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Buchpreis-Kandidat Clemens J. Setz: Mumpitz!
Paul Schirnhofer/ Suhrkamp VerlagHilfe, der Buchpreis dreht durch! Clemens J. Setz' Roman "Indigo", einer der Kandidaten für die populärste deutsche Literaturauszeichnung, ist ein schrilles Vexierkabinett, vollgestopft mit Verweisen auf alles Abseitiges und Grausames - oder ist das alles doch nur eine Luftnummer?
http://www.spiegel.de/kultur/literat...-a-858041.html
- #1 26.09.2012 14:50 von
optional
ich habe einmal in der 11. klasse für einen aufsatz, welchen ich im stil dieses artikels schrieb, eine 5 bekommen - zurecht.
- #2 26.09.2012 17:51 von
Symptomatisch
Kaum hält sich mal ein deutschsprachiger Autor nicht an das Diktat des pseudorealistischen Familienromans, wird er als Mumpitz abgekanzelt. Womit soll man sich denn im Jahre 2012 sonst den Möglichkeitssinn trainieren?
- #3 28.09.2012 11:55 von
Mit einer 5 waren sie da aber noch gut bedient. Der Artikel ist ja sowas von unter aller Sau. Oder soll es etwa ein verstecktes Lob an das Buch sein? Da der Verfasser ja selbst offensichtlich den Leser belügt. Erst Versprechungen machen und diese dann nicht einhalten. Ts, ts, ts..
- #4 19.10.2012 22:17 von
habe das buch gelesen aber wohl ein oder zwei ausfahrten nicht bekommen, schade
- #5 11.12.2012 09:37 von
Thema verfehlt
Was erfahren wir denn eigentlich über das Buch? Die Rezension liest sich wie ein gehudelter Schulaufsatz, bei dem der Schüler nur die erste und die letzte Seite gelesen hat oder nur den Buchrücken. Weder auf die Figuren noch auf die Örtlichkeiten geht er ein und erst recht nicht auf die interessante Idee. Diese Art von Rezension kann man sich schenken. Auch ein Verriss sollte gut geschrieben sein. Eine Note verdient dieser Artikel gar nicht. Da hat man wohl einem Literaturstudenten die Chance gegeben mal etwas zu verfassen...
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