Das vorgehen der Muslims ist laut Koran absolut legitim.
AFPBewaffnete Islamisten haben in Timbuktu die Macht übernommen und die einheimischen Tuareg-Rebellen aus der Stadt im Norden Malis vertrieben. Jetzt beginnen die Besatzer, Mausoleen und Friedhöfe zu zerstören. Sie verwüsteten auch das Grab eines Heiligen, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört.
Timbuktu: Islamisten zerstören Weltkulturerbe - SPIEGEL ONLINE
Das vorgehen der Muslims ist laut Koran absolut legitim.
Die komplexen und technisch anspruchsvollen Waffensysteme die in Deutschland produziert werden können sich solche Typen in den seltensten Fällen leisten.
Die kämpfen nicht mit deutschen U-Booten oder Leopard-Panzern sondern mit Kalaschnikows und ähnlichem.
Ich wüsste auch nicht was das mit der Beurteilung dieses barbarischen Aktes zu tun hat.
Erstens war der Islam im 13. Jhd. wesentlich fortschrittlicher und toleranter als das Christentum. Ansonsten wäre das erzkatholische Spanien heute zu 2/3 muslimisch. Ein schönes Beispiel für Toleranz ist die zur Moschee umgewidmete Hagia Sophia.
Als die Türken vor Wien standen wurde das zwar selbstverständlich als Djihad propagiert, aber wenn da wirklich religiöse Motive eine Rolle spielten, ja dann war der 30jährige Krieg auch rein religiös begründet.
Zweitens blieb der Islam relativ fortschrittlich bis in jüngere Zeit, erst mit dem wirtschaftlichen Niedergang der islamischen Regionen, der Einmischung der Europäer, und der darauffolgenden Instabilität in der Region wurde das Fundament für den Fanatismus gelegt.
Und drittens, der ach so friedliche Buddhismus ist (fast) genauso blutrünstig und intolerant wie Christentum und Islam. In Indien gab es selbstverständlich von Beginn an Konflikte zwischen dem neumodischen Buddhismus und den traditionellen Glaubensrichtungen. Tibet wurde blutig "buddhisiert", ebenso Nepal. In Japan wurden Buddhismus und Shintoismus gegen einander ausgespielt. Der Beispiele sind viele.
Wieviel muss die zivilisierte Welt noch ertragen um sich von subalternen Steinzeitreligionsanhaengern terrorisieren zu lassen!! In Deutschland wird monatelang diskutiert ob der Islam zu Deutschland gehört. Alles Bullshit, es wird keinen Frieden mit dieser Ideologie geben. Und wenn der Islam ja som eine offene Relgion des Friedens ist warum gibts da interne Diskussion? nichts is zu hören, keine Kritik nur wenn eimner bei Facebook was falsches schriebt kommen alles aus ihren Löchern um ihm den Tod zu wünschen. In dieser Religion ist die Gewalt genetisch quasi die DNA, dass der Islam überhaupt eine Chance hat zu überleben. Denn wer würde schon freiwillig auf die Idee kommen sich kompellet bei 30 Grad in Schwarz zu verhüllen, Zwang und Deohgebärde pflanzt sich von Generation zu Generation fort, u so ärmer der Geist umso fundamentalistischer wird man.
Da anzusetzen ist zu spät, es wird kein Weg an einem grossen Konflikt oder vielen lokalen Konflikten vorbeigehen.
Zur Zeit der Kriege mit Westrom waren zumidest deren politische Führung nicht christlich.
Aber sie haben recht - da hab ich mich vertan. Meine Argumentation war da uner aller Sau. Also Christen habe ein anderes christliches Land erobert. Ok.
Dennoch rechtfertigt vergangenes Verbrechen kein aktuelles, oder?
Außerdem waren Al-Hakims Ausfälle gegen Christen und Juden von sehr kurzer Dauer (er selbst änderte seine Einstellung nach wenigen Jahren) und führten nicht zur Massentötung Andersgläubiger. Er stellt auch eine unrühmliche Ausnahme im Verhalten der damaligen moslemischen Herrscher dar, eher im Einklang leider zu den zeitgenössischen christlichen Potentaten.
Seine Attacken auf das Christentum wurden über 80 (!) Jahre später (man bedenke was das in der Generationenfolge und der Lebenserwartung des Mittelalters bedeutete) benutzt, um (drastisch übertrieben) zum 1. Kreuzzug aufzurufen.
Die ersten Opfer des 1095 entfesselten christlichen Fanatismus waren übrigens schon 1096 die Juden im heutigen Deutschland, bevor noch überhaupt ein Kreuzfahrer moslemischen Boden betrat. Die westeuropäischen Hinterwäldler dieser Zeit sahen nämlich keinen großen Unterschied zwischen Juden und Moslems, obwohl erstere selbst Opfer Al-Hakims wurden.