Nicht "Aleppo" erhebt sich gegen Assad, sondern die "Rebellen", woher die auch immer stammen mögen, sickern in die Stadt ein und nehmen ihre Bewohner in Geiselhaft. Infam.
DPAAleppo zu verlieren - das kann das Assad-Regime nicht riskieren. In einer großen Offensive attackieren Regierungstruppen die Stadt. Die Opposition hat sich in die engen Gassen der Stadt zurückgezogen, es droht ein Kampf um jedes Haus. Für die Bevölkerung wird die Lage immer dramatischer.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...846945,00.html
Nicht "Aleppo" erhebt sich gegen Assad, sondern die "Rebellen", woher die auch immer stammen mögen, sickern in die Stadt ein und nehmen ihre Bewohner in Geiselhaft. Infam.
Die "Rebellen" sind in eine eigene Falle getappt! Die sitzen wie die Maus in der Falle und das einzige was ihnen noch uebrigbleibt, ist sich entweder zu ergeben oder aber die in der Stadt eingeschlossenen "Rebellen" werden ALLE getoetet!! Denn die syrische Armee hat Alepo rund herum abgeriegelt und dadurch bekommen die "Rebellen" in Alepo
keinen Nachschub an Waffen und Munition! Und "das Glueck" wie die libyschen "Rebellen", das ihnen die Natobomber zu Hilfe kommen, haben die syrischen "Rebellen" nicht! Dafuer haben Russland und China gesorgt! Und wenn es stimmen sollte, das sich die syrische Armee freiwillig aus den Kurdengebieten an der Grenze zur
Tuerkei zurueck zieht und das die syrischen Kurden dort einen kurdischen Teilstaat in Syrien ausrufen koennen, dann ist das Schicksal der syrischen "Rebellen" entgueltig
besiegelt! Denn die Kurden werden sicher keine Waffenlieferungen an die "Rebellen" zulassen und damit ist
das Ende dieser "Rebellen" in Syrien absehbar! Und ganz ehrlich, islamistische Soeldner und Al-Khaida Terroristen
haben auch nichts andres verdient!
Die Bewohner Aleppos würden sich nie gegen ihren Diktator erheben.
Schließlich hat dieser herzensgute Mensch ihnen zwei Erholungszentren in der Stadt errichtet.
So langsam wird es Zeit, dass vielleicht Russland oder China Truppen schickt um diese Terrorbanden zu bekämpfen. Ich mag mir gar nicht vorstellen was in dem Land abgeht, sollte Assad tatsächlich die Kontrolle verlieren. Dann ist mit dem schlimmsten zu rechnen und diese dummen Imperialisten, welche das Land ins Chaos versetzen durch ihre fehlgeleitete Parteinahme für die Terroristen gehören auch mal kräftig in ihre Schranken verwiesen.
Nun, zunächst einmal ist es richtig, dass die Regimetruppen diesmal wesentlich planvoller vorgehen, als sie es bisher getan haben. Sie haben sich Zeit gelassen, beobachtet und Verstärkungen herangeführt. Es ist keinesfalls ausgeschlossen, dass die Rebellen einige schwere Verluste hinnehmen müssen.
Abgeschnitten waren sie bisher jedenfalls nicht, vielmehr haben sie einige Nachschubrouten kontrolliert, ob sich dies in den kommenden Tagen ändern wird, bleibt abzuwarten.
Was die Kurdenregionen betrifft, so ist Ihre Anaylse völlig aus der Luft gegriffen. Richtig ist, dass nach vergangenen Aufständen dort, in diesem Gebiet bisher einige der zuverlässigsten Truppen Assads stationiert waren, welche dringend an anderer Stelle benötigt wurden. Das letzte, was der Despot nun brauchen kann, wäre ein Kurdenaufstand.
Wäre Assad stark genug, würde er vermutlich in dieser Situation einige Geschenke an die Regionen verteilen, um sich deren Loyalität zu versichern. Zwar muss er sich um die von ihm eingesetzten Gauleiter keine Sorgen machen, aber es gibt mit Sicherheit einige aufmerksame Augen, die nur darauf warten, dass sich eine entscheidende Schwäche zeigt. Scheitert Assad in Aleppo, dann werden sich die Reihen seiner Feinde mit Tausenden neuen Rekruten füllen.
Ob es eine Falle war, weis ich nicht. Aber Sie haben recht. Die Situation für die "Aktivisten" scheint recht bedrohlich. Im Bericht wird erwähnt, dass denen die Munition ausgeht. Wenn kein Nachschub eintrifft, werden die "Aktivisten" die Stadtteile verlieren.
Anscheinend hat Assad in der Tat den Kurden einige Zugeständnisse gemacht.
Die Kurden wollen die Syrien-Krise für sich nutzen: Nach FOCUS-Informationen könnte in Nordsyrien ein kurdischer Staat entstehen. Dies sei Assads „Plan B“. Die Terrororganisation PKK kontrolliert bereits nordsyrische Städte....
PKK übernimmt Kontrolle über mehrere Städte: Kurden wollen vom Blutbad in Syrien profitieren - weiter lesen auf FOCUS Online: PKK übernimmt Kontrolle über mehrere Städte: Kurden wollen vom Blutbad in Syrien profitieren - Syrien - FOCUS Online - Nachrichten
Sollte sich o.a. Artikel bestätigen, ist abzuwarten, wie die Türkei reagiert.
Bei all den Kämpfen kann man nur hoffen, dass die Zivilisten so weit es geht aus den Kampfhandlungen heraus gehalten werden.
Manchmal muss man schon staunen , was die Medien für Meldungen los lassen. Eigentlich sollte man schreiben, das die syrische Armee gegen die in den Häusern verschanzten Rebellen, die die Zivilbevölkerung in Geiselhaft haben, mit allen Mitteln vorgeht. Man muss mir schon erklären, wie ca. 3000 Rebellen die Hälfte der Millionenstadt Aleppo unter ihre Kontrolle haben. Ich kann mir diese sinnlose militärische Aktion nur vorstellen, dass sie mit dieser Aktion ein direktes militärisches Eingreifen der " Freunde Syriens " zu provozieren.
Assads Plan ist es sicherlich nicht, einen eigenen Kurdenstaat zu schaffen. Das würde auch Teheran gar nicht zulassen.
Denkbar wäre jedoch, dass er eine Region weitgehender Autonomie schafft, um seine Hände von den Operationen seiner Proteges sauber zu halten.
Nur, wenn die Türkei tatsächlich eine erfolgversprechende Invasion durchführen würde, ist es denkbar, dass Assad einen Kurdenstaat anerkennen könnte, der aus den türkischen Gebieten und einigen grenzstreifen Syriens bestünde. Es darf jedoch als unwahrscheinlich gelten, dass soclhe eine Maßnahme dann noch relevant wäre, denn einem Angriff würde Damaskus dann nciht standhalten.
Die Türkei hat in der Vergangenheit immer auf dem Recht bestanden, PKK-terroristen notfalls auch auf fremdem Gebiet anzugreifen, wenn die lokalen Autoritäten nicht Willens oder zu schwach sind, terror zu unterbinden. Assad braucht jetzt keine Verbindung von Anschlägen in der Türkei, die sich in die kaum gesicherten Kurdenregionen Syriens zurückverfolgen lassen. Ganz sicher nicht.