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Bürgerkrieg in Syrien: Abgeordnete wollen Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen

DPAImmer mehr Syrer flüchten vor den Kämpfen, sie suchen Schutz in den Nachbarländern. Doch diese kommen langsam an ihre Grenzen. In Deutschland fordern nun führende Außenpolitiker, Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufzunehmen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852001,00.html
  1. #1

    Wen noch alles?

    Natürlich ist es entsetzlich, was in Syrien vor ich geht!

    Aber wen sollen wir noch alles aufnehmen? Unsere Kapazitäten sind langsam auch erschöpft! Vor allem wächst der Anteil an Ausländern ständig - und das ohne einen positiven ffekt, eher im Gegenteile. Die Bewohner mancher Viertel können ein ungutes Lied davon singen.

    Unsere Abgeordneten, vor allem die der Roten und Grünen, reden sich leicht - sie sind "weit ab vom Schuss" und bekommen von diesen ganzen Problemen kaum etwas mit.

    Wir sind nicht die Retter der ganzen Welt, auch wenn sich unsere Politiker damit - zu Lasten der Bevölkerung dieses Landes - damit groß tun und sich positiv in den Medien präsentieren wollen!
  2. #2

    denken

    ...man sollte vielleicht nicht zu voreilige Schluesse ziehen.
    Warum geht es uns denn in deutschland bzw. Europa so gut...? Das liegt bestimmt nicht daran, dass wir so ein tolles Volk waren oder sind.... Solidaritaet mit menschen, wo es um Leben oder Tot geht gehoert zum Menschsein dazu, wenn es uns bspw. in Deutschland so gehen wuerde, wie es gerade dem syrischen oder einem anderem Volk geht, dann waeren auch wir gluecklich und dankbar ueber eine Rueckzugsmoeglichkeit...
  3. #3

    Doch, können wir!

    Zitat von kritiker111 Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es entsetzlich, was in Syrien vor ich geht!

    Aber wen sollen wir noch alles aufnehmen? Unsere Kapazitäten sind langsam auch erschöpft! Vor allem wächst der Anteil an Ausländern ständig - und das ohne einen positiven ffekt, eher im Gegenteile. Die Bewohner mancher Viertel können ein ungutes Lied davon singen.

    Unsere Abgeordneten, vor allem die der Roten und Grünen, reden sich leicht - sie sind "weit ab vom Schuss" und bekommen von diesen ganzen Problemen kaum etwas mit.

    Wir sind nicht die Retter der ganzen Welt, auch wenn sich unsere Politiker damit - zu Lasten der Bevölkerung dieses Landes - damit groß tun und sich positiv in den Medien präsentieren wollen!
    Wir können es uns leisten Menschen vor Tod und Folter zu retten. Wir sollten diesen Menschen helfen zu überleben. Das dürfte den deutschen bzw. europäischen Steuerzahler weit weniger kosten als irgendwelche korrupten Griechen zu finanzieren.
    Allerdings sollten sie auch in die Heimat zurückkehren wenn die Lage dort wieder für sie scher ist.
  4. #4

    Zitat von kritiker111 Beitrag anzeigen
    Aber wen sollen wir noch alles aufnehmen? Unsere Kapazitäten sind langsam auch erschöpft! Vor allem wächst der Anteil an Ausländern ständig - und das ohne einen positiven ffekt, eher im Gegenteile. Die Bewohner mancher Viertel können ein ungutes Lied davon singen.
    Ganz genau. Das Boot ist voll! Moment, wo hab ich das schon mal gehört...

    Nachdem der Westen (und der Rest der Welt) Syrien mehr als ein Jahr lang sich selbst und seinen Schlächtern überlassen hat, will man nun seine Hände in Unschuld waschen und so tun, als gingen einem diese Greuel nichts an. Das wird leider nicht funktionieren.

    Der Preis für das verantwortungslose Verhalten der Weltgemeinschaft ist ein Konflikt, der womöglich noch jahrelang Opfer und Flüchtlinge produzieren wird und sich - euphemistisch ausgedrückt - ungünstig auf die Region auswirken wird. Die Art und Weise, wie manche Kommentatoren vom hohen Ross von Frieden, Wohlstand und Sicherheit auf ihre Mitmenschen in weit schlechteren Lebensumständen herabblicken ist, entschuldigen Sie meine Verärgerung zu später Stunde, einfach ekelhaft.
  5. #5

    Zitat: "Philipp Mißfelder, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, sprach sich dafür aus, nur ausgewählte Flüchtlinge ins Land zu lassen."

    Wie sind denn die Kriterien
  6. #6

    Zitat: "Philipp Mißfelder, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, sprach sich dafür aus, nur ausgewählte Flüchtlinge ins Land zu lassen."

    Vielleicht sollte man es machen wie Katar: aufgenommen wird, wer goldmedallienverdächtig ist.

    Das bringt mich zu der Frage, wie viele Syrer werden eigentlich von Ihren muslimischen Brüdern der überreichen Golfstaaten Saudisch Arabien, VAE, Kuweit und Oman aufgenommen?
  7. #7

    Hilfe zur Selbsthilfe !

    denn eine physische Aufnahme jeweder Betroffenen ist nicht nur gefährlich, sondern mit grossen zeitlichen = materiellen Konsequenzen verbunden, da die deutsche Justiz eine geordnete = vom Gesetz vorgesehene Rückführung regelmäßig unterläuft.
  8. #8

    Drei Fragen an die Heuchler

    Wer produziert denn die Flüchtlinge, wenn nicht die sogenannte "Internationale Gemeinschaft" ?
    Wer liefert den Freischärlern Waffen, wenn nicht die "Internationale Gemeinschaft"
    Wer verhindert ein Zustandekommen von Friedensgesprächen zwischen Opposition und Regierung, wenn nicht die sogenannte "Internationale Gemeinschaft"
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Deutschland fordern nun führende Außenpolitiker, Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufzunehmen.
    Können sie ja gerne tun.
    Bei sich zu Hause.
    Auf eigene Kosten.

    Wir leiden jetzt schon nicht gerade an Unterbevölkerung.
    Wieviele Millionen Untertanen brauchen unsere Politiker denn noch?


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