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Bürgerbeteiligung in Berlin: Shitstorm um Hundekot

DPABerlin will aus den Fehlern von Stuttgart 21 lernen - die Hauptstadt-Bürger sollen am politischen Prozess beteiligt werden. Die erste Übung ist der "Bello-Dialog": Hitzig wird da über Hundehaufen und Maulkörbe diskutiert.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-857888.html
  1. #1

    In der Reihe "Neue Jobs für Berlin!"...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin will aus den Fehlern von Stuttgart 21 lernen - die Hauptstadt-Bürger sollen am politischen Prozess beteiligt werden. Die erste Übung ist der "Bello-Dialog": Hitzig wird da über Hundehaufen und Maulkörbe diskutiert.

    Berliner streiten über Hundehaufen und Maulkörbe - SPIEGEL ONLINE
    ... diesmal der Beitrag: "Der Hundefänger".
    Ausgestattet mit Trockenköder, Fangnetz sowie Elektroschocker für Vierbeiner und renitente Herrchen/Frauchen betritt Carla M. den Satdpark.... Fortsetzung folgt.
  2. #2

    Wenns sonst keene Sorjen gibbt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin will aus den Fehlern von Stuttgart 21 lernen - die Hauptstadt-Bürger sollen am politischen Prozess beteiligt werden. Die erste Übung ist der "Bello-Dialog": Hitzig wird da über Hundehaufen und Maulkörbe diskutiert.
    Berliner streiten über Hundehaufen und Maulkörbe - SPIEGEL ONLINE
    Keine Kohle, keine Ahnung, keine Flughafen Eröffnung aber über Hunde diskutieren. Hauptsache ablenken und über Bürgerdialog reden. Haben sie beim Flughafen nachgefragt, Nö der ist wichtig. Sie können ja die Fachleute vom Verfassungsschutz darauf ansetzen die finden dann eine Lösung sagen es aber keinem.
  3. #3

    ?

    3,5 Millionen Menschen und geschätzt mehr als 165.000 Hunde...

    330.000 Hundehaufen täglich...

    Das heißt also, das jeder Hund im Schnitt 2× auf die Straße macht und der/die Halter/in dies nicht beseitigt.

    Unregistrierte Hunde und Besucher mit Hunden müsste man noch abziehen, aber die Zahlen passen dennoch nicht so recht zusammen wenn man bedenkt, dass es wohl auch genug Hundehalter gibt die das Geschäft ihres Tieres beseitigen...

    Ich finde es gut, wenn hier Bürger in einen Dialog eingebunden werden, über die Art und Weise lässt sich aber streiten.
  4. #4

    Haustiere ?

    Wenns zuviel werden, schickt sie nach Asien, hier gibt es keine Haustiere! Bitte nicht falsch verstehen, Hunde und Katzen leben ausserhalb des Hauses.
    Dafuer sind sie aber gegrillt eine Delikatesse!
    Wenns zuviele ohne Eigentuemer sind, werden sie eingefangen und verkauft!

    salamat poh.
  5. #5

    optional

    Hundeführerschein und die Sache ist erledigt. Da Hundehalter Steuern bezahlen sollte es auch möglich sein Hundewiesen anzulegen. Zumindest Tütchen sollten an den bekannten Punkten damit finanzierbar sein. Und ansonsten: Wer Hundehaufen auf dem Bürgersteig hinterläßt kann betraft werden, es muß nur jemand kontrollieren. Bin selber Hundehalter und erlebe selber etliche Idioten bei den Hundehalktern, so wie bei jeder anderen Bevölkerungsgruppe halt auch.
  6. #6

    höchstens eine nette Übung

    Ich weiß ehrlich nicht, was es da zu diskutieren & kompromissen gibt: Hundekot gehört ausnahmslos vom Halter entsorgt, Hunde gehören beim Gang durch die Stadt an die Leine. Ich will eigentlich auch keinen Hund am Nebentisch im Restaurant vorfinden - Kat
  7. #7

    Leinenzwang und Maulkorbzwang

    Der Hund sollte im öffentlichen Bereich an der Leine geführt werden. Wenn er sein großes Geschäft verrichtet hat, muss der Besitzer dies entsorgen. Macht er dies nicht, sollte er mit entsprechendem Bußgeld belegt werden. Falls der Hund frei läuft, darf er das nur mit einem Maulkorb.
    Das Berliner Ordnungsamt, die gerne Knöllchen an falsch geparkte Autos verteilen, sollte endlich einmal in der Richtung undisziplinierter Hundehalter vorgehen. Die vielen Haufen in Friedrichshain würden, wenn sie entsprechend geahndet würden die Personalkosten locker einspielen. Es fehlt eindeutig der Wille der Verwaltung. Da kann man noch 100 Gremien bilden.
  8. #8

    Quälerei

    Es ist wirklich Tierquälerei oder ich will es auch nicht artgerechte Tierhaltung nennen, wenn Tiere in Wohnungen gehalten werden, und dann noch in der Stadt ist noch eine Stufe härter.

    Für die Menschen, die keine Tierhalter (hier keine Hundehalter) sind, ist es einfach ekelhaft mit diesen sogenannten "Tieren" den engen Raum im wenigen "Freien" der Großstadt zu teilen, Einzelheiten erspare ich mir.

    Dafür wird es keine Lösung geben, man eben nicht immer alles haben.
  9. #9

    Beispiel Wien

    Ich denke Wien kann hier als ganz gutes Beispiel dienen: Leinenpflicht, Maulkorbpflicht in den Öffis, Hundezonen in den Parks, viele Spender mit Hundekottüten, 36 € kostet das Nichtbeseitigen, und ganz viele Hinweisschilder, praktisch in jedem Blumenbeet Nimm ein Sackerl . Kontrollen gibt es auch, aber wenig. Es reicht normalerweise schon der scharfe Blick der anderen Parkbenützer. Mag aber sein, dass der Wiener ein eher umgänglicher Mensch ist, der nicht so auf Streit mit seinem Nachbarn aus ist wie der Berliner, bzw. nicht so eine "Is mir doch allet ejal"-Mentalität hat wie unsere "charmanten" Hauptstadtbürger.
    Natürlich liegt auch noch so manche unschöne Wurst herum, aber kein Vergleich zu anderen Städten, in die ich so komme.








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