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Bürgerinitiative "Digitale Gesellschaft": Wie unsere Netzaktivisten sein sollten

Bei der Konferenz Re:Publica wird am Mittwoch eine Bürgerrechtsorganisation fürs Netz begründet. Es wird höchste Zeit dafür, Deutschland hat hier gewaltigen Nachholbedarf. Auf der Suche nach Vorbildern lohnt ein Blick in die USA. Fünf Forderungen an die "Digitale Gesellschaft".

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...756549,00.html
  1. #1

    Widerspruch in sich!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bürgerrechte, Datenschutz und digitale Freiheit
    Sollte es nicht viel mehr um digitale Selbstbestimmungsrechte gehen? Die Entscheidungsmöglichkeit für sich selbst individuell und persönlich die Grenzen zu definieren?
    Statt um das überkommene Schema staatlich geordneter Einheitsregeln, die Rechte, Schutz und Freiheit in eine Justiziabilitätsschablone pressen und damit den Grundgedanken ad absurdum führen.
  2. #2

    digitale Bürgerrechte unabdingbar

    Blöd nur, dass die Möglichkeiten individueller Freiheit durch die technischen, rechtlichen und organisatorischen Bedingungen gegeben und gerahmt sind. Wäre es nach den Medienbossen gegangen, wäre das Internet ein One-Way-Medium mit ein paar interaktiven Elementen, aber sicher nicht die riseige freie Bühne die es heute (noch) ist. Ich finde es immer wieder interessant, dass die Individualisten die Möglichkeiten ihrer Selbstentfaltung als selbstverständlich gegeben ansehen.

    Vom Effekt her bin ich natürlich der selben Meinung: Jeder soll die grenze so frei wie möglich selbst ziehen können. Aber dazu braucht man eine starke Rückendeckung durch digitale Bürgerrechte.








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