Da stellt sich mir die Frage, wer Interesse haben könnte, an die syrischen Rebellen Waffen zu liefern. Das vom Westen gerade befreite Lybien halte ich für wenig wahrscheinlich. Schade - dass nicht die Fabrikmarken der der Waffen genannt werden.
AFPMaschinengewehre, Raketenwerfer und Sprengstoff: Die Armee des Libanon konnte einen brisanten Waffenschmuggel in das Bürgerkriegsland Syrien verhindern. Das Kriegsgerät stammte wohl aus Libyen. Offenbar war es für die Rebellen bestimmt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...830351,00.html
Da stellt sich mir die Frage, wer Interesse haben könnte, an die syrischen Rebellen Waffen zu liefern. Das vom Westen gerade befreite Lybien halte ich für wenig wahrscheinlich. Schade - dass nicht die Fabrikmarken der der Waffen genannt werden.
Welche Rebellen denn? Meinen Sie die hilflose Bevölkerung, welche zu tausenden von einem blutdürstigem Diktator abgeschlachtet wird? Zumindest ist das doch die Story, welche man uns monatelang unter die Nase gerieben hat. Zu dumm, dass dieses Lügengebäude nun nach und nach einstürzt und sich offenbart, was viele von Anfang an gesagt und dafür massiv Prügel bezogen haben. Nämlich, dass hier ein von außen geschürter Bürgerkrieg angezettelt wurde, welcher ausschließlich dazu dienen soll, ein unbequemes Regime loszuwerden.
Ich bin mal gespannt, wer der Absender dieser Waffenlieferung ist.
Wo steht es denn geschrieben, dass eine Bevölkerung sich von ein blutrünstigem Diktator wehrlos abschlachten lassen muss?
Von Außen ist gar nichts angezettelt worden, Diktaturen haben eine Verfallszeit, und die des Assads Regimes ist nach 42 Jahren abgelaufen. Manchen fällt es schwer diese bittere Wahrheit zu akzeptieren, so ist aber nun einmal. Finden Sie sich damit ab.
So scheint es wohl zu sein. Die Rebellen scheinen mir oftmals blutrünstiger als die Schergen Assads. Sie kümmern sich ja nicht einmal um die "eigene" Bevölkerung, sondern verstecken sich mitten unter ihnen und klagen Assad an, wenn welche von ihnen fallen. Da wird das Volk gerne als Mittel zum Zweck degradiert.
Die Bevölkerung, die hinter Assad steht, schießen sie selber in gnadenlos nieder.
Irgendwie interessiert das niemanden in Europa. Saudi Arabien und die neuen islamistischen Kräfte nach den "Demokratiebewegungen" und sogar die Türkei haben dort ihre Finger im Spiel. Allesamt keine vertrauenswürdigen Kräfte. Vor allem nicht Saudi Arabien und seine Salafistenunterstützer.
Jeder weiss, dass im Libanon die größten Waffenhändler sitzen, die JEDEM ALLES verkaufen. Dazu gibt es zig Interviews und die erklären von sich selber: a) sie kaufen alles von überall, wo was übrig ist, also alte russische Armeebestände ebenso wie sonst was, und b) sind sie selber "neutral", verkaufen also bei Kriegsparteien an beide Seiten.
Was da im Libanon gestoppt wurde, war sicher keine Hilfslieferung aus Libyen für syrische Rebellen, sondern ein ganz normaler Deal dieser Leute, die momentan ihre besten Geschäfte mit syrischen Rebellen machen. Am Ende kommt das gleiche raus, nur mit dem feinen Unterschied, dass die Container im Libanon entladen werden und die Ware im Libanon verkauft wird. Die Syrer gehen also in den Libanon und tragen die gekauften Waffen dann nach Syrien. Das machen Sie aber schon seit Anbeginn des Konfliktes so und beziehen ihre Waffen nicht nur aus dem Libanon, sondern ebenso aus dem benachbarten Irak, Jordanien und wahrscheinlich auch aus der Türkei. Der andere Teil stammt aus überfallenen Militärdepots in Syrien selber. Man sollte einfach auch wissen, dass jeder Syrer selber irgendwann Soldat war und genau weiss, wo die Waffenkammern im Land sind.
Und jetzt? Was hilft es weiter, wenn all das bekannt ist? Schon immer bekannt war?
Übregens woher haben die Salafisten so viel Geld um 25 Millionen Korane zu verteilen?
Aus Libyen,das Geld wurde dort mit LKWs abgeholt und jetzt macht man damit Werbung fürs Islam.
Danke NATO das mein Land zerstört wurde,danke Zarkotzy für die Hilfe an die Salafisten...wir hatten wasser in Sahara,wir hatten kostenlose med.Versorgung,wir mussten nicht betteln,wir haten den höchsten Lebensstandart in Afrika..hatten...all das wurde uns genommen.
Jetzt wird EU schwarz und die Griechen haben 5 KZ lager für Flüchtlinge gebaut,danach wollen sie allen Griechisches papiere geben,damit die weiter reisen...nach Deutschland.
Wir hatten in Libyen alles,jetzt haben wir "Freiheit" und kein Wasser,kein Strom und kein Geld.
Danke!
ist ihre Frage ernst gemeint ?
Es sind schon lange einige Länder wie Saudi-Arabien, Katar, Türkei usw. bekannt, die Rebellen bewaffnen wollen und dies sicher auch tun, in welchem Umfang auch immer.
Viele Libyer würden Rebellen ebenfalls gerne bewaffnen, um ihren sunnitischen Brüdern zu helfen. Es muss nicht direkt vom Nationalen Übergangsrat kommen.
Es sind wohl erbeutete Waffen, welche an Gaddafi verkauft wurden.
Was ist eigentlich aus dem sog. "deutshen" Waffen-Transportschiff geworden? Wo sind denn nun die Waffen?
Warum hoert man nichts mehr davon? Das kann doch nicht etwa mit dem Wahrheitsgehalt der Geschichte zu tun haben?
um zu wissen, dass die Behauptungen zu einer Untersuchung der Ladung in der Türkei geführt haben und seitens der Türkei bescheinigt wurde, dass auf diesem Schiff keine Waffen gefunden wurden.
Wer das kritisch würdigen will, kann in Betracht ziehen, dass nur staatliche Stellen über Schiffsladungen informiert sind. Entweder gab es da einen schlecht informierten Überläufer oder die Meldung hatte nie eine andere Funktion als von dem abzulenken, was tatsächlich läuft. Alle russischen Waffenlieferungen kommen über einen Hafen, der sich in Syrien vollständig unter russischer Aufsicht befindet. Und nein, die Schiffe tanken nicht erst mal in Zypern und sagen, "wir haben Waffen an Bord". Wer also Waffen nach Syrien liefern will, läuft den Hafen der Russen in Syrien an und niemand wird ihn beim Entladen stören. Und wer hier meint, die Skipper wären bei einer kritischen Ladung zu blöd um genug Schweröl zu bunkern für eine ungestörte Fahrt ohne "hallo, ich habe Waffen an Bord" in Zypern, der glaubt sicher auch noch an den Weihnachtsmann.