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Buch der Familienministerin: Opposition kritisiert Rolle von Schröders Co-Autorin

dapdFamilienministerin Kristina Schröder hat ihr umstrittenes Feminismus-Buch zusammen mit ihrer Referatsleiterin verfasst. SPD und Grüne verlangen nun Aufklärung: "Es ist nicht die Aufgabe von Mitarbeitern, ein privates Buch für die Ministerin zu schreiben".

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...828434,00.html
  1. #10

    Stänkerei? Ihre Doktorarbeit hat sie ja auch schon so...

    Zitat von indosolar Beitrag anzeigen
    Der von der SPD Oberbürgermeister ins Amt für Jugend, Erziehung und Bildung gebrachte "Dr." Siegfreid Haller hat in seiner Amtzeit seine "Doktor"arbeit als Täuschung zusammengeschrieben, gleichzeitig kam und kommt es in seinem Amt zu massiven Menschenrechtsverletzungen (siehe Fall Görgelü), Dienstaufsichtbeschwerden werden nicht sachgerecht bearbeitet, die Rechtsaufsicht versagt, ja man kann sagen der Rechtsstaat ist abgeschafft, denn Herr Haller hat auch noch einen Lehrauftrag an der HTWK, wo bleibt da die Kritik der Genossen, Genossen und Quotenfrauen? Die Politik von Frau Schröder mag umstritten sein, aber diese Kampagne erscheint doch zu durchsichtig!

    PS.: es sollte wohl eher heißen Anti-Feminismus Buch, was ja offensichtlich erhebliche Beißreflexe auslöst.
    .... zustande gebracht.

    Umstrittene Doktorarbeit: Dr. Kristina Schröder und ihre Helfer | Politik*- Frankfurter Rundschau

    Diese konservativen Nicht-. und Minderleister auf Kosten anderer sind eine zum Himmel stinkende Schande für alle, die so was ohne einen Stab von Mitarbeitern bewältigen müssen.
  2. #11

    Nicht ganz

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    ich denk, dass sie hier ziemlich falsch liegen. das frauen- und familienministerium wurde mal geschaffen um die interessen der frauen und familien zum vertreten. es wurde nicht dazu geschaffen um faulen amtsträgern einen fetten versorgungsposten.....
    Beamte sind ja unkündbar und müssen dann woanders untergebracht werden. Und das sind Stellen, von denen unsereins als kleiner A12er nur träumen kann.

    40 Tage Urlaub und 26 Tage Ausgleich für was? Mehrarbeit, vulgo Überstunden? Möglich wäre es, aber nicht vorstellbar. Es wird Zeit, sich mit Getränken und Chips einzudecken, hier geht das Kino wieder los. Mal sehen wie lange sich Frau S. noch im Amte halten kann.
  3. #12

    ich bin ähnlicher Meinung,

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    dass sie hier ziemlich falsch liegen???? das frauen- und familienministerium wurde mal geschaffen ...... also: weg damit! spart viel geld und hunderte von berufsurlauber.
    aber richtig ist, das Familienministrium wurde mal geschaffen um die ziemlich unter die Räder gekommenen Interessen der Familien, die eine wichtige Aufgabe hatte, zu vertreten. Leider hat man dann die Zielgruppe der Frauen als Wähler erkannt und so startete man, wie in Deutschland seit Bismark üblich, eine Sozialrevoltutin von oben, vorgeblich um die Frauen "zu befreien", in Wirklichkeit um eine Arbeitsmarktreserve zu erschließen. Dies führte dazu, dass die notwendige, und richtigerweise als gering oder gar nicht entlohnt erkannte Familienarbeit outzusourcen. Sie wurde zum Marktobjekt. Das führt nicht notwendigerweise zu einer Befreiung der Mehrzahl der Frauen, sondern nur in neue Abhängigkeiten. So sind heute unzählige Frauen abhängig in der Gesundheitsfürsorge, der Altenpflege, in Kindergärten, den Sozialdiensten, Dienstleistungsunternehmen, als Putzfrauen usw. beschäftigt, teilweise mit derartig miserablen Löhnen, dass sie der Staat zusätzlich alimentieren muss. Die Sozialquote ist mittlerweile auf 43 % angestiegen, auch dank dieser Politik. Das dies die Gesellschaft teuer zu stehen kommt, versuche ich Ihnen anhand eines Bsp. zu verdeutlichen. Wenn 2 erziehen, beträgt die Erziehungsarbeit 1. Bei Alleinerziehenden aber nur 0,40 den die vorher wurde viel Arbeit geteilt, teils durch Alleinernährer, teils durch mitarbeitende Ehegatten. Diese geringer Erzogenen nehme exorbitant zu und belasten das Bildungswesen. Verstaatlichung der Familienarbeit ist auch keine Lösung, weil Arbeitskraft 1nes Menschen x Wegx Zeit ist. Allein der Weg und Aufwand zum Kindergarten, zurück usw. verschlingt Aufwände, die nicht der Kindererziehung zukommen. Diese Beispiel sind ausdehnbar auf Pflege, Kochen von Fertiggerichten usw. Vernünftige Vorschläge, wie Frauen für die notwendigen Aufwände und Verluste an Zeit durch Entbindung und bei Kindern Bindungsverhalten schaffend, entschädigt und gefördert werden können fehlen aber völlig. Warum werden Kindererziehungszeiten nicht auf das Baföghöchstalter angerechnet, die Beamteneintrittsaltersgrenze für Frauen nicht hochgesetzt usw? Weil es gar nicht um die Befreiung der Frau geht!!! Im übrigen bin ich alleinerziehender Vater, habe meinen Job als PM quittiert und lebe nahe der Sozialgrenze, studiere allerdings nochmal! Warum? Weil ich soziale Verantwortung habe und die Entwicklung meines Kindes mir wichtiger ist als Karriere. Aber benachteiligt werde ich nicht! Danke Gesellschaft, sie ermöglicht mir mein Lebensmodell, Störungen kommen eher aus Richtung des von Ihnen und mir als überbürokratisiert empfunden Staates der noch dazu unmengen an Geld verschlingt, seine falsche Politik zu finanzieren!!!
  4. #13

    sachlich bleiben

    Zitat von olicrom Beitrag anzeigen
    .... zustande gebracht.

    Umstrittene Doktorarbeit: Dr. Kristina Schröder und ihre Helfer | Politik*- Frankfurter Rundschau

    Diese konservativen Nicht-. und Minderleister auf Kosten anderer sind eine zum Himmel stinkende Schande für alle, die so was ohne einen Stab von Mitarbeitern bewältigen müssen.
    ich möchte nicht Frau Schröder verteidigen, aber hier nur von konservativen Nicht- und Minderleistern zu sprechen ist leider falsch. Soweit ich mich erinnere, war Frau Mathiopoulos mal bei der SPD, später bei der FDP willkommen? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
  5. #14

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Familienministerin Kristina Schröder hat ihr umstrittenes Feminismus-Buch zusammen mit ihrer Referatsleiterin verfasst. SPD und Grüne verlangen nun Aufklärung: "Es ist nicht die Aufgabe von Mitarbeitern, ein privates Buch für die Ministerin zu schreiben".

    Buch der Familienministerin: Opposition kritisiert Rolle von Schröders Co-Autorin - SPIEGEL ONLINE
    Hallo,

    es wird doch genommen wo geht also von diesem staat UND gerade die politiker greifen doch kräftig zu siehe auch herr wulff es-bundespräsident. Hat wohl was mit dieser spätrömischen dekadenz zu tuen die immer wieder mal angespochen wird.
  6. #15

    Rundumversorgung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Familienministerin Kristina Schröder hat ihr umstrittenes Feminismus-Buch zusammen mit ihrer Referatsleiterin verfasst. SPD und Grüne verlangen nun Aufklärung: "Es ist nicht die Aufgabe von Mitarbeitern, ein privates Buch für die Ministerin zu schreiben".

    Buch der Familienministerin: Opposition kritisiert Rolle von Schröders Co-Autorin - SPIEGEL ONLINE
    Frau Waldeck scheint eine altgediente Weggefährtin zu sein, da wundert nichts mehr...

    https://docs.google.com/viewer?a=v&q...CPK1fH7Fr5F2CA

    Und inhaltlich ist das Buch eine reine Bankrotterklärung. Wofür ist sie da, wenn der Teilbereich "Frauen" sich doch quasi nach neokapitalistischen Zügen selbst zu regeln hat und jede Frau wohl an ihrer Schlechterbezahlung und -stellung gegenüber den männlichen Kollegen selbst schuld ist ? Und hat eine emanzipierte Frau, die über eine "freiwiliige Frauenquote" ihrer Partei Mandate erhalten hat und nach oben gespült wurde nicht die Pflicht, diese Vergünstigungen abzulehnen und zu sagen "ich schaffe das so!"?

    Und für einen komischen Moment sorgte sie auch noch bei mir. In einem Interview zur Vorstellung ihres Buches, das ich auf Phoenix gesehen habe, wurde sie gefragt, ob der Feminismus nicht auch Gutes getan hätte. Bei ihrer Antwort habe ich mich an das "Leben des Brian erinnert gefühlt, als es dort darum ging, was denn die Römer alles Gutes getan hätten...
  7. #16

    nicht nur mit der spätrömischen Dekadenz

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo,

    es wird doch genommen wo geht also von diesem staat UND gerade die politiker greifen doch kräftig zu siehe auch herr wulff es-bundespräsident. Hat wohl was mit dieser spätrömischen dekadenz zu tuen die immer wieder mal angespochen wird.
    Politiker von heute sind Renaissancemenschen, die aber vorgeben der Aufklärung verpflichtet zu sein. Daher finden wir überall die Verhaltensweise des Staubaufwirbelns anstatt mit dem eisernen Besen auszukehren. Bei ersterem bleibt leider der Dreck liegen, somit auch der eigene Dreck!
  8. #17

    40 Tage Urlaub und dann noch einmal 26 Tage Ausgleich für geleistete Überstunden.
    ....und das von einer alleinerziehenden Mutter?
    Sie sollte Erfahrungsberichte schreiben, wie man Beruf und Karriere in Übereinstimmung bringen kann.
    Das Buch wurde doch nicht in der Arbeitszeit geschrieben. Nein niemals!
    Das Buch wurde in der dienstfreien Zeit, neben Beruf, ettlichen Überstunden und von einer alleinerzeihenden Mutter geschrieben.
    Tolle Leistung!
  9. #18

    Das Buch ist ziemlich gut

    und alle die sich darüber meinen aufregen so wollen, sollten es vielleicht erst einmal lesen und dann urteilen.

    Was ist eigentlich so falsch daran, zu fordern, dass Frau ihren eigenen individuellen Vorstellungen vom Glück folgen und der Mann ihr dabei als Partner zur Seite stehen soll? Was ist so falsch darn, sich von vorgegebenen Rollenbilder feministischer und konservativer Seite frei zu machen? Was ist so falsch daran, eine feste Frauenquote abzulehnen, wenn 61 % der Bevölkerung das ganz genau so sehen?

    Offensichtlich soll mit der ganzen geballten Medienschelte jemand mundtot gemacht werden, der sich eine eigene Meinung leistet und Gott sei Dank diesem ganzen Gender- und Quotenwahnsinn die Stirn bietet.

    Frau Schröder steigt in meiner Achtung mit der Anzahl ihrer Gegner und Gegnerinnen. Und dies um so mehr, je genauer man sich die zum Teil völlig hirnrissigen Argumente anschaut.
  10. #19

    xxx

    Zitat von Der Terraner Beitrag anzeigen
    und alle die sich darüber meinen aufregen so wollen, sollten es vielleicht erst einmal lesen und dann urteilen.

    Was ist eigentlich so falsch daran, zu fordern, dass Frau ihren eigenen individuellen Vorstellungen vom Glück folgen und der Mann ihr dabei als Partner zur Seite stehen soll? Was ist so falsch darn, sich von vorgegebenen Rollenbilder feministischer und konservativer Seite frei zu machen? ...
    Die Sache ist folgende:

    1. Die Grundaussage des Buches ist, es gäbe keine strukturelle Ungleichbehandlung mehr, keine asymmetrischen Herrschaftsverhältnisse zwischen Mann und Frau, die Emanzipation sei abgeschlossen, wer versage sei selber schuld, und Familien- und insbesondere Gleichstellungspolitik sei überflüssig. Das ist eine unpolitische, realitätsverweigernde Darstellung der Realität ( und das sage ich, der ganz sicher kein Quotenbefürworter und Emanzenfreund ist)

    2. Damit leitet die Dame ein Ressort, welches sie selber für überflüssig hält


    3. Damit stellt sich die Frage, weshalb sie da eigentlich sitzt


    Das ist übrigens in der Regierung gar nicht so unüblich, Niebel leitet ja auch ein Ressort welches er kurz vorher noch abschaffen wollte.


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