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Buchpräsentation nach Burn-Out: Uggie und sein Hundeleben

REUTERSSeine Auszeit hat der Berühmtheit keinen Abbruch getan: Filmhund Uggie hat sich in London gewohnt souverän der Öffentlichkeit präsentiert, samt Memoiren. Man kann nur hoffen, dass sich der Star aus "The Artist" nicht wieder übernimmt. Schließlich war er erst kürzlich in Paris.

http://www.spiegel.de/panorama/filmh...-a-864351.html
  1. #1

    Tierquälerei?

    Aber so lange irgendwelche Leute daraus Kapital schlagen können, ist ja alles in Ordnung
  2. #2

    Dies sind Themen,

    die mich dazu veranlassen, mich auf den Weltuntergang zu freuen.
  3. #3

    Schade - armer Hund

    ich find's ziemlich schade, dass der Artikel teilweise so formuliert ist, als ob es dem Hund was bedeutet, prominent zu sein.

    Eindeutig ist er nur das Opfer seines Besitzers, der Geld aus ihm herausschlägt und dass der das auch noch macht, nachdem der Hund schon einmal stressbedingt eine Auszeit brauchte, ist echt mies.

    Ich hoffe, dass auch dieser Hund nochmal eine Chance bekommt, unbeschwert Hund sein zu dürfen.
  4. #4

    Das Bild spricht Bände. Die ganze Körperhaltung des Hundes drückt Unwohlsein und auch etwas Angst aus. Der arme Kerl macht das mit, aber Freude hat er daran keine. Es ist für ihn unangenehme Pflicht. Er sitzt da, wie auf dem Untersuchungstisch des Tierarztes in Erwartung der Impfspritze.
  5. #5

    ...wie kommt es dann...

    ...dass er auf vielen der anderen Bilder ziemlich glücklich aussieht?

    Tierquälerei sehe ich in der Stadt jeden Tag - Handtaschenhunde, die kaum drei Meter gehen können, ohne dass sie vor lauter Verfettung zu schnaufen anfangen, völlig verunsicherte, nicht sozialisierte Hunde, die Herrchen oder Frauchen an der Leine hinter sich herzerren, ohne Gelegenheit zum Schnuppern oder Kontakt zu anderen Hunden...da regt sich allerdings nur dann jemand auf, wenn das Tierchen zu bellen oder ("Monster", "Kampfhund", "Reißende Bestie") womöglich gar zu beißen anfängt.


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