien: Satellitenbild zeigt Zerstörung in Homs - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Na dann bin ich mal gespannt, wie die Assad-Fans uns denn die Verwüstungen erklären. Da haben bestimmt nur "Terroristen" in den Häusern gelebt...
  4. #4

    Widerspruch ?!

    Seit Wochen, ja Monaten wird unisono erklärt dass unabhängige Journalisten nicht aus Syrien frei berichten können. Nun stellte sich heraus, dass sogar in Homs selbst westliche Korrespondenten waren bzw. sind, also außer der Reichweite von Assads Zensur. Wie geht das zusammen, wo bleiben die Berichte und Reportagen? Spätestens jetzt, wo sie wieder in Sicherheit sind, sollte da was kommen. Stattdessen sieht man Handybilder zweifelhafter Herkunft.
  5. #5

    Autos?

    Zitat von zwietracht Beitrag anzeigen
    Würde der geneigte Journalist uns bitte genau aufzeigen, wo die Granat-Krater und hunderten Toten im Satellitenbild zu sehen sind?

    Ich sehe eine orientalische Stadtlandschaft und ein paar durchziehende dünne graue Wolken und dem ariden Klima geschuldete dürre Vegetation.

    Wo sind die Schäden? Es sind keine zu sehen.
    Nein, ich sehe auch keine Schäden, und dunkle Punkte, die Krater sein könnten, könnten meiner Ansicht nach genauso gut Bäume sein.

    Aber: Meinen Sie nicht auch, dass für eine Stadt dieser Größe entschieden zu wenig Autos auf den Straßen sind? Ich kann auf diesem Bild kein einziges Auto sehen, und doch müssten die abgebildeteten Häuser Tausende Menschen unterbringen können, entsprechend viele Autos müssten zu sehen sein.

    Und jetzt sagen Sie mir bitte nicht, dass die Menschen da einfach keine Autos haben...
  6. #6

    Zitat von Hape1 Beitrag anzeigen
    "Die, die uns das Leben gerettet haben, sind jetzt sicher tot", sagte Daniels bei der Ankunft in Frankreich am Freitag.

    Vielleicht würden Sie ja noch leben, wenn er sich nicht rechtwidrig und illegalerweise nach Holms begeben hätte. Wer weis?
    Klar, die Armee beschießt Holms ja nur wegen der sich dort aufhaltenden illegalen Reporter. Was ist das denn für eine schräge Logik? In jedem Falle haben die Reporter nichts mit dem Tod von Tausenden Menschen dort zu tun. Sie waren lediglich so mutig es zu dokumentieren und haben die versuchte Vertuschung durch das Regime verhindert.
  7. #7

    Welche Verwüstungen ?

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Na dann bin ich mal gespannt, wie die Assad-Fans uns denn die Verwüstungen erklären. Da haben bestimmt nur "Terroristen" in den Häusern gelebt...

    Wo sehen Sie denn welche ?
    Sie können das Bild ja mal Google Earth vergleichen, es sieht da nicht anders aus. Wer ist auch Assad Fan ? Es gibt hier nur Kriegstreiber Fans
  8. #8

    Zitat von Hape1 Beitrag anzeigen
    "Die, die uns das Leben gerettet haben, sind jetzt sicher tot", sagte Daniels bei der Ankunft in Frankreich am Freitag.

    Vielleicht würden Sie ja noch leben, wenn er sich nicht rechtwidrig und illegalerweise nach Holms begeben hätte. Wer weis?
    Zynischer gehts kaum noch!!!!!!!!!!
  9. #9

    Genau lesen !

    Wer sich diesen Artikel und die neue Berishterstattung genau durchliest, wird feststellen, dass hier nicht mehr explicit die Regierungstruppen Assads als Verursacher der Zerstörungen genannt werden. Es lässt sich bei aller Anstrengung einfach nicht mehr verbergen, wie die Wahrheit aussieht:

    Fakt ist, dass die Rebellen bis an die Zähne mit modernsten schweren Waffen ausgerüstet sind und diese auch rücksichtslos einsetzen. Fakt ist ebenfalls, dass die Zivilbevölkerung in Homs von den Rebellen als Geiseln genommen wurden. Fakt ist ausserdem, dass die Rebellen die Zivilbevölkerung nicht nur gnadenlos terrorisieren sondern auch in weit grösserem Ausmass massakrieren als das die Armee Assads tut. Die Rebellen dringen in Gebäude ein, töten und zerstückeln Menschen und werfen die Leichenteile in Plastiksäcke verpackt zur Abschreckung auf die Strasse. Fakt ist weiterhin, dass diese Rebellen nur zum kleinsten Teil Syrer sind, sondern Truppen aus Libyen (Belhadj´s Alkaida), Katar (bereits in Libyen aktiv gewesen), Frankreich, Großbritannien und USA mit Spezialkommandos, und noch einigen anderen Mitspielern. Die Waffen und technische Ausrüstung der Rebellen werden - soweit bekannt - von den Nato-Staaten geliefert.








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